Hortensie

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Wissenswertes zum Thema: Hortensie

Hortensien bilden eine eigene Familie

Die Hortensie hat in den letzten Jahren ein imposantes Comeback gefeiert. Galt sie lange Zeit als altmodisch, zieht sie heutzutage wieder vermehrt in unsere Gärten ein. Der botanische Name der Hortensie lautet Hydrangea. Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet der Pflanze erstreckt sich über die gemäßigten Regionen Süd- und Ostasiens, sowie auf Nord- und Südamerika. Botanisch gesehen bildet die Hortensie eine eigene Familie, nämlich die der Hortensiengewächse. Früher zählte man sie noch zu den Steinbrechgewächsen.

Hortensie

Markante Blüten mit Wiedererkennungswert

Hortensien gibt es als Halbsträucher, Sträucher, kleine Bäume oder auch als Kletterpflanzen. Es gibt etwa 70 Arten, darunter immergrüne und auch laubwerfende. Man erkennt die Hortensie meist an ihren typischen Blüten: Die Blütendolden bestehen in der Regel aus kleinen fruchtbaren Blüten im Zentrum, während am Rand unfruchtbare Scheinblüten stehen. Einige Zuchtformen haben sogar fast ausschließlich vergrößerte Scheinblüten.

Die Hauptblütezeit der Hortensie sind die Sommermonate Juni, Juli und August, oft sind die Blüten aber sogar bis in den Winter hinein schön anzusehen. Typische Farben sind Weiß, Pink, Blau in allen Variationen. Die Farbe kann bei den Pflanzen auch durch pH-Wert und Vorkommen von Spurenelementen im Boden beeinflusst werden. Wenn ursprünglich blau blühende Hortensien mehr und mehr rosa Blüten bekommen, dann können Sie die blaue Farbe durch Düngen zurückgewinnen. Ursprünglich rosa blühende Exemplare können allerdings nicht durch die Umweltbedingungen blau gefärbt werden.

Kleintiere fernhalten

Die Hortensie ist für Kleintiere wie z.B. Vögel, Kaninchen, Katzen, Hunde und Ähnliches giftig und kann zu Magen-, Darm-, und Kreislaufproblemen führen. Der Pflanze wird außerdem eine ähnliche Wirkung wie Cannabis nachgesagt, wenn man sie raucht. Hier ist allerdings größte Vorsicht geboten, denn es wird Blausäure freigesetzt die zu schlimmen Vergiftungen, ja sogar bis zum Tod führen kann. Letztlich ist und bleibt die Hortensie also ein Zierstrauch, der durch die bunten Blüten für Freude beim Gärtner verbreiten.

Pflegehinweise für Hortensie

Im Halbschatten gut aufgehoben

Die Hortensie ist eine der wenigen Blühpflanzen, die am liebsten im Halbschatten steht. Selbst im Schatten kann sie wachsen. Ein idealer Standort für die Hortensie ist unter einem Baum. Das Blätterdach schützt die Blume vor der prallen Mittagssonne und auch starke Regenfälle werden dadurch abgeschwächt. Wird der Boden ständig feucht gehalten, kann eine Hortensie sogar an sonnigen Plätzen gepflanzt werden. Im Winter brauchen die meisten Pflanzen einen Winterschutz im Wurzelbereich, das hängt aber ganz von der Sorte ab.

Hortensie mit pinker Blüte

Ausreichend gießen

Die beste Zeit um eine Hortensie im Garten zu pflanzen ist das Frühjahr. In einen Kübel hingegen kann sie eigentlich jederzeit gesetzt werden. Bei großer Wärme ist darauf zu achten, dass sie ausreichend Wasser bekommt. Hortensien wachsen so ziemlich in jedem humosen Boden, der die Feuchtigkeit hält und ausreichend durchlässig ist. Nur Staunässe sollte vermieden werden. Bei blauen Hortensien gibt es allerdings eine Besonderheit, damit diese ihr Blau auch behalten: Der pH-Wert des Bodens sollte zwischen 5,2 und 5,5 liegen und er sollte ausreichend Aluminium enthalten. Viele der Hortensien kommen ohne größeren Schnittmaßnahmen aus. Ihnen reicht es, wenn Sie im Frühjahr den alten Blütenstand entfernen. Es gibt allerdings auch Sorten, die einen intensiveren Schnitt benötigen.

Ob und wie viel eine Hortensie zurückgeschnitten werden muss, hängt ganz von der Sorte ab. Bei Garten- oder Bauern-Hortensien, Teller-Hortensien, Riesenblatt-Hortensien, Eichenblatt-Hortensien, Samt-Hortensien und Kletter-Hortensien reicht es im Frühjahr alte Blütenstände zu entfernen und eventuell ältesten Triebe auf den Boden zurückzuschneiden.

Rispen- und Schneeballhortensien

Rispen-Hortensien und Schneeball-Hortensien entwickeln ihre Blüten recht schnell, sie vertragen einen starken Rückschnitt, gerne auch schon im Spätherbst. Als Merkregel kann man sagen, das spätblühende Arten im Herbst/Winter zurückgeschnitten werden und frühblühende Arten keinen Schnitt benötigen.

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