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Wissenswertes zum Thema: Aloe Vera

Bei der Pflanzenart Aloe Vera handelt es sich um die wohl bekannteste Vertreterin der Pflanzengattung der Aloen, welche wiederum mit in die Pflanzenfamilie der sogenannten Grasbaumgewächse eingeordnet wird. Da das lateinische Wort „vera“ wortwörtlich mit „wahr“ ins Deutsche übersetzt werden kann, bedeutet die botanische Fachbezeichnung Aloe Vera übersetzt auch nichts anderes als „Die wahre Aloe“, was dann auch den umgangssprachlichen Namen „Echte Aloe“ für die Pflanzenart Aloe Vera erklärt.

Die Aloe Vera ist weltweit bekannt

Ursprünglich stammt die Pflanzenart Aloe Vera aus Südafrika, inzwischen ist Aloe Vera aber auf dem gesamten Erdball bekannt. Diese besondere Pflanzenart wird nun schon seit geraumer Zeit gern von zahlreichen Hobbygärtnern im Freien angebaut und auch als Zimmerpflanze erfreuen sich Aloe Vera Pflanzen einer anhaltend großen Popularität. Desweiteren ist die Pflanzenart Aloe Vera nicht nur bei Pflanzenfreunden bekannt und beliebt sondern die Pflanze wird auch von Liebhabern von Naturkosmetik und sogenannten „sanften“, das heißt ausschließlich aus natürlichen und auch in höheren Dosierungen stets ungefährlichen Ingredienzien bestehenden Arzneimitteln, schon seit vielen Jahren geschätzt. Zurückzuführen ist dies auf eine Art Gel, welches Aloe Vera Pflanzen in ihren Blättern speichern. Zwar handelt es sich bei diesem Gel im Grunde nur um einen natürlichen Wasserspeicher der Pflanze, allerdings werden dem Gel auch verschiedene gesundheitsfördernde Eigenschaften zugeschrieben, weshalb es im Bereich der Alternativmedizin vielfach Verwendung findet.

Aloe Vera Pflanzen wachsen dicht am Boden und sind meist stammlos, wenn überhaupt bilden Pflanzen dieser Art nur mehrere kurze Stämme, jedoch keinesfalls einen einzigen dicken Hauptstamm aus. Dafür bilden Aloe Vera Pflanzen jedoch sehr lange, an den Rändern relativ spitz zulaufende Blätter aus, welche recht dick und fleischig sind und die den Pflanzen gerade in Trockenperioden als wertvolle Wasserspeicher dienen.

Auch in Mitteleuropa ist die Aloe Vera beliebt

Obwohl man aufgrund der Tatsache, dass Aloe Vera Pflanzen ursprünglich aus Südafrika stammen leicht vermuten könnte, dass diese für ein gutes Wachstum sehr viel Wärme benötigen, stellt der Anbau von Aloe Vera Pflanzen auch in Mitteleuropa überhaupt kein Problem dar. So lassen sich Aloe Vera Pflanzen auch in unserer Klimazone leicht im Freien, auf dem Balkon oder auch im Hausinneren kultivieren, denn Aloe Vera Pflanzen benötigen weniger Sonnenlicht, als man vermuten könnte – für sie ist nämlich die Wärmeenergie, welche die Sonne abgibt, weitaus bedeutsamer als das von der Sonne abgegebene Licht.

Pflegehinweise für Aloe Vera

Die Aloe Vera ist recht pflegeleicht

Die Aloe Vera Pflanze ist dank ihres südafrikanischen Ursprungs mühelos in der Lage, längere Trocken – und Hitzeperioden schadlos überstehen zu können, was die Kultivierung von Aloe Vera als Garten-, Balkon- oder Zimmerpflanze natürlich gerade für Menschen mit nur wenig Freizeit interessant macht. Wer nur einige einfache Grundregeln beachtet, wird am Anbau der eigenen Aloe Vera Zierpflanzen sicherlich viel Freude haben, zumal diese Pflanzen pflegeleicht und nicht besonders anspruchsvoll sind. Wer also nur ein Minimum an Zeit und Aufwand in die Pflege der Aloe Vera Pflanzen investiert, wird dafür reich belohnt – die zahlreichen heute angebotenen Aloe Vera Zuchtsorten sind nämlich stets ein toller Blickfang und wachsen und gedeihen bei günstigen Umweltbedingungen im wahrsten Sinne des Wortes von selbst, ohne dass man allzu viel tun muss.

Im Freien sollte man Aloe Vera Pflanzen immer an einem Standort in der direkten Sonne einpflanzen, bei der Zucht von Aloe Vera in Blumentöpfen auf dem Balkon oder auf der Fensterbank ist darauf zu achten, dass die Pflanzen nicht in den Schatten gestellