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Wissenswertes zum Thema: Maiglöckchen

Verbreitung des Maiglöckchens

Die Bezeichnung Maiglöckchen wird umgangssprachlich für die Pflanzenart Convallaria majalis verwendet, welche mit zur Gattung Convallaria gehört. Bei dieser Pflanzengattung handelt es sich um eine artenarme Pflanzengattung, denn neben dem Maiglöckchen werden nur noch zwei weitere Pflanzenarten mit in diese Gattung eingeordnet. Das Maiglöckchen ist in Europa beheimatet, wobei es vor allem in den nördlicheren Ländern Europas häufig in freier Natur anzutreffen ist. In Südeuropa findet sich zwar ebenfalls Wildwuchs von Maiglöckchen, allerdings wachsen Maiglöckchen in Ländern wie Italien, Spanien oder Portugal fast ausschließlich in Gebirgslagen, während sie in nördlicheren Ländern – wozu auch Deutschland gezählt werden kann – auch in flacheren Regionen in freier Natur gedeihen. Da Maiglöckchen sehr beliebte Zierpflanzen sind, gibt es neben den in der freien Natur anzutreffenden Wildsorten inzwischen auch zahlreiche spezielle Züchtungen, welche sich meist dadurch auszeichnen, dass ihre Blütenstände nicht nur „klassisch weiß“ erscheinen sondern beispielsweise eine leicht rosafarbene Färbung aufweisen.

Aufbau des Maiglöckchens

Maiglöckchen sind grundsätzlich ausdauernde, krautige Pflanzen, welche nur vergleichsweise geringe Wuchshöhen erreichen – üblich sind Wuchshöhen zwischen 10 und 30 Zentimetern. Maiglöckchen entwickeln mit der Zeit sehr tief wurzelnde Rhizome, welche bis zu einem halben Meter tief in die Erde hineinreichen können. Die Rhizome dienen den Maiglöckchen nicht nur als Speicherorgan sondern sie helfen den Pflanzen auch dabei, sich selbsttätig vegetativ zu vermehren und auszubreiten. Für die Popularität der Maiglöckchen als Zierpflanzen gibt es zwei Hauptgründe: Zum einen sind die einzigartigen Blütenstände und die kleinen roten Früchte, welche Maiglöckchen hervorbringen ganz einfach wunderschön anzuschauen, zum anderen gelten Maiglöckchen als ausgesprochen pflegeleicht – nicht selten werden sie sogar mit zu den anspruchslosesten Pflanzen überhaupt gezählt.

Schön aber giftig

Bei aller Schönheit gibt es dann aber auch einen kleinen Wermutstropfen – Maiglöckchen sind giftig und so ist beim Umgang mit diesen schönen Zierpflanzen Vorsicht geboten. Der direkte Kontakt mit Blättern, Blütenständen und anderen Teilen der Pflanze ruft allerdings nur Haut- und Augenreizungen hervor, so dass man auf der sicheren Seite ist, wenn man beim Umgang mit Maiglöckchen Gartenhandschuhe trägt. Der Verzehr der Beeren kann jedoch erhebliche gesundheitliche Beschwerden auslösen und unter Umständen sogar tödlich sein. Das ist natürlich kein Grund, sich vor den hübschen Maiglöckchen zu ängstigen, aber man sollte die Giftigkeit von Maiglöckchen eben auch nicht gänzlich außer Acht lassen – gerade wenn Kinder oder Haustiere in die Nähe der Pflanzen gelangen können.

Pflegehinweise für Maiglöckchen

Maiglöckchen als Schnittblume

Wer auf der Suche nach einer Zierpflanzen-Art ist, die sich ohne großen Zeit- und Pflegeaufwand wunderbar im eigenen Garten, auf der Terrasse oder auf dem Balkon kultivieren lässt, liegt mit dem Kauf von Maiglöckchen genau richtig. Außerdem geben Maiglöckchen auch als Schnittblumen stets eine gute Figur ab und in einer Vase halten sich abgeschnittene Maiglöckchen sogar noch mehrere Wochen lang – zumindest wenn man regelmäßig das Wasser auswechselt und Blumenfrischhaltemittel verwendet. Natürlich kann man Maiglöckchen-Schnittblumen in den Sommermonaten auch einfach im Handel kaufen, doch weil die Kultivierung von Maiglöckchen so einfach ist, lohnt es sich in jedem Fall auch, selbst einige Maiglöckchen zu kultivieren.

Maiglöckchen als Garten-/Topfpflanze

gedeihen sowohl an vollsonnigen als auch an halbschattigen Standorten und selbst die Kultivierung im Schatten ist nicht von vornherein zum Scheitern verurteilt – allerdings neigen im Schatten stehende Maiglöckchen dazu, sich etwas blühfaul zu präsentieren. Ein heller Standort, an welchem die Pflanzen vor der prallen Mittagssonne geschützt sind, ist für Maiglöckchen ideal. Die niedrigen Ansprüche von Maiglöckchen zeigen sich insbesondere im Hinblick auf die Bodenbeschaffenheit, denn Maiglöckchen kommen sowohl mit dauerhaft feuchten als auch mit sehr trockenen Böden gut zurecht – lediglich Böden, die dauerhaft unter Wasser stehen oder ausschließlich aus Gestein bestehen, sind für die Kultivierung von Maiglöckchen nicht geeignet.

Der Wasser- und Nährstoffbedarf von Maiglöckchen ist mittelhoch, allerdings ist es gerade in den ersten Wochen nach der Anpflanzung wichtig, die Pflanzen regelmäßig zu gießen – bei einer Anpflanzung im Freiland muss allerdings auch nur an besonders heißen Sommertagen zusätzlich gegossen werden. Eine regelmäßige Düngung ist bei der Kultivierung von Maiglöckchen in aller Regel nicht von Nöten, jedoch wirkt es sich positiv auf die Blütenbildung aus, wenn man mindestens einmal jährlich – am besten im Herbst, nach dem Ende der Blütezeit – etwas frischen Kompost in das verwendete Substrat beziehungsweise ins Erdreich einarbeitet.

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Pflanzen

Balkon / Terrassenpflanzen [ 1 ]

Blumenzwiebeln [ 2 ]

Bodendecker [ 1 ]

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Pflanzzeit

Januar [ 1 ]

Februar [ 1 ]

März [ 2 ]

April [ 2 ]

Mai [ 2 ]

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Standort

halbschattig [ 3 ]

schattig [ 2 ]

sonnig [ 2 ]

Blütezeit

Mai [ 4 ]

Juni [ 4 ]

Lebensdauer

mehrjährig [ 1 ]

Art

Maiglöckchen [ 4 ]

Farbe

Rosa [ 1 ]

Weiß [ 3 ]

Sonstiges

winterhart [ 1 ]

wurzelnackt [ 1 ]

Zahlungsmethode

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Besonderheiten

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