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Wissenswertes zum Thema: Brombeere

Mehr als 2000 Arten allein in Europa bekannt

Brombeeren-Pflanzen gehören aus botanischer Sicht mit zur Pflanzenfamilie der Rosengewächse, wobei Brombeeren eine eigene Sektion innerhalb der Pflanzengattung Rubus darstellen. Dabei sind Brombeeren die zweifellos wichtigste Sektion innerhalb der Gattung Rubus, was sowohl auf die schon seit vielen Jahrhunderten belegte Verwendung der Brombeeren als Speisefrüchte als auch auf die vergleichsweise überdurchschnittlich große Artenvielfalt, welche sich innerhalb der Pflanzensektion der Brombeeren ausmachen lässt, zurückzuführen ist. So umfasst die Sektion der Brombeeren mehrere tausend Arten und allein in Europa sind mehr als 2.000 unterschiedliche Brombeer-Arten heimisch.

Brombeeren werden heute fast auf dem gesamten Erdball gezielt kultiviert, das ursprüngliche Verbreitungsgebiet der wilden Brombeer-Arten erstreckt sich derweil vom Norden Europas bis hin nach Nordafrika und Vorderasien. Viele Brombeer-Arten sind auch in Nordamerika heimisch. Grundsätzlich gedeihen Brombeeren gut in sonnigen und halbschattigen Lagen und an Standorten mit kalk- und stickstoffreichem Boden. Wildwuchs von Brombeeren ist deshalb in den Ländern Europas mit gemäßigtem Klima vor allem an Waldrändern sehr häufig zu beobachten.

 

Brombeeren zählen zu Kletterpflanzen

Brombeeren werden mit zu den sogenannten Kletterpflanzen gezählt und bilden an ihren Stängeln – genau wie beispielsweise auch Rosenpflanzen – mit der Zeit Stacheln aus, welche die Pflanzen nicht nur vor Fressfeinden schützen, sondern die darüber hinaus auch als Kletterhilfe dienen. Abhängig von den jeweiligen Bedingungen am Standort von Brombeer-Pflanzen und von den individuellen Eigenschaften der verwendeten Sorte können Brombeer-Pflanzen Wuchshöhen von etwa einem halben Meter bis hin zu 3 Metern erreichen, wobei mit zunehmendem Alter der Pflanzen auch eine immer stärkere Verholzung des Hauptstamms und der Stängel festzustellen ist.

Dornenlose Züchtungen besonders beliebt

Die Ausbildung der Stacheln, welche zwar ausnahmslos bei allen wildwachsenden Brombeerpflanzen zu beobachten ist, stellt indes ein Phänomen dar, welches sich durch gezielte Zucht und Selektion gewissermaßen „zurückdrängen“ lässt. So werden im Handel mittlerweile auch etliche Brombeer-Sorten angeboten, die im Laufe ihres Lebenszyklus keine Stacheln ausbilden. Diese meist als „dornenlos“ bezeichneten Arten sind mittlerweile bei professionellen Gärtnern ebenso beliebt wie bei Hobbygärtnern, da das „Fehlen“ der Dornen die Arbeit mit den Brombeer-Pflanzen natürlich erheblich erleichtert.

Schmackhafte Früchte und hoher Zierwert

Der Anbau von Brombeeren im heimischen Garten oder auch in Blumenkübeln auf dem Balkon oder der Terrasse gestaltet sich nicht übermäßig schwierig und erfüllt quasi auch gleich eine Doppelfunktion. So bringen Brombeer-Pflanzen nicht nur bekanntermaßen schmackhafte Früchte hervor sondern sie machen auch als Zierpflanzen stets einen guten Eindruck. Zwar sind die Blätter von Brombeer-Pflanzen meist eher unscheinbar, die dunkelroten, blauen und lilafarbenen Früchte machen dafür aber umso mehr Eindruck und bieten stets einen tollen Anblick. Wer bei der Kultivierung von Brombeersträuchern einige Grundregeln beachtet, darf sich schon im Sommer des auf die Aussaat der Pflanzen folgenden Jahres über einen prachtvollen Anblick und einen üppigen Ertrag freuen.

Pflegehinweise für Brombeere

Der Anbau mit Stecklingen lohnt sich

Grundsätzlich hat man beim Anbau von Brombeersträuchern die Wahl zwischen dem Anbau mithilfe von Saatgut einerseits und der Kultivierung mithilfe von Stecklingen andererseits. Die allermeisten Gärtner greifen indes lieber gleich auf Stecklinge zurück, da die Anzuchtphase der Jungpflanzen bei dieser Methode deutlich kürzer ist als bei aus Samen gezogenen Pflanzen und sich die Kultivierung insgesamt – gerade am Anfang – auch schlichtweg deutlich unkomplizierter und damit auch etwas weniger zeitaufwändig gestaltet.

Stecklinge von Brombeersträuchern kann man im Fachhandel das ganze Jahr über käuflich erwerben, wer jedoch von seinen eigenen Brombeersträuchern Stecklinge schneiden möchte, sollte dies in den Sommermonaten tun, da zu diesem Zeitpunkt auch ein sofortiges Einpflanzen der Stecklinge am späteren Standort in freier Natur kein Problem darstellt, da mit Frost und niedrigen Temperaturen noch nicht zu rechnen ist.

Kletterhilfen sind sinnvoll

Bei den meisten Brombeer-Zuchtsorten ist es sinnvoll, den Jungpflanzen eine Kletterhilfe in Form eines Spaliers zur Verfügung zu stellen, allerdings gibt es inzwischen auch einige Brombeer-Sorten, welche nur ein vergleichsweise moderates Höhenwachstum aufweisen und deshalb ohne Spalier oder sonstige Kletterhilfe auskommen.

Sonnenliebend und anpassungsfähig

Brombeersträucher gedeihen am besten an sonnigen und warmen Standorten, wobei man den Pflanzen zusätzlich einen Gefallen tun kann, wenn man sie an einem vor übermäßig starkem Wind geschützten Standort anpflanzt. Was die Bodenart und -qualität anbelangt zeigen sich Brombeersträucher eher anspruchslos, wobei ein eher lockerer, gut durchlässiger und feuchter Boden sich meist sehr positiv auf den Ertrag auswirkt. Generell sind Brombeersträucher sehr anpassungsfähig und kommen somit mit wirklich nahezu jeder Art von Substrat zurecht. Wer sich allerdings bereits vor dem Anpflanzen die Mühe macht, die Erde am späteren Standort der Brombeeren mit etwas Kompost, Hornspänen oder speziellem Beerendünger zu durchmischen, erhöht damit von vornherein die Chance auf einen wirklich guten Ertrag und spart letzten Endes sogar noch Zeit, da zusätzliche Düngung erst dann erforderlich wird, wenn die Brombeersträucher nach einigen Jahren möglicherweise Mangelerscheinungen zeigen oder der Ertrag merklich abnimmt. Auch wenn Brombeersträucher nicht unbedingt regelmäßig gedüngt werden müssen, sollte man zumindest das Gießen mit (möglichst weichem und nicht stark kalkhaltigem) Wasser niemals vernachlässigen – genügend Wasser ist für die Ausbildung der Beeren bei Brombeersträuchern nämlich von essentieller Bedeutung.

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