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Wissenswertes zum Thema: Zitronengras

Die ursprüngliche Heimat ist ungewiss

Beim Zitronengras handelt es sich um eine Pflanzenart, die der Pflanzenfamilie der Süßgräser zugerechnet wird und welche vor allem als Gewürz- und Heilpflanze Verwendung findet. Zitronengras-Pflanzen erreichen Wuchshöhen von 1 bis 2 Metern, wobei die Pflanzen in Form von immergrünen und mehrjährigen krautigen Pflanzen wachsen. Die Pflanzenart des Zitronengrases weist dabei eine Besonderheit auf, welche im Pflanzenreich nicht allzu häufig vorkommt: Bis heute konnte die ursprüngliche Heimat des Zitronengrases nämlich nicht eindeutig ausgemacht werden, allerdings gehen viele Botaniker davon aus, dass das natürliche Verbreitungsgebiet des Zitronengrases in Südostasien liegt. Heute wird Zitronengras in unterschiedlichen Regionen der Welt großflächig kommerziell angebaut und gerade in Gebieten der Erde, in denen ein tropisches oder subtropisches Klima vorherrscht, hat der Anbau von Zitronengras große wirtschaftliche Bedeutung. So wird Zitronengras unter anderem in Sri Lanka und in Indien kommerziell kultiviert, aber auch in Südamerika finden sich etliche Zitronengras-Plantagen. Darüber hinaus wird Zitronengras mittlerweile aber auch in einigen Ländern mit eher gemäßigtem Klima im großen Stil angebaut, beispielsweise in einigen Teilen Chinas oder auch in England.

Je nach Verwendungszweck ist die Sorte entscheidend

Die Art des Zitronengrases kann noch einmal in unterschiedliche Sorten unterteilt werden, wobei die Unterscheidung zwischen verschiedenen Zitronengras-Sorten gerade für die Verarbeitung und Verwendung von Zitronengras eine Rolle spielt. Für den Zitronengras-Anbau ist die Unterteilung in verschiedene Sorten nicht übermäßig wichtig, da alle Zitronengras-Sorten viel Sonne benötigen und ein warmes, feuchtes Klima bevorzugen. Wenn die Bestandteile von Zitronengras-Pflanzen allerdings zu Gewürzen, natürlichen Arzneimitteln oder auch zur Parfümherstellung genutzt werden sollen, ist die Unterscheidung zwischen den verschiedenen Sorten immens wichtig – der Grund dafür ist der Gehalt an ätherischen Ölen, welcher bei jeder Zitronengras-Sorte unterschiedlich ist. So eignen sich beispielsweise Zitronengras-Sorten, welche besonders viele Zitrusöle enthalten gut zur Herstellung von Duftstoffen, während Sorten wie etwa das sogenannte Westindische Zitronengras, welche einen geringeren Gehalt an Zitrusölen aufweisen, eher zur Gewürzherstellung verwendet werden.

Zitronengras hat sich längst auch in Mitteleuropa etablieren können und wird beispielsweise als selbstverständliche Zutat in verschiedensten Kochrezepten aufgeführt. Zwar kann man Zitronengras in vielen Supermärkten das gesamte Jahr über kaufen, aber es ist natürlich noch schöner, wenn man Zitronengras selbst anbaut. Die Kultivierung von Zitronengras lohnt sich für Hobbygärtner gleich doppelt, denn Zitronengras ist nicht nur eine interessante und vielseitige Nutzpflanze, die vielen Gerichten die nötige Würze verleiht sondern Zitronengras macht im Garten oder auf dem Balkon auch einfach einen tollen Eindruck. Zitronengras ist somit Nutz- und Zierpflanze zugleich und wenn man beim Anbau einige Grundregeln beachtet, ist die Kultivierung von Zitronengras auch in unseren mitteleuropäischen Breitengraden problemlos möglich.

Pflegehinweise für Zitronengras

Zitronengras kaufen

Die meisten Hobbygärtner greifen beim Anbau von Zitronengras auf Jungpflanzen aus dem Garten-Fachhandel zurück. Diese Jungpflanzen können nach dem Kauf sofort in einen Pflanzkübel eingepflanzt werden und bei guter Pflege kann man bereits nach wenigen Monaten die ersten Zitronengras-Büschel ernten und weiterverarbeiten. Alternativ kann man auch frisches, abgeschnittenes Zitronengras kaufen (beispielsweise in einem Supermarkt oder in einem Asia-Laden) und dieses dann zur Bewurzelung vorübergehend in ein Wasserglas stellen. Wenn das Zitronengras dann erste neue Wurzeln ausgebildet hat, kann es in einen Pflanzkübel umgetopft werden. Idealerweise verwendet man beim Zitronengras-Anbau ein nährstoffreiches und lockeres Substrat, beispielsweise mit etwas Kompost durchmischte, aufgelockerte Gartenerde.

Frostfrei halten

Grundsätzlich sind bei der Kultivierung von Zitronengras die Faktoren Licht und Wärme entscheidend. Zitronengras benötigt viel Sonnenlicht und bevorzugt warme Standorte, die Widerstandsfähigkeit dieser Pflanzenart gegenüber Frost und Kälte ist äußerst gering. Deshalb sollte man Zitronengras auch immer erst nach den Eisheiligen ins Freie setzen. In den Sommermonaten kann Zitronengras komplett im Freien verweilen, eine Überwinterung im Garten ist jedoch unmöglich. Spätestens wenn die Temperaturen sich dauerhaft bei unter 10 Grad einpendeln, sollte man die Zitronengras-Pflanzen nach drinnen holen und sie in einem frostfreien Innenraum unterbringen. Aus diesem Grund ist es auch in jedem Fall ratsam, Zitronengras nicht einfach in ein Beet einzupflanzen sondern bei der Kultivierung auf Pflanzkübel zurückzugreifen, schließlich ermöglichen diese – im Gegensatz zu einem Beet – einen einfachen Transport und damit einen unkomplizierten Standortwechsel der Pflanzen.

Organische Dünger verwenden

Im Sommer müssen Zitronengras-Pflanzen mindestens zweimal wöchentlich gegossen werden, wobei man mit dem Gießen aber immer warten sollte, bis die Erdoberfläche wieder leicht angetrocknet ist. Allzu großzügiges Gießen kann beim Zitronengras-Anbau nämlich schnell zu Wurzelfäule führen. Zitronengras zeigt sich recht empfindlich gegenüber mineralischem Dünger, weshalb man gut daran tut, beim Düngen von Zitronengras auf organischen Dünger zurückzugreifen. Kaffeesatz und Brennnesseljauche sind hierbei natürliche und kostengünstige Düngemittel, welche sich bei der Zitronengras-Kultivierung immer wieder bewährt haben. Im Winter benötigen Zitronengras-Pflanzen zwar weniger Wasser und Nährstoffe, der Lichtbedarf der Pflanzen ist aber auch in der kalten Jahreszeit hoch. Wer Wert auf reiche Erträge legt, kann im Winter auf Pflanzenleuchten zurückgreifen, um den Zitronengras-Pflanzen auch in den kälteren und dunkleren Wintermonaten die nötige Lichtenergie für ihr Wachstum zur Verfügung zu stellen.

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