Kurkuma

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Wissenswertes zum Thema: Kurkuma

Beliebte Gewürzpflanze

Die Pflanzenart Kurkuma gehört mit zur Familie der Ingwergewächse und stammt ursprünglich aus Asien. Heutzutage werden Kurkuma-Pflanzen vor allem in den tropischen Gebieten Asiens vielfach kultiviert – allerdings können Kurkuma-Pflanzen durchaus auch in Regionen der Erde, in denen kein tropisches Klima herrscht, gedeihen. Einige Kurkuma-Sorten werden in Mitteleuropa als Zierpflanzen kultiviert, die weltweite Bekanntheit der Pflanzenart Kurkuma ist allerdings zweifellos auf die Verwendung von Kurkuma bei der Herstellung von Gewürzen zurückzuführen. In Südostasien werden die Rhizome von Kurkuma-Pflanzen bereits seit vielen Jahrhunderten geschält, getrocknet und dann anschließend zu Gewürzen und Farbstoffen verarbeitet. So ist Kurkuma-Pulver ein traditioneller Bestandteil von Currypulver. Da Kurkumapulver in der Herstellung deutlich preisgünstiger ist als Safran, wird es häufig als natürlicher und preisgünstiger gelber Farbstoff verwendet und die Verwendung von Kurkuma-Pflanzen als Farbstoff- und Gewürz-Lieferant hat in Indien und anderen asiatischen Ländern bereits seit mehreren Jahrtausenden Tradition.

Kurkuma als Zierpflanze

Für die Pflanzenart Kurkuma gibt es eine ganze Reihe von umgangssprachlichen Trivialnamen, in Deutschland ist die Pflanzenart unter anderem auch unter den Bezeichnungen „Safranwurz“ und „Gelbwurz“ bekannt. Auch die Bezeichnung „Gelber Ingwer“ ist gebräuchlich. Auch wenn Kurkuma-Pflanzen in erster Linie aufgrund ihrer Verwendungsmöglichkeiten bei der Herstellung von Gewürzen und Farbstoffen kultiviert werden, sind Kurkuma-Pflanzen durchaus nicht nur reine Nutzpflanzen sondern auch Zierpflanzen. Gerade in Europa werden Kurkuma-Pflanzen immer beliebter und der Anbau von verschiedenen Kurkuma-Züchtungen im eigenen Garten oder auch auf dem Balkon erfreut sich bei Hobbygärtnern stetig steigender Beliebtheit. Darüber hinaus werden inzwischen auch etliche Kurkuma-Züchtungen im Handel angeboten, welche vor allem als Zimmerpflanzen ein prächtiges Bild abgeben.

Kurkuma selbst anbauen

Der großflächige, kommerzielle Anbau von Kurkuma-Pflanzen wird heute fast nur noch in Indien betrieben. Da Kurkuma-Pflanzen innerhalb ihres natürlichen Verbreitungsgebiets traditionell als Nutzpflanzen und nicht als Zierpflanzen angesehen werden, werden im Handel in aller Regel nur Kurkuma-Knollen und natürlich Kurkuma-haltige Gewürze, nicht jedoch Setzlinge von Kurkuma-Pflanzen angeboten. Allerdings kann man Kurkuma-Knollen natürlich ganz einfach selbst einpflanzen, so dass dann aus einer Wurzelknolle eine neue Pflanze entsteht. Grundsätzlich können Kurkuma-Pflanzen sowohl in Pflanzkübeln als auch im Freiland kultiviert werden. Da Kurkuma-Pflanzen vergleichsweise niedrige Ansprüche haben und außerdem eine ausgesprochen gute Widerstandsfähigkeit gegenüber Schädlingen und Krankheiten aufweisen, können sich auch Anfänger ohne Bedenken an die Kultivierung von Kurkuma-Pflanzen heranwagen.

Pflegehinweise für Kurkuma

Vermeiden Sie Temperaturschwankungen

Kurkuma-Pflanzen benötigen für ein gutes Wachstum vor allem Wärme. Während Kurkuma-Pflanzen im Hinblick auf das Gießen und Düngen durchaus den einen oder anderen kleineren Pflegefehler verzeihen können, zeigen sie sich recht empfindlich gegenüber größeren Temperaturschwankungen. Daher werden Kurkuma-Pflanzen in unseren Breitengraden auch meist in Pflanzkübeln angebaut. So können sie in den kalten Wintermonaten leicht vorübergehend an einen frostfreien Ort verbracht werden, ohne dabei Stress ausgesetzt zu werden. Nach den Eisheiligen können Kurkuma-Pflanzen sofort ins Freie verbracht werden. Wenn man die Pflanzen unbedingt schon vor dem letzten Frost ins Freie setzen möchte, sollte man mit einer Folie für den nötigen Wind- und Kälteschutz sorgen – insbesondere bei kleinen Jungpflanzen ist dies im wahrsten Sinne des Wortes überlebenswichtig.

Kurkuma als Zimmerpflanze bestens geeignet

Ein halbschattiger Standort ist für den Anbau von Kurkuma-Pflanzen perfekt geeignet. Die Bedingungen in geschlossenen Räumen sind ideal für Kurkuma-Pflanzen, was auch die zunehmende Beliebtheit von Kurkuma-Pflanzen als Zimmerpflanzen erklärt. Bei der Kultivierung von Kurkuma-Pflanzen sollte man auf nährstoffreiche und lockere Erde zurückgreifen. Schwere Böden sollten vor der Anpflanzung in jedem Fall umgegraben und aufgelockert werden. Wenn man sich außerdem noch die Mühe macht, das Substrat mit etwas Sand und Kompost zu durchmischen, ist ein gutes Wachstum fast schon garantiert.

Den Boden immer feucht halten

Kurkuma-Pflanzen lieben relativ feuchte Böden, die ein gewisses Maß an Wasser auch über einige Tage hinweg speichern können. Deshalb ist das Anlegen einer Drainageschicht beim Anbau von Kurkuma-Pflanzen überaus sinnvoll. Beim Anbau an einem Standort im Halbschatten und mit dauerhaft leicht feuchten Boden ist mit einer üppigen Blütenbildung zu rechnen, wobei die Blütezeit beim Anbau von Kurkuma unter freiem Himmel meist im August beginnt und dann etwa einen knappen Monat lang dauert. In dieser Zeit sollten die Pflanzen mindestens zweimal wöchentlich bewässert werden. Kurkuma-Pflanzen können übrigens auch problemlos im Dunklen überwintert werden – bei der Überwinterung kommt es im Wesentlichen darauf an, dass die Pflanzen niemals dauerhaft Temperaturen von unter 12 Grad Celsius ausgesetzt werden.

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