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Wissenswertes zum Thema: Kirschlorbeer

Mit der Kirsche verwandt

Der Kirschlorbeer gehört zur Familie der Rosengewächse und ist somit mit Pflaumen und Kirschen verwandt. Diesen Trivialnamen verdankt die Pflanze ihren kirschartigen Steinfrüchten und den Blättern, die dem Lorbeer sehr ähneln. Auf Grund der Verwandtschaft mit Kirschen wäre der Name „Lorbeerkirsche“ eigentlich besser geeignet, da Kirschlorbeer stets zu Verwirrung führt. Der Ursprung des Kirschlorbeer liegt in Kleinasien.

Äußerst winterhart

Kirschlorbeer wächst als immergrüner Strauch oder als Baum und kann bis zu 7 m hoch werden. In der Regel gelten alle Sorten als winterhart, doch bei etwa -20°C erfrieren fast alle Äste und Blätter. Meistens treibt die Pflanze aber wieder neu aus. Die lorbeerähnlichen Blätter werden zwischen 8 und 15 cm lang. Von April bis Juni werden traubige Blütenstände gebildet, deren Blüten angenehm duften. Nach der Blüte werden runde Früchte ausgebildet, die erst grün und anschließend in der Reife schwarz sind.

Eine Besonderheit weist der Kirschlorbeer bei der Nektarbildung auf. Seine Saftdrüsen sitzen am oberen Ende des Blattstiels, sind also extrafloral – außerhalb der Blüte. Vor allem Ameisen ernähren sich von diesem Zuckersaft, der kurz nach dem Knospenaustrieb in reichlichen Mengen produziert wird.

Der Zierstrauch ist als Hecke geeignet

Wegen seines schnellen und dichten Wuchses ist der Kirschlorbeer eine beliebter Zierstrauch, der sich wunderbar als Hecke eignet. Ohne regelmäßigen Rückschnitt wächst er ziemlich schnell, weshalb er nicht unbedingt in kleinen Gärten angepflanzt werden sollte. Auch als Solitärpflanze macht sich der Kirschlorbeer prima.

Nicht nur als Zierstrauch hat der Kirschlorbeer eine bedeutende Rolle. Seit dem 21. Jahrhundert wird der Kirschlorbeer im Bereich der Restaurierung und Präparation verwendet. Seine Blätter enthalten viel Blausäure, die dem Weichmachen organischer Materialien dient. Das besondere daran: Die Blausäure hinterlässt keine Wasserschäden.

Vorsicht bei den Früchten

In der Türkei wird der Kirschlorbeer nur wegen seiner Früchte kultiviert. Sie schmecken süß und haben einen bitteren Nachgeschmack. Aus den Früchten wird Marmelade oder Gelee hergestellt, teilweise werden sie auch als Trockenfrüchte verzehrt. Allerdings sollten die Früchte niemals im frischen Zustand verzehrt werden, da die zerkauten Samen im Magen die hochgiftige Blausäure bilden. Schon 10 Samen können zu Übelkeit und Erbrechen führen, die Aufnahme von noch mehr Samen führt im schlimmsten Fall zum Tod. Werden die Früchte gekocht, wird die Blausäureverbindung zerstört und die Früchte sind problemlos essbar.

Pflegehinweise für Kirschlorbeer

Immergrün und pflegeleicht

Der Kirschlorbeer ist eine relativ anspruchslose Pflanze. Er bevorzugt humus- und nährstoffreiche Lehmböden. Doch selbst trockene, sandige Boden stellen für ihn keinerlei Probleme dar. Nur auf verdichtete Böden reagiert der Kirschlorbeer empfindlich. Am besten eignet sich ein windgeschützter, halbschattiger Standort. Durch seine immergrünen Blätter benötigt der Kirschlorbeer regelmäßig viel Wasser. Auch im Winter sollte die Pflanze an frostfreien Tagen gegossen werden. Achten Sie darauf, dass sich keine Staunässe bildet, da diese vom Kirschlorbeer nicht vertragen wird.

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