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Wissenswertes zum Thema: Strelizien

Strelitzia bildet eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Strelitziengewächse. Der Gattung gehören ungefähr fünf Arten an, welche ihren Ursprung im südlichen Afrika haben.

Aus gutem Hause- Namensgebung der Strelizie

Benannt wurden die Strelitzien nach der britischen Königin Charlotte, welche als Prinzessin von Mecklenburg-Strelitz geboren wurde. Der Leiter des Botanischen Gartens von London erhielt im Jahre 1773 einige Exemplare einer Art. Um die Gemahlin des Königs Georg III. zu ehren, wählte er den Namen Strelitzia.

Hoch hinaus- einige Strelizien werden bis zu 5m hoch

Strelitzia-Arten sind ausdauernde krautige Pflanzen, die sehr groß werden können. In der Natur können einige Arten bis zu 8 Meter groß werden. Und selbst die als Zierpflanze oder Schnittblume genutzte Strelitzia reginae, auch als Paradiesvogelblume oder Königs-Strelitzie bekannt, kann Höhen bis zu 2 Meter erreichen. Zur Überdauerung bilden alle Arten mit verzweigten Rhizomen Horste. Von den etwa fünf Arten wachsen drei baumartig, die anderen zwei Arten bilden keinen Stamm. Der Blütenstand wird teilweise von einem kahnförmigen Hochblatt umhüllt. Die Blüten sind zwittrig und dreizählig. Es gibt drei Blütenhüllblätter, von denen das mittlere am kleinsten ist. Nach der Blüte bildet die Pflanze holzige dunkle Kapselfrüchte aus.

Schönheitsschlaf- die Strelizie braucht bis zu 6 Jahre um ihre Blütenpracht zu entfalten

Strelitzien sind mit Bananenpflanzen eng verwandt und weisen ähnliche Merkmale auf. Die Blätter der Strelitzien haben kaum Unterschiede zu denen von Bananen. An langen Stielen sitzen die schmalen Blätter, die eine Länge zwischen 40 und 50 cm erreichen können. Sie bilden eine Art aufrecht stehenden Fächer. Im Frühjahr und Sommer erstrahlt die prächtige exotische Blüte. Mit einer Größe von bis zu 20 cm wirken die orange-blauen Blüten äußerst beeindruckend. Durch ihre Ähnlichkeit mit einem Vogelkopf wird die Strelitzie oft auch Paradiesvogelblume genannt. Allerdings kann es bei Jungpflanzen bis zu sechs Jahre dauern bis die erste Blüte bestaunt werden kann. Immerhin bleibt die Blüte dann 4 Wochen und länger bestehen.

Ihr exotisches Aussehen und der relativ geringe Pflegeaufwand machen die Strelitzie zu einer begehrten Kübelpflanze. In der Vase besticht sie durch lange Haltbarkeit und begeistert jeden Betrachter. Sie eignet sich für viele Anlässe wie Geburtstage und Jubiläen.

Pflegehinweise für Strelizien

Strelitzie als Schnittblume

Strelitzien können sich in der Vase bis zu drei Wochen lang halten.Um möglichst lang Freude an den exotischen Blüten haben zu können, sollten die Stängel alle zwei bis drei Tage mit einem scharfen Messer angeschnitten werden. Da die Strelitzien beim Kauf noch nicht vollständig aufgeblüht sind, kann die Blüte durch einen kleinen Trick unterstützt werden. Im grünen Kahnblatt der Streltzie sitzen die Einzelblüten. Stecken Sie vorsichtig beide Daumen in die grüne Hülle und verhelfen Sie so den neuen noch geschlossenen Blüten nach draußen. Schon bald werden die Blüten im leuchtenden Orange erstrahlen. Der Standort der Vase sollte nicht in der prallen Sonne, aber dennoch hell sein. Eine kühle Raumtemperatur fördert die Haltbarkeit der Blüte.

Strelitzie als Garten-/Topfpflanze

Als Topfpflanze bevorzugen Strelitzien einen hellen Standort – am liebsten direkt in der Sonne. Jungpflanzen müssen langsam an die Sonne gewöhnt werden, damit die Blätter nicht verbrennen. Im Winter sollten sie im Haus stehen, da sie keinen Frost vertragen. Je wärmer ihr Winterquartier ist, desto eher erstrahlt die Blüte im Frühling. Dennoch ist eine kühlere Ruhephase notwendig, da es sonst dazu kommen kann, dass keine Blüte gebildet wird. In der Regel bilden Jungpflanzen ihre erste Blüte erst nach sechs Jahren.

Als Boden eignet sich sowohl Kübelpflanzenerde als auch gewöhnliche Blumenerde. Strelitzien sind meist pflegeleichter als gedacht.

Im Sommer benötigt die Pflanze viel Wasser, im Winter hingegen kann sparsam gegossen werden. Dünger ist im Normalfall höchstens in den Sommermonaten notwendig – auch hier gilt: zu viel Dünger kann eine Blütenbildung verhindern.

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