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Wissenswertes zum Thema: Veilchen

Artenvielfalt der Veilchen

Die Pflanzengattung der Veilchen gehört mit zur Familie der Veilchengewächse und zählt innerhalb dieser Pflanzenfamilie nicht nur mit zu den bekanntesten und beliebtesten Vertretern der Art sondern die Pflanzengattung der Veilchen zeichnet sich darüber hinaus auch durch eine enorme genetische Vielfalt aus. So gibt es etwa 500 Veilchen-Unterarten, wobei der weitaus größte Teil der Veilchen in Ländern, welche sich in eher gemäßigten Klimazonen befinden, heimisch ist.

Hierbei lässt sich ein Schwerpunkt der Artenvielfalt in Nordamerika, im südamerikanischen Anden-Gebirge und auch in Japan ausmachen. Die Artenvielfalt ist in diesen Regionen der Erde zwar größer als in anderen Ländern, doch insgesamt sind Veilchen beinahe auf der ganzen Welt sehr weit verbreitet. Lediglich in Ländern mit tropischem oder sehr kaltem Klima finden Veilchen so ungünstige Bedingungen vor, dass man sie dort kaum antrifft. Auch in Deutschland und den anderen europäischen Ländern sind Veilchen sowohl als wildwachsende Pflanzen als auch als bewusst von Hobbygärtnern und Profis kultivierte Pflanzen sehr häufig anzutreffen. Hierzulande gibt es drei besonders beliebte und dementsprechend häufig kultivierte Veilchenarten – dies sind die Stiefmütterchen, die Hornveilchen und die Duftveilchen.

Einge Veilchenarten sind mehrjährig

Veilchen wachsen grundsätzlich als krautige Pflanzen und bleiben dabei für die Dauer ihres gesamten Lebenszyklus vergleichsweise klein, erreichen also keine besonders große Höhe. Wenn eine Veilchenpflanze eine Höhe von 30 Zentimeter erreicht, ist dies schon eher eine Ausnahme, üblich sind Wuchshöhen von rund 15 bis 20 Zentimetern. Dies ist sicherlich auch mit ein Grund für die Popularität von Veilchen bei Heimgärtnern, denn Veilchen benötigen nicht besonders viel Platz und bieten dennoch immer wieder eine wahre Freude für das Auge.

Die große Artenvielfalt innerhalb der Pflanzengattung der Veilchen bringt auch einige Besonderheiten mit sich, die man beachten sollte, wenn man Veilchen nicht nur in Form eines schönen Blumenstraußes erwerben sondern auch selbst anpflanzen und pflegen möchte. So gibt es nämlich Veilchen, die nur eine Saison lang leben, ebenso existieren aber auch Arten, die bei entsprechender Pflege auch in zwei aufeinander folgenden Jahren blühen können. Bei sehr vielen Veilchenarten handelt es sich sogar um mehrjährige Pflanzen, welche dann, sofern sie denn entsprechend versorgt und gepflegt werden, über viele Jahre hinweg immer wieder aufs Neue aufblühen und einen wunderbaren Anblick bieten können. Gerade bei mehrjährigen Veilchenpflanzen ist dann im Laufe der Zeit auch eine Wandlung vom Erscheinungsbild einer krautigen Pflanze hin zum charakteristischen Aussehen eines Halbstrauchs zu beobachten.

Heilsame Kräfte des Veilchens

In der heutigen Zeit werden Veilchen in erster Linie als hübsche Zierpflanzen verwendet, allerdings besitzen Veilchen durchaus auch noch einige andere Qualitäten und Eigenschaften. So werden Veilchen im Bereich der Naturheilkunde traditionell als Mittel gegen Atemwegsbeschwerden eingesetzt. So enthalten viele natürliche, nicht-synthetische Medikamente gegen Beschwerden wie Husten und akute Bronchitis oftmals unter anderem Veilchenextrakte. Darüber hinaus können Veilchenblüten auch beim Kochen verwendet werden. Auch bei der Parfümproduktion kommen sehr häufig Veilchenbestandteile zum Einsatz.

Pflegehinweise für Veilchen

Die Pflanzengattung der Veilchen kann definitiv als recht dankbare Pflanzenart bezeichnet werden, denn Veilchen bieten schon bei einem Minimum an Pflege- und Zeitaufwand immer wieder einen prachtvollen Anblick. Wenn auch Sie einige Veilchen in ihrem Garten anpflanzen möchten, sollten Sie ein paar Grundregeln beachten, damit Sie auch längerfristig viel Freude an den Veilchen haben werden.

Der Boden sollte wasserdurchlässig sein

Grundsätzlich gedeihen Veilchen sehr gut an einem halbschattigen und relativ warmen Ort ohne allzu extreme Temperaturschwankungen. Wie resistent Veilchen gegen Kälte sind, hängt aber immer auch von der jeweils verwendeten Sorte ab. Dabei sollte der Boden, auf welchem die Veilchen wachsen und gedeihen sollen, gut wasserdurchlässig sein, wobei es auch nicht schadet, den Boden vor dem Einpflanzen der Veilchen mit einer mittelgroßen Menge Humus zu durchmischen. Wenn die Veilchen erst einmal Wurzeln geschlagen haben, sollte man beim Gießen versuchen, die „goldene Mitte“ zu finden, indem man die Veilchen nicht mit Gießwasser ertränkt, die Erde aber auch nicht austrocknen lässt.

Das Abschneiden der Blüten fördert das Wachstum in Folgejahr

Da Veilchen teppichartige Ausläufer bilden, kann man sie auch sehr gut in einem Blumenkasten unterbringen, wobei sie durchaus auch als Zimmerpflanzen auf der Fensterbank gedeihen können, sofern sie dort genügend Sonne bekommen. Wenn die Veilchen länger als nur für eine Saison lang Freude bringen sollen, kann man durch das Abschneiden der Blüten im Herbst die Bildung einer zweiten Blüte im folgenden Jahr fördern. Veilchen müssen im Winter in jedem Fall vor Frost und Kälte geschützt werden, so dass es ratsam ist, die Veilchen in der kalten Jahreszeit nach Möglichkeit in einem frostfreien Raum unterzubringen.

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