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Wissenswertes zum Thema: Löwenmäulchen

Als Zierpflanze schon lange bekannt

Bei der Pflanzengattung der Löwenmäulchen handelt es sich um eine Gattung aus der Familie der Wegerichgewächse. Dabei gehört die Gattung der Löwenmäulchen mit zu den bekanntesten Gattungen innerhalb dieser Pflanzenfamilie und erfreut sich im Bereich der Zierpflanzen-Kultivierung schon seit mehreren Jahrhunderten großer Beliebtheit. Der Anbau von einigen Löwenmaul-Arten zur Zierde hat auch in Mitteleuropa eine lange Tradition, was auch darauf zurückzuführen ist, dass rund die Hälfte der heute bekannten Löwenmaul-Arten im westlichen Mittelmeerraum beheimatet ist und die Geschichte dieser Pflanzengattung somit auch eng mit der Kulturgeschichte Süd- und Mitteleuropas verbunden ist.

Vielfältige Pflanzengattung

Die wissenschaftliche Bezeichnung für die Gattung der Löwenmäulchen lautet „Antirrhinum“ und in der Wissenschaft wird die Gattung der Löwenmäulchen noch einmal in drei unterschiedliche Sektionen untergliedert – nämlich in die drei Sektionen „Antirrhinum“, „Orontium“ und „Saerorhinum“. Die Sektion „Antirrhinum“ ist dabei mit etwa 20 unterschiedlichen Arten nicht nur die größte dieser drei Sektionen sondern sie ist auch die in unseren Breitengraden bedeutendste, da die meisten Arten, welche in diese Sektion eingeordnet werden, auf der Iberischen Halbinsel beheimatet sind. Die Löwenmaul-Arten der Sektion „Saerorhinum“ hingegen kommen als wildwachsende Pflanzen ausschließlich im Westen des amerikanischen Kontinents vor. Darüber hinaus unterscheidet sich die Sektion „Saerorhinum“ auch im Hinblick auf die Lebensdauer der Arten aus dieser Sektion deutlich von den Arten aus der Sektion „Antirrhinum“ – während es sich bei den meisten Löwenmaul-Arten aus der Sektion „Saerorhinum“ um einjährige Pflanzen mit meist eher kleinen Blütenständen handelt, handelt es sich bei den meisten in Europa beheimateten Löwenmaul-Arten aus der Sektion „Antirrhinum“ um mehrjährige Pflanzen mit meist recht großen Blütenständen.

Auch als Schnittblumen beliebt

Bei Liebhabern von prachtvollen Zierpflanzen erfreut sich die Pflanzengattung der Löwenmäulchen aus zweierlei Gründen schon seit vielen Jahren so großer Popularität. Zum einen handelt es sich bei sehr vielen Löwenmaul-Arten schlicht und ergreifend um besonders hübsche Pflanzen, die sowohl als Zierpflanzen als auch in Form von Schnittblumen einen tollen Anblick bieten können und zum anderen gelten Löwenmaul-Pflanzen völlig zu Recht als eher anspruchslose und ausgesprochen pflegeleichte Pflanzen, deren Kultivierung selbst unerfahrenen Garten-Neulingen normalerweise keine größeren Schwierigkeiten bereitet.

Löwenmäulchen selbst anpflanzen

Die Beliebtheit der Löwenmäulchen im Bereich der Zierpflanzen-Kultivierung hat auch dazu geführt, dass im Laufe der letzten Jahrzehnte viele interessante Neuzüchtungen entstanden sind, so dass man heute die sprichwörtliche „Qual der Wahl hat“, wenn man selbst einige Löwenmaul-Pflanzen im heimischen Garten oder auch auf dem Balkon kultivieren möchte. Während Löwenmaul-Saatgut im Fachhandel das ganze Jahr über angeboten wird, werden Mini-Containerpflanzen und kleine Löwenmaul-Setzlinge in der Regel nur im Frühjahr und vereinzelt auch noch zu Beginn des Sommers zum Kauf angeboten. Letztlich kann man die Entscheidung, ob man Löwenmaul-Pflanzen lieber aus Saatgut heranziehen möchte oder stattdessen auf bereits angewurzelte Setzlinge aus dem Fachhandel zurückgreift, aber komplett von den eigenen Vorlieben abhängig machen – seriöse Händler geben die Wuchseigenschaften einer bestimmten Art beziehungsweise einer besonderen Züchtung nämlich stets genau an.

