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Wissenswertes zum Thema: Dahlien

Wie der Name entstand

Dahlien gehören zur Familie der Korbblüter und werden vor allem von älteren Generationen und in osteuropäischen Regionen „Georginen“ genannt. 1791 erhielt die Pflanze zu Ehren des schwedischen Botanikers Andreas Dahl den Namen „Dahlia“. Kurze Zeit später glaubte ein Berliner Professor der Name sei bereits für eine andere Pflanzenart vergeben, weshalb er den russischen Forscher Georgi durch den Namen „Georgia variabilis“ ehrte. Da die Pflanze aber bereits den Namen Dahlie trug, verbreitete sich dieser weiter.

Ihren Ursprung haben Dahlien in den Hochebenen Mexikos und Guatemalas. Dort tragen die hübschen Blumen teilweise noch die Namen, die sie von den Ureinwohner erhalten haben. Ein Beispiel dafür ist „Acocoxochitl“, was so viel wie Wasserknollenblume bedeutet. Mittlerweile gehören der Gattung der Dahlien etwa 35 Arten an.

Breites Farbenspektrum

Als ausdauernde, krautige Pflanzen bilden Dahlien zur Überdauerung Knollen oder Rhizome aus. Nur die Art Dahlia macdougallii weist Luftwurzeln auf. In der Blütezeit erstrahlen die zauberhaften Blüten in, je nach Sorte, variiernden Formen und Farben. Das Farbspektrum reicht von Weiß bis hin zu Rot. Oftmals sind die Blütenspitzen in einem anderen Farbton als der Rest der Blüte abgesetzt.

In den vergangenen Jahren entstanden durch die Zucht unzählige Hybride der Dahlie. Ihre großen Blüten, die in unterschiedlichen Farben erstrahlen, machen die Dahlie zu einer dekorativen Zierpflanze. Mittlerweile gibt es tausende von Sorten der bezaubernden Dahlie, die alle durch die Kreuzung der Arten „Dahlia coccinea“ und „Dahlia pinnata“ entstanden sind.

Unter Gärtnern ist die Dahlie vor allem auch wegen der recht langen Blütezeit von Juli bis Oktober sehr beliebt. Dahlien sind regelrechte Dauerblüher, die bei jedem Anblick aufs Neue begeistern.

Verschiedene Farben - verschiedene Bedeutungen

Im Blumenstrauß können Dahlien die verschiedensten Bedeutungen haben. Generell drücken sie ein „Ich bin schon vergeben“ aus. In der Farbe Gelb können sie aber auch für das Glück stehen, in Weiß für Reinheit. Werden rote Dahlien überreicht, wird dies meist unmissverständlich als Liebesbotschaft interpretiert.

Pflegehinweise für Dahlien

Dahlie als Schnittblume

Immer wieder wird gesagt, dass Dahlien kein langes Leben als Schnittblumen haben. Mit ein paar einfachen Tricks kann der Blume zu längerer Frische verholfen werden.

Schneiden Sie die Dahlien in Ihrem eigenen Garten, ist es am günstigsten die Blume frühmorgens zu schneiden, nachdem Sie am Vorabend kräftig gewässert haben.

Bevor die Blumen in die Vase gestellt werden, sollten die Stiele mit einem Messer schräg angeschnitten und überschüssiges Laub, das ins Wasser hängt, entfernt werden. Das Anschneiden der Stiele sollte täglich wiederholt werden.

Am besten vertragen Dahlien warmes Wasser mit Blumennahrung. Achten Sie besonders darauf, dass das Wasser stets frisch ist, damit sich keine Bakterien bilden können. Zudem sollte die Vase auch nicht in der direkten Sonne, denn das fördert sowohl Verdunstung als auch Bakterienbildung.

Dahlie als Garten-/Topfpflanze

Der Standort für Dahlien sollte möglichst sonnig sein. Ist es für die Dahlien zu schattig, können sich die Blüten nur schwach entwickeln. Zudem sollten Dahlien windgeschützt stehen, da gerade größer werdende Sorten dazu neigen abzubrechen. Es wird empfohlen diese Sorten und Sorten mit großen, schweren Blüten zu stützen.

An den Boden stellen Dahlien keine großen Ansprüche. Er sollte nicht zu lehmig sein. Ein lockerer, feuchter Boden, der gut wasserdurchlässig ist, ist ideal. Nährstoffreiche Untergründe unterstützen das gesunde Wachstum der atemberaubenden Blumen.

In der Regel brauchen Dahlien nicht viel Wasser, weshalb es genügt sie bei anhaltender Trockenheit zu wässern. Wichtig ist, dass die Blätter dabei nicht nass werden, um Pilzerkrankungen und Fäulnis zu vermeiden.

Abgestorbene Pflanzenteile sollten regelmäßig entfernt werden, damit die Dahlie bis in den Spätherbst neue Blüten hervorbringen kann. Beginnt der erste Frost müssen die Blumenknollen ausgegraben und trocken gelagert werden, denn Dahlien sind nicht winterhart.

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