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Wissenswertes zum Thema: Begonien

Die Begonie gibt es in einer reichen Artenvielfalt

Begonien sind auch als Schiefblatt bekannt. Zu dieser Gattung zählen über 1400 Arten, was sie zur artenreichsten Pflanzengattung macht. Ihren Ursprung haben die meisten Arten in Mittel-und Südamerika, aber auch aus Afrika und Asien stammt eine Vielzahl der Arten. Den Namen Begonie verdanken die hübschen Zierpflanzen dem ehemaligen Generalgouverneur, Michel Bégon, von San Domingo.

Nur selten sind Begonien einjährige Pflanzen, die Mehrzahl wächst als ausdauernde krautige Pflanze. Noch selten sind Begonien-Arten, die als Halbsträucher oder Sträucher wachsen. Ihre Wuchshöhen reichen von wenigen Zentimetern bis hin zu 3 Metern.

Einige Begonien-Arten sind sukkulent

Besonders beeindruckend ist das farbenprächtige Laub und die rosettenartige Blüte der Begonien. Der Blattrand kann glatt oder unregelmäßig gesägt sein. In den glänzenden Blättern und ihren Stängeln können einige Begonien-Arten Wasser speichern. Sie sind also sukkulent. Die fleischigen Blätter und Triebe sind allerdings sehr anfällig bei physischen Einwirkungen und brechen schnell. Die fünfzählige Blüte erstrahlt in den unterschiedlichsten Farben von Weiß über Gelb bis hin zu Rot. Begonien zeichnen sich durch eine hohe Blühfreudigkeit in der Zeit von April bis September aus. Sie sind einhäusig getrenntgeschlechtig. Das bedeutet, dass sowohl männliche als auch weibliche Blüten an einer Pflanze vorhanden sind.

Durch ihr wunderschönes Aussehen und die geringen Pflegeansprüche etabliert sich die Begonie immer mehr zur beliebten Zierpflanze. Egal, ob im Balkonkasten, auf Beeten oder als Zimmerpflanze. Begonien beeindrucken immer mehr Menschen, weshalb sie bereits zu den beliebtesten Balkonpflanzen gewählt wurden. Immer mehr Sorten entstehen aus Züchtungen, deren Blütezeit auch in die kühleren Monate Februar und Oktober reicht. So kommt es, dass die hübschen Begonien fast das ganze Jahr über erhältlich sind.

Einige Begonien-Arten sind giftig, weshalb Kinder und Tiere vom Verzehr der Pflanzen abgehalten werden sollten. Vergiftungserscheinungen sind Übelkeit und Erbrechen, sowie Magenbeschwerden.

Pflegehinweise für Begonien

Am liebsten mögen Begonien einen sonnigen Standort, nur die pralle Mittagssonne vertragen sie nicht. Sie sollten regelmäßig gegossen werden – jedoch zählt hier: Weniger ist mehr. Staunässe ist schädlich für die Begonien.

Um die Blühfreudigkeit der Begonien zu unterstützen, sollten vertrocknete und verblühte Pflanzenteile stets entfernt werden. So wird die Pflanze zusätzlich vor Pilzbefall geschützt.

Begonien einfach überwintern

Leider sind Begonien nicht winterhart, doch das Überwintern ist sehr einfach. Wenn die Pflanze ausgetrocknet ist, wird sie bis kurz über dem Boden abgeschnitten. Die Pflanze wird anschließend in Zeitung gewickelt und dunkel und kühl gelagert. Im Frühjahr wird sie wieder eingepflanzt und gegossen.

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Rot [ 2 ]

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