 

Pflegehinweise für Löwenmäulchen

Vor Wind schützen

Dass es sich bei den Vertretern der Pflanzengattung der Löwenmäulchen um recht robuste und überaus pflegeleichte Pflanzen handelt, wird bereits bei der Aussaat beziehungsweise beim Einpflanzen von gekauften Löwenmaul-Containerpflanzen bzw. Setzlingen deutlich – die Pflanzen haben nämlich weder in Bezug auf den Standort noch im Hinblick auf die Bodenbeschaffenheit besonders hohe Ansprüche. Am besten gedeihen Löwenmäulchen an vollsonnigen Standorten, wenn ein solcher Standort jedoch nicht zur Verfügung steht, kann man auch ohne Bedenken einen Standort im Halbschatten wählen. Da sich die verschiedenen Löwenmaul-Arten und -Züchtungen gerade im Hinblick auf die endgültige Wuchshöhe sehr deutlich voneinander unterscheiden, sollte man allerdings zumindest bei der Kultivierung von größeren Arten auf ausreichenden Windschutz achten – andernfalls besteht die Gefahr, dass die Stängel der hübschen Zierpflanze bei starkem Wind abknicken, was dann nicht nur ein optischer Makel ist sondern auch eine Schwächung der gesamten Pflanze bewirkt.

Die Pflanzen vertragen keinen Kalk

Löwenmäulchen kommen sowohl mit sehr nährstoffarmen als auch mit besonders nährstoffreichen Böden zurecht, bei der Substratwahl muss man also nicht besonders wählerisch sein – allerdings sollte man den Nährstoffgehalt des Bodens natürlich zumindest bei eventuellem späteren Düngen berücksichtigen. Nur Kalk im Boden wird von Löwenmaul-Pflanzen überhaupt nicht vertragen – im Zweifelsfall empfiehlt es sich, auf handelsübliche Rhododendron- oder Sukkulenten-Erde ohne Kalkanteil zurückzugreifen – diese Substrate haben sich bei der Kultivierung von Löwenmaul-Pflanzen mittlerweile bewährt.

Nicht zu viel Wasser

Was das Gießen und Düngen betrifft, gilt bei Löwenmaul-Pflanzen generell die Devise „Weniger ist mehr“. Löwenmaul-Pflanzen benötigen weder Unmengen an Wasser noch besonders viele Nährstoffe, so dass es ausreichend ist, die Pflanzen immer dann, wenn sich die oberste Erdschicht bereits trocken anfühlt, zu bewässern. Regelmäßiges Düngen ist zwar nicht unbedingt von Nöten, kann je nach Bodenbeschaffenheit aber eine stärkere Blütenbildung bewirken. Während bei im Freiland kultivierten Pflanzen besser auf organische Düngemittel zurückgegriffen werden sollte, können in Pflanzkübeln kultivierte Löwenmaul-Pflanzen durchaus von Zeit zu Zeit etwas mineralischen Flüssigdünger vertragen. Bei der Überwinterung von Löwenmaul-Pflanzen sind keine speziellen Regeln zu beachten – sowohl einjährige als auch mehrjährige Löwenmaul-Arten neigen stark zu Vermehrung durch Selbstaussaat und da die mehrjährigen Löwenmaul-Arten ohnehin bis minus 10 Grad Celsius winterhart sind, können die Pflanzen im Winter auch problemlos sich selbst überlassen bleiben.

 

0
Blumen
3
Pflanzen

Preis:

Pflanzen

Saatgut [ 3 ]

Pflanzzeit

April [ 1 ]

Mai [ 1 ]

Juni [ 1 ]

Standort

halbschattig [ 2 ]

sonnig [ 3 ]

Blütezeit

Juni [ 1 ]

Juli [ 3 ]

August [ 2 ]

September [ 3 ]

Oktober [ 2 ]

Lebensdauer

einjährig [ 3 ]

Art

Löwenmäulchen [ 3 ]

Flammenblume [ 1 ]

Levkoje [ 1 ]

Mohn [ 1 ]

Nelken [ 1 ]

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Farbe

Bunt [ 3 ]

Zahlungsmethode

Giropay [ 1 ]

Kreditkarte [ 1 ]

Lastschrift [ 3 ]

PayPal [ 3 ]

Rechnung [ 3 ]

mehr

Anbieter

Garten Schlüter [ 2 ]

Gärtner Pötschke [ 1 ]