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Wissenswertes zum Thema: Minze

Zahlreiche Arten

Minzen sind eine Pflanzengattung aus der Familie der Lippenblütengewächse und gedeihen meist an feuchten Standorten. Beheimatet sind sie in den gemäßigten Gebieten der Nordhalbkugel.

Doch Minze ist nicht gleich Minze, denn es gibt 20-30 verschiedene Arten der Minze-Pflanze, die in allerlei Formen und Kreuzungen auftreten und sich im Aroma, Duft und Aussehen unterscheiden. Aufgrund vieler Züchtungen und Kreuzungen existieren inzwischen zahlreiche Zwischenformen – die meisten Sorten sind bei der Grünen Minze (Mentha spicata) und der Echten Pfefferminze (Mentha piperita) zu finden. Solche Kreuzungen können nicht aus Samen vermehrt werden, sondern nur aus Ausläufen oder Stecklingen. Aus Samen entstehen die ursprünglichen Arten.

Verwendung der Minze

Die Minzen sind krautartige Pflanzen, die hauptsächlich als Tee oder Gewürzkraut verwendet werden – und das schon seit vielen Jahrhunderten. Die Mentholverbindungen der ätherischen Öle wirken antiseptisch, krampflösend, betäubend, schmerzlindernd, verdauungsfördernd und stimulierend. Aber nicht nur heiß als Tee, sondern auch in kühlen Getränken an warmen Sommertagen schmeckt Minze besonders lecker und sorgt für eine willkommene Erfrischung. Die Minzblätter können sowohl frisch als auch getrocknet Verwendung finden.

Die krautige Pflanzen haben ober- und unterirdische Ausläufer oder Rhizomen über die sie sich verbreiten und besitzen meist einfache oder verzweigte Haare. Die aufrecht bis kriechend wachsenden Stängel können verzweigt sein und tragen gegenständige Laubblätter mit einem gezähnten oder gesägten Rand. Ein Blattstiel kann vorhanden sein.

Minze ist in der Regel mehrjährig

Egal ob aufrecht wie ein Busch oder kriechend: Die meisten Minzen sind mehrjährig und sehr winterhart. Dabei sterben die Minzen oberirdisch ab und überwintern im Wurzelstock. Die Pflanze steckt ihre ganze Kraft in die Wurzeln und neuen Ausläufer. Also keine Angst, wenn die Minze ab November etwas armselig aussieht – im Frühjahr treibt sie wieder kräftig aus!

Die Blütezeit der Minzen ist der Sommer, sie geht aber bis in den Herbst hinein. Dabei erblühen fast alle Sorten mit weißen bis violetten Rispen und werden, je nach Art, mit ihren Rispen 50-100 cm hoch. Somit können viele Arten, wie zum Beispiel die Mentha piperita, ausgesprochen dekorative Bodendecker sein!

Pflegehinweise für Minze

Minze verbreitet sich stark

Wenn Sie die Minze jedoch als Bodendecker nicht so sehr mögen, dann sollten Sie bei der Anpflanzung darauf achten, die Minze in einem Eimer oder Kübel zu kultivieren, denn ansonsten verbreiten sie sich rasend schnell aus. Sie können einen bodenlosen Eimer direkt in Ihren Garten pflanzen oder sich einen schicken Minze-Kübel auf die Terrasse stellen – ganz nach Ihren Wünschen. Die Variante des bodenlosen Eimers eignet sich für den Garten hervorragend, denn so finden die Wurzeln ihren Weg in den Boden um Wasser und Nährstoffe aufzunehmen, aber die unterirdischen Ausläufer gehen nicht so weit hinunter. Die oberirdischen Ausläufer hacken Sie am besten zweimal im Jahr ab.

Die Bepflanzung des Kübels ist eine dekorative Alternative, denn die frischen Ausläufer hängen kaskadenartig über dem Pflanzengefäß. Gerade für nicht frostresistente Minzen eignet sich die Anpflanzung im Kübel, da sie im Winter einfach mit ins Haus genommen werden können.

Vergessen Sie bei der Kübelbepflanzung jedoch nicht das Wassergeben und topfen Sie die Pflanze jedes Jahr um, denn die Minze mag es nährstoffreich. Auf der Fensterbank ist es der Minze zu warm, dort gedeiht sie leider nicht. Daher sollte es auch vermieden werden, sie an einem sehr sonnigen Ort zu pflanzen, vor allem vor der Mittagssonne muss sie geschützt werden. Empfehlenswert ist demnach ein halbschattiges Plätzchen.

Halten Sie sich beim Düngen lieber zurück

An den Boden hat die Minze eher wenige Ansprüche, sie wächst so ziemlich auf jedem Boden. Wichtig wäre jedoch ein hoher Humusanteil und ein lockerer Boden, sodass sich die Wurzeln wohlfühlen und die Pflanze so gut abtrocknen kann, um Pilzkrankheiten vorzubeugen. Dennoch benötigt Minze viel Feuchtigkeit und die Wurzelballen sollten immer feucht sein, jedoch ohne sie der Staunässe auszusetzen. Tipp: Mit hängenden Blättern und einem gebogenen Stiel signalisiert die Pflanze, dass sie durstig ist und Wasser benötigt!

Mit dem Düngen der Minzepflanze sollten Sie sich möglichst zurückhalten, denn die Blätter können den Geschmack des Düngemittels annehmen. Achten Sie auf einen geeigneten Standort, denn dann muss die Minze kaum gedüngt werden. Aufgrund des starken Wachstums der Minze sollte sie mehrmals im Jahr zurückgeschnitten werden. Günstige Zeitpunkte dafür sind im Februar und März bei Austriebsbeginn und nach der Blütezeit.

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