Eiche

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Wissenswertes zum Thema: Eiche

Fast überall beheimatet

Die Pflanzengattung der Eichen wird der Familie der Buchengewächse zugerechnet und ist fast auf dem gesamten Erdball verbreitet. Lediglich in den Polargebieten der Erde und in Australien sind Eichen nicht von Natur aus heimisch, ansonsten finden sich unterschiedliche Arten der Eiche ebenso im eher warmen und trockenen Nordafrika wie in den Ländern Mitteleuropas, in denen bekanntermaßen ein gemäßigtes Klima herrscht. Der Schwerpunkt der Artenvielfalt liegt bei der Pflanzengattung der Eichen in Nordamerika. Mit mehr als 500 heute bekannten Arten gehört die Pflanzengattung der Eichen mit zu den größten Gattungen innerhalb der Familie der Buchengewächse.

Wirtschaftliche Bedeutung

Eichen gehören indes nicht nur mit zu den nachweislich ältesten Bäumen der Welt sondern sie haben in der heutigen Zeit auch eine enorme wirtschaftliche Bedeutung. Während die Eicheln, welche Eichenbäume hervorbringen, in früheren Jahrhunderten große Bedeutung für die Schweinehaltung hatten und dementsprechend häufig und in großem Umfang an Schweine verfüttert wurden, konzentriert sich die wirtschaftliche Nutzung von Eichen heute auf die Nutzholzgewinnung und -verarbeitung. So wird Eichenholz heutzutage beispielsweise häufig beim Möbelbau, beim Bau von Treppen und auch bei der Herstellung von Fußböden, Türen und Fenstern verwendet. Das harte Kernholz von Eichen ist relativ wertvoll und wird häufig zu Furnieren verarbeitet. Als Brennholz findet Eichenholz ebenfalls Verwendung, hierbei steht es jedoch im Schatten des noch häufiger zu Heizzwecken benutzten Buchenholzes.

Vielfach in Mischwäldern anzutreffen

In Mitteleuropa findet man Eichen vor allem in Mischwäldern, also in Wäldern, welche neben Eichen auch andere Laubbäume beherbergen, vor. Wälder mit geschlossenem Eichenbestand ohne Vertreter anderer Baumarten sind eher selten. In freier Natur können Eichen stattliche Wuchshöhen erreichen und im Laufe ihres Lebens mühelos mehr als 30 Meter in die Höhe wachsen, Wuchshöhen von rund 40 Metern sind bei Eichen keine Seltenheit. Wenn man sich dazu entschließt, im eigenen Garten eine Eiche anzupflanzen, sollte man dies natürlich berücksichtigen, zumal Eichen nicht nur beachtliche Wuchshöhen erreichen können sondern mit der Zeit auch einen großen Stammdurchmesser erreichen und ein weit verzweigtes Wurzelsystem ausbilden.

Eichen können uralt werden

Bei der Kultivierung von Eichen im heimischen Garten kommt es nicht allzu sehr auf gärtnerisches Geschick an und man benötigt auch sicherlich nicht unbedingt den sprichwörtlichen „grünen Daumen“, damit der Anbau einer Eiche gelingt. Vielmehr benötigt man bei der Kultivierung von Eichen vor allem viel Geduld – Eichen können nämlich mehrere Jahrhunderte alt werden und wer eine sehr junge Eiche aus einer Baumschule im eigenen Garten anpflanzt, muss sich in aller Regel rund 10 bis 15 Jahre gedulden, bevor die Eiche zum ersten Mal Früchte in Form von Eicheln hervorbringt. Da Eichen in der heutigen Zeit aber ja ohnehin nur noch in den seltensten Fällen ihrer Eicheln wegen angebaut werden, lässt sich dieser Aspekt zum Glück vernachlässigen – ein Blickfang sind Eichen nämlich zum Glück von Anfang an, auch ohne sichtbare Eichelfrüchte.

Pflegehinweise für Eiche

Schnelle Kultivierung mit Ablegern

Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Methoden, um eine Eiche zu kultivieren. Man kann entweder eine einzelne Eichel zum Keimen bringen, damit dann aus dem anfangs noch sehr kleinen Keimling mit der Zeit ein Eichenbaum hervorgeht oder man pflanzt eine kleine Eiche aus der Baumschule im eigenen Garten an. Da diese Kultivierung von Eichen mithilfe von kleinen Ablegern schneller und meist auch etwas einfacher vonstatten geht als die Zucht aus einzelnen Eicheln, ist diese Methode der Anpflanzung von jungen Eichen an einem neuen Standort etwas bekannter und verbreiteter als der Eichenanbau aus gekeimten Eicheln.

Junge Bäume zusätzlich bewässern

Wenn ein Eichenbaum einmal angewachsen ist und Wurzeln geschlagen hat, ist alles Weitere fast schon ein „Selbstläufer“. Eichen benötigen nicht übermäßig viel Pflege, um gut zu gedeihen. Allerdings sollte man stets darauf achten, dass Eichen genügend Wasser bekommen, weshalb es gerade im Hochsommer angeraten ist, junge Eichenbäume alle paar Tage zusätzlich zu bewässern. Grundsätzlich wachsen Eichenbäume an sonnigen Standorten schneller und besser als an Standorten mit wenig Sonnenlichteinstrahlung. Auf zusätzliches Düngen darf man bei der Kultivierung von Eichen getrost verzichten, es schadet jedoch nicht, bereits vor der eigentlichen Anpflanzung einer Eiche dafür zu sorgen, dass der Boden am Standort ein gewisses Mindestmaß an Nährstoffen enthält und gut durchlässig ist – der Aufwand, welchen etwa die Einarbeitung von Kompost ins Erdreich und das Auflockern des Bodens mit sich bringt, macht sich beim Eichenanbau nämlich schnell bezahlt.

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