Rosen

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Wissenswertes zum Thema: Rosen

Rosen gehören zur Familie der Rosengewächse

Zu dieser Gattung, den Rosengewächsen, gehören zwischen 100 und 250 Arten. Sie sind hauptsächlich in der Holarktis verbreitet und werden in Wildrosen und Kulturrosen unterteilt.

 Rosenstrauß bunt

Typisch für diese Pflanzen sind ihre Stacheln, Hagebutten als Früchte und die unpaarig gefiederten Blätter. In der Regel sind Rosen sommergrün, selten auch immergrün. Die Sprossachsen der Sträucher wachsen aufrecht oder auch kletternd und können Höhen bis zu 4 Metern erreichen. Stacheln, die umgangssprachlich Dornen genannt werden, sitzen sowohl an den Ästen und Zweigen als auch am Stamm. Alle Rosen bilden endständige einzelne Blüten oder Blüten in rispigen Blütenständen aus. Diese sind radiärsymmetrisch und fünfzählig.

Rote Rosen für die Liebe - mehr kann man mit Blumen nicht ausdrücken

Das Farbspektrum der Rosen ist weit gefächert und reicht von Weiß bis hin zu Dunkelrot. Nur rein blaue und schwarze Blüten kommen nicht vor. Als Früchte – oder genauer Kerne – werden Sammelnussfrüchte ausgebildet, die als Hagebutten bezeichnet werden. Sie sind essbar und äußerst vitaminreich, weshalb sie zur Herstellung von Tee und Marmelade genutzt werden. Da öfter blühende Rosen im Sommer gekürzt werden, bilden sie keine Früchte aus.

Weiße Rosen und ihre Bedeutung

Die weiße Rose hat eine recht neutrale Bedeutung und kann deshalb vielseitig verschenkt werden. Sie wird gern als Zeichen ehrlicher z.B. geschwisterlicher Liebe verschenkt. Vor allem drückt sie Unschuld aus und kann in diesem Sinne auch von einem Liebespartner verschenkt werden, wenn er damit aussagen will, dass er reinen Herzens und Gewissens ist. Da die weiße Rose Treue und reine Gefühle überbringt, wird sie auch bei Hochzeiten und Beerdigungen gerne eingesetzt.

In heimischen Gärten sind Rosen äußerst beliebte Zierpflanzen

Es gibt unzählige Sorten, die in den schönsten Formen und Farben erblühen. Seit wann es Rosen gibt, ist nicht genau bekannt, aber in vielen Kulturen spielen sie seit Jahrtausenden bedeutende Rollen. Stark duftende Rosen mit gefüllten Blüten werden in Persien seit Jahrtausenden in Rosengärten gepflegt. Vermutlich stammt auch die Rosenölgewinnung aus Persien. Kelten und Germanen nutzten Hagebuttenfunden zufolge heimische Wildrosen.

Seit dem Mittelalter werden Rosen als Heilpflanzen genutzt

Vorwiegend wurden sie in Klostergärten angebaut. Die Kulturrose gewann erst in der Renaissance an zunehmender Bedeutung bis sie im Barock zur „Königin der Blumen“ wurde. Um die Entstehung der Rose ranken sich einige Sagen, die oft mit Aphrodite oder dem Blut von Adonis verbunden werden. Einer Sage nach wurde die weiße Rose mit dem Blut der Nachtigall rot gefärbt. Trotz unterschiedlicher Sagen ist die rote Rose seit dem Altertum ein Symbol der Liebe. Doch auch mit Schmerzen wird die Rose wegen ihrer Stacheln verbunden.

Pflegehinweise für Rosen

Rose als Schnittblume

Rosen

Wenn Sie Rosen verschicken, dann können Sie das Vasenleben der Blumen leicht verbessern, indem sie dem Empfänger ein paar Tipps zur Rosenpflege geben.
Bevor die Rosen ins lauwarme Wasser gestellt werden, sollten die Stiele etwa 5 cm schräg mit einem Messer angeschnitten werden. Anschließend werden die Blumen für kurze Zeit in heißes Wasser gestellt, damit Luft aus den Stielen entweichen kann und eine problemlose Wasseraufnahme möglich wird. Überschüssiges Laub, das ins Wasser hängt, sollte entfernt werden.

Da Rosen es lieben im tiefen Wasser zu stehen, empfiehlt es sich die Vase so voll zu machen, dass die Stiele mindestens bis zur Hälfte im Wasser stehen. Der Standort der Vase sollte fern von Heizungen, direkter Sonneneinstrahlung und Obst sein, weil sich diese Nähe sonst negativ auf die Haltbarkeit der Rosen auswirken kann. Spezielle Rosennahrung, wie Chrysal, unterstützt die Frische der Rosen.

Rose als Garten-/Topfpflanze

Rosen pink

Die Pflege der Königin der Blumen ist nicht ganz einfach, da es viele Dinge zu beachten gibt. Häufig sind Rosen anfällig für Krankheiten und verwelken bei schlechten Bedingungen schnell – teilweise kommt es auch gar nicht erst dazu, dass sich die Knospen öffnen. Nicht jede Rosensorte eignet sich für jeden Standort, dennoch gibt es für jeden Standort eine Rose.

Allgemein lieben Rosen sonnige Standorte an denen sie mindestens den halben Tag lang die Sonne genießen können. Leicht windige Standorte werden bevorzugt, da so die Blätter und Blüten nach einem Regenschauer besser abtrocknen können und das Risiko für Pilzbefall gesenkt wird. Rosen sind Tiefwurzler und Starkzehrer, die einen tiefgründigen, humosen Boden benötigen. Der Boden sollte nährstoffreich und gut wasserdurchlässig sein. Sandanteile im lehmigen Boden lockern die Erdstruktur auf und Kompost in leichten Böden verbessert die Erde.

Rosenpflanzen vertragen keine Staunässe

Das ist das Todesurteil für viele Pflanzen, so auch für Rosenpflanzen. Oftmals reicht es die Rosensträucher nur ein- oder zweimal wöchentlich ausreichend zu gießen. Trotzdem sollte die Erde immer leicht feucht gehalten werden. Die oberste Erdschicht sollte vor dem nächsten Gießen gut abgetrocknet sein. In der Wachstumsphase der Rosen kann ruhig etwas Dünger verwendet werden. Damit die Triebe ausreifen, sollte ab Ende Juli kein stickstoffhaltiger Dünger mehr verwendet werden. Um die Rose blühfreudig zu halten, sollte sie im Herbst leicht eingekürzt werden. Nach einigen Jahren wird der älteste Trieb nah an der Basis abgeschnitten. So wird verhindert, dass der Strauch verkahlt oder weniger Blüten hervorbringt.

Im Frühjahr erfolgt der Rückschnitt der Rose. Abgestorbenes Holz wird dabei herausgeschnitten. Werden verblühte und verwelkte Teile des Rosenstrauches entfernt, bildet sich meist eine zweite Blüte. In der Regel sind Rosen winterhart. Topfpflanzen müssen gut geschützt werden, da der Erdballen nicht gefrieren sollte. Das Anhäufeln von Erde unterhalb des Stammes dient ebenfalls als Frostschutz. Zweige können mit Fichtenreisig abgedeckt werden. Kletterrosen und Rosenstämmchen sollten hingegen komplett mit Jute oder Sackleinen eingepackt werden. Niemals sollten dazu Plastiktüten verwendet werden.

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