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Wissenswertes zum Thema: Fetthenne

Fast 500 bekannte Arten

Die Pflanzen, welche umgangssprachlich mit dem Begriff Fetthenne bezeichnet werden, bilden eine eigene Pflanzengattung innerhalb der Pflanzenfamilie der sogenannten Dickblattgewächse. Die Fetthenne ist auch unter dem Namen „Mauerpfeffer“ bekannt, die lateinische Fachbezeichnung für diese Pflanzengattung lautet „Sedum“. Die Herkunft des zugegebenermaßen recht kuriosen deutschen Trivialnamens Fetthenne für die Pflanzengattung Sedum lässt sich heute zwar nicht mehr ganz eindeutig klären beziehungsweise zurückverfolgen, sicher ist jedoch, dass die Fetthenne mit fast 500 bekannten Arten die größte und vielseitigste Gattung innerhalb der Pflanzenfamilie der Dickblattgewächse darstellt.

Immer beliebter werdende Zierpflanze

Die Fetthenne ist ursprünglich in gemäßigten und subtropischen Klimazonen heimisch, wobei der überwiegende Teil der Fetthennen-Arten auf der nördlichen Erdhalbkugel beheimatet ist. Die größten Verbreitungsschwerpunkte der Fetthenne sind Asien und Nordamerika, wo insgesamt über 300 unterschiedliche Fetthennen-Arten heimisch sind. Da Fetthennen sehr gut in mitteleuropäischen Ländern mit gemäßigtem Klima gedeihen und zudem prächtige, je nach Art in den unterschiedlichsten Farben leuchtende Blütenstände hervorbringen, gehören diese Pflanzen in vielen Ländern Mitteleuropas nun schon seit geraumer Zeit mit zu den bekanntesten und beliebtesten Zierpflanzen überhaupt. Die Bekanntheit und Beliebtheit der Fetthenne spiegelt sich derweil unter anderem auch darin wider, dass sie im Jahr 2011 vom Bund deutscher Staudengärtner zur „Staude des Jahres“ gewählt wurde.

Vielfältig in Wuchs und Optik

Bei den meisten Fetthennen-Arten handelt es sich um ausdauernde, mehrjährige Pflanzen, welche ein Alter von einigen Jahren erreichen, es gibt aber auch einige einjährige Arten. Die meisten Fetthennen-Arten wachsen in Form von krautigen Pflanzen und erreichen dabei vergleichsweise geringe Wuchshöhen von rund 40 bis 60 Zentimetern. Daneben existieren aber auch noch Fetthennen-Arten, welche eher das typische Aussehen von Bodendeckern aufweisen und dementsprechend nur sehr geringe Wuchshöhen von etwa 10 bis 30 Zentimetern erreichen. Außerdem gibt es einige Fetthennen-Züchtungen, welche sich im Laufe ihres Lebenszyklus zu Halbsträuchern entwickeln und die die meisten ihrer Artgenossen im Hinblick auf die Wuchshöhe deutlich überragen. Diese deutlichen Unterschiede zwischen den verschiedenen Arten der Fetthenne verdeutlichen natürlich einmal mehr auf eindrucksvolle Art und Weise, wie vielfältig diese Pflanzengattung ist.

Fetthennen sind im Übrigen nicht nur als Zierpflanzen bei professionellen Gärtnereien und natürlich auch bei Hobbygärtnern sehr beliebt sondern sie gehören darüber hinaus auch mit zu den Pflanzenarten, welche sehr gut zu Schnittblumen verarbeitet werden können.

Pflegehinweise für Fetthenne

Robust, unkompliziert und pflegeleicht

Fetthennen sind recht robuste und pflegeleichte Pflanzen, so dass sich der Anbau auch denkbar einfach und unkompliziert gestaltet. Da Fetthennen im Allgemeinen nicht besonders stark in die Höhe wachsen und viele Arten dieser beliebten Zierpflanzen-Gattung nur Wuchshöhen von rund 40 bis 50 Zentimetern erreichen, lassen sie sich nicht nur draußen im Freien sondern auch sehr gut in Blumenkästen und -kübeln auf dem Balkon kultivieren. Bevor man mit dem Eigenanbau von Fetthennen beginnt, sollte man sich allerdings zumindest einige Gedanken über den späteren Standort und auch über die gewünschte Blütenfarbe der Pflanzen machen. So lassen sich Fehlkäufe und Enttäuschungen leicht vermeiden und es ist sichergestellt, dass man auch langfristig viel Freude an den eigenen Fetthennen-Pflanzen hat.

Nur Staunässe vermeiden

Grundsätzlich lieben Fetthennen die Sonne, weshalb man sie auch nach Möglichkeit an einem Standort mit hoher Sonneneinstrahlung einpflanzen sollte. Allerdings gibt es durchaus auch etliche Fetthennen-Sorten und -Züchtungen, welche gut an halbschattigen Standorten gedeihen. Da Fetthennen außerdem nur sehr geringe Ansprüche an die Bodenqualität haben, eignen sie sich sogar sehr gut dazu, an Stellen angepflanzt zu werden, wo andere Gewächse unweigerlich eingehen oder gar nicht erst wachsen würden. Es gibt im Grunde nur eine „todsichere Methode“, um Fetthennen dauerhaft Schaden zuzufügen – dies ist Staunässe, weshalb man beim Gießen von Fetthennen generell lieber etwas zu sparsam als allzu großzügig sein sollte. Um die Entstehung von Staunässe gleich von vornherein komplett zu vermeiden, kann man beim Anpflanzen von Fetthennen natürlich auch eine Drainageschicht anlegen, was gerade dann, wenn die Pflanzen in Blumenkästen oder -töpfen angebaut werden, von Vorteil ist.

Aufs Düngen am besten verzichten

Der Nährstoffbedarf von Fetthennen kann als moderat bis gering eingestuft werden, weshalb regelmäßiges Düngen nicht nur unnötig ist sondern oftmals sogar Schaden anrichten kann, da ein Übermaß an Nährstoffen zwar das Blätterwachstum von Fetthennen fördert, dafür aber die Blütenbildung beeinträchtigen und diese manchmal sogar vorübergehend ganz blockieren kann. Wer Fetthennen an einem zu der jeweiligen Art passenden Standort anpflanzt und bei der Kultivierung auf gut durchlässige und nur leicht vorgedüngte Erde zurückgreift, wird am Anbau von Fetthennen sicherlich viel Freude haben. Fetthennen-Zierpflanzen sind nicht zuletzt auch deshalb so beliebt, weil sie selbst bei suboptimalen Bedingungen und nur wenig Pflege eine prächtige Blütenpracht entwickeln und sich somit als Blickfang für wirklich jeden Garten und Balkon anbieten.

1
Blumen
14
Pflanzen

Preis:

Pflanzen

Pflanzzeit

Standort

Wasserbedarf

Blütezeit

Lebensdauer

Art

Fetthenne [ 15 ]

Callas [ 1 ]

Gerbera [ 1 ]

Glockenblume [ 1 ]

Nelken [ 1 ]

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Farbe

Bunt [ 2 ]

Gelb [ 2 ]

Rosa [ 9 ]

Rot [ 3 ]

Weiß [ 1 ]

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