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Wissenswertes zum Thema: Thuja

Thujen - auch bekannt als Lebensbäume - gehören zu den Zypressengewächsen. Alle Thuja-Arten sind immergrüne, winterharte Bäume oder Sträucher, die je nach Art verschiedene Grüntöne tragen, die auch bis ins Gold-Gelbe reichen können. Thujen stammen aus Nordamerika und Ostasien.

Die ideale Heckenpflanze

Von April bis Mai geht die Blütezeit dieser Pflanzen. Dabei bestehen die weiblichen Blüten aus Zapfen, die zunächst grün und später braun sind. Die männlichen hingegen sind kugelförmig.

In den letzten Jahren erfreute sich die Thuja immer größerer Beliebtheit. Sie eignet sich ideal als Heckenpflanze, denn sie bringt einige Vorteile mit sich. Viele Arten können problemlos eine Höhe von 12 m und eine Breite von 4-5 m erreichen. In der freien Natur sind auch bis zu 35 m keine Seltenheit. Der Stammdurchmesser kann hier bis zu 1,5 m betragen. Es gibt aber auch die Zwergform, die besonders als schöner Hingucker im Eingangsbereich sehr beliebt ist. Wegen ihres dichten Wuchses eignet sich die Thuja-Hecke auch prima als Sicht-, Lärm- und Windschutz. Als Solitärpflanze bietet der Lebensbaum aber auch einen schönen Anblick und ist bei Vögeln als Nistplatz sehr beliebt.

Gift und Medizin zugleich

Alle Thuja-Arten sind sowohl für den Menschen als auch für Tiere giftig. Vor allem die Zweigspitzen, das Holz und die Zapfen enthalten die giftigen ätherischen Öle, die bei Berührung Hautreizungen verursachen können. Insbesondere sollte darauf geachtet werden, dass Kleinkinder keine Pflanzenteile verzehren.

Im Bereich der Medizin wird Thuja zur Behandlung von Warzen, Gicht und Rheuma genutzt. Früher nutzte man den Lebensbaum auch zur Abtreibung. Unsachgemäße Anwendungen führten jedoch nicht selten zu schwerwiegenden Vergiftungen. Interessant ist auch, dass die Thuja-Arten am Duft ihrer zerriebenen schuppenförmigen Blätter unterschieden werden können. Beispielsweise duftet Thuja koraiensis nach Mandelkuchen und Thuja plicata, ohne Zerreiben der Blätter, nach Ananas.

Pflegehinweise für Thuja

Regelmäßiges Wässern ist wichtig

Idealerweise steht die Thuja an einem sonnigen bis halbschattigen Platz. Bei zu viel Schatten wächst sie zu locker und bietet nicht mehr ausreichend Sichtschutz. Der Boden auf dem die Thuja gepflanzt werden soll, muss stets ausreichend feucht sein. Bei Trockenheit können die Nadeln schnell braun werden. Die standorttolerante Pflanze bevorzugt nährstoffreiche und kalkhaltige Böden, die gerne Sand und Lehm enthalten dürfen und leicht sauer sein können.Einmal angewachsen, benötigt die Thuja kaum noch Pflege. Abgesehen von regelmäßiger Bewässerung können Sie sie mit Konferendünger aus dem Fachhandel düngen. Mineraldünger sollte nicht verwendet werden, da die Pflanze empfindlich auf Salz reagiert.

Ein Schnitt ist bei den schnellwüchsigen Pflanzen wichtig

Um das schnelle Wachstum von bis zu 40cm pro Jahr einzudämmen, sollten die Pflanzen regelmäßig geschnitten werden. Das stellt kein Problem dar, da Thujen sehr gut schnittverträglich sind. Schneiden Sie aber nicht in altes Holz, da sonst keine Zweige mehr nachwachse können. Ein regelmäßiger Schnitt dient auch der Verhinderung von Pilzkrankheiten, die an braunen Spitzen und und dunklen Verfärbungen zu erkennen sind. Ist die Pflanze einmal befallen, können Fungizide eingesetzt werden.

Frühjahr oder Spätsommer sind ideale Zeitpunkte zum Pflanzen

Wenn Sie die Thuja als Hecke pflanzen, sollten Sie einen Pflanzabstand von 40 – 50 cm einhalten, um ein Ineinanderverzweigen der Wurzeln zu verhindern. Pflanzen Sie dein Lebensbaum entweder im Frühjahr von März bis April oder im Spätsommer von August bis September ein. Dazu heben Sie vorher das Erdreich etwa 40 – 60 cm aus und füllen den Aushub anschließend mit Torfmull auf. Setzen Sie dann die Pflanze mit Ballen in den Aushub. Die ausgehobene Erde können Sie mit Kompost anreichern und mit ihr den Aushub auffüllen.

Aufgrund der Hautreizungen, die die giftigen Pflanzenteile verursachen können, sollten Sie beim Schneiden der Pflanze immer Handschuhe tragen.

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