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Wissenswertes zum Thema: Melone

Botanische Einordnung der Melone

Auch wenn Melonen aufgrund ihrer Verwendung als süße und wasserreiche Lebensmittel meist dem Obst zugerechnet werden, ist diese Einordnung aus botanischer Sicht nicht zutreffend, da sie innerhalb der Welt der Pflanzen in die Familie der Kürbisgewächse (lateinisch „Cucurbitaceae“) eingeordnet werden und somit eher mit Gurken verwandt sind. Eine wirkliche genetische Verwandtschaft zwischen Melonen und verschiedenen Obstgewächsen besteht also nicht und streng genommen sind Melonen Gemüse und kein Obst.

Allerdings bestehen auch zwischen Wassermelonen einerseits und Zuckermelonen, welche in vielen Regionen Deutschlands ebenfalls unter dem Namen „Honigmelonen“ bekannt sind, nicht nur geschmackliche Unterschiede. Während die Zuckermelonen eng mit Gurken verwandt sind, ist die Wassermelone eine eigene Art innerhalb der Familie der Melonen, wobei heute weltweit etwa 150 unterschiedliche Sorten von Wassermelonen existieren. Darüber hinaus gibt es auch noch die Untergattung der sogenannten Nara-Melonen, welche jedoch nur im südafrikanischen Land Namibia heimisch sind und deshalb in den westlichen Ländern der Welt nahezu keine Bedeutung haben und auch nicht besonders bekannt sind.

Einige Melonen wachsen kletternd, andere wachsen kompakt

Sowohl bei den Wassermelonen als auch bei den Zuckermelonen handelt es sich um einjährige Pflanzen, welche vor allem in warmen Regionen der Erde gut gedeihen und welche meist relativ weit verzweigte Ranken ausbilden. Allerdings gibt es bei den Melonen große Unterschiede zwischen den verschiedenen Sorten. So gibt es einige Melonen-Sorten, welche beträchtliche Wuchshöhen erreichen können und dabei an das Aussehen von sogenannten Kletterpflanzen erinnern, ebenso gibt es aber auch zahlreiche Melonen-Sorten, welche vergleichsweise kompakt bleiben und nicht so stark in die Höhe wachsen.

Alle Melonen-Sorten, ganz gleich ob Zuchtformen oder Wildformen haben jedoch gemein, dass sie unter den richtigen Umweltbedingungen sehr große Früchte ausbilden, wobei die Früchte von Melonen-Pflanzen aufgrund ihrer ausnahmslos sehr harten Schale auch als Panzerbeeren bezeichnet werden.

Die meisten Melonen wachsen in warmen Gegenden

Da Wasser- und Zuckermelonen für ihr Wachstum relativ hohe Temperaturen benötigen, werden sie in den gemäßigten Klimazonen Europas nicht großflächig angebaut und bei den Melonen, welche man hierzulande auf dem Markt oder im Supermarkt erstehen kann handelt es sich somit auch in aller Regel um aus wärmeren Ländern importierte Früchte. In warmem Klimazonen können die Früchte von Melonen-Pflanzen manchmal ein Gewicht von bis zu 100 Kilogramm erreichen, was dann aber eher Ausnahmen sind. Typischerweise erreichen die Früchte von Melonen ein Gewicht von etwa 4 bis 25 Kilogramm, was aber schon völlig ausreichend ist, um die Früchte als wahre „Schwergewichte“ innerhalb der Welt des Obst und Gemüses bezeichnen zu dürfen.

Auch wenn Melonen hohe bis sehr hohe Temperaturen bevorzugen und somit naturgemäß eigentlich nicht besonders gut für den Anbau in den nördlichen Ländern Europas geeignet sind, ist der Anbau von Melonen in europäischen Breitengraden durchaus nicht völlig unmöglich, sofern man einige Grundregeln beachtet und darüber hinaus bereit dazu ist, regelmäßig etwas Zeit in die Pflege der Melonen-Pflanzen zu investieren.

Pflegehinweise für Melone

Wählen Sie sorgfältig die Sorte aus

Wenn man sich dazu entschließt, Melonen hierzulande im eigenen Garten anzupflanzen, sollte man von Anfang einige Dinge beachten, damit aus der Kultivierung der eigenen Melonen nicht eine einzige große Enttäuschung wird.

Wie die allermeisten Pflanzen wachsen auch Melonen aus Samen beziehungsweise Saatgut. In Europa ist grundsätzlich der Anbau von nordamerikanischen Zuchtsorten zu empfehlen, da diese Melonen-Sorten nicht ganz so viel Wärme benötigen wie die afrikanischen Wildformen von Wasser- und Zuckermelonen.

Sorgen Sie für ausreichend Wärme

Die Keimung von Melonensamen und auch die direkt darauf folgende Anzucht kann gut im geschlossenen Gewächshaus oder auch in kleinen Töpfen auf der Fensterbank erfolgen, wobei hierbei die zusätzliche Verwendung von Wärmematten zu empfehlen ist, um den kleinen Melonen-Pflanzen so die für ihr Wachstum benötigte Bodenwärme zur Verfügung zu stellen. Die Melonen-Pflanzen können dann meist nach einer Anwachszeit von etwa 4 Wochen ins Freie gesetzt werden. Hierbei sollte man pro Pflanze rund 1 Quadratmeter Platz einkalkulieren. Melonen lieben die Sonne und somit ist es ratsam, die Melonen-Pflanzen an einem sonnigen Standort einzupflanzen, der idealerweise auch noch windgeschützt ist.

Man sollte Melonen-Pflanzen grundsätzlich nicht vor Anfang Mai ins Freie verpflanzen, da sonst die Gefahr besteht, dass die Melonen ihr Wachstum aufgrund von zu niedrigen Temperaturen bereits vorzeitig einstellen. Melonen bevorzugen nährstoffreiche und lockere Böden. Um den Ertrag zu erhöhen, kann eine gelegentliche Düngung durchaus nicht schaden. Auch zusätzliche Bewässerung im Sommer ist beim Melonenanbau von Vorteil, wobei Staunässe jedoch unbedingt vermieden werden sollte.

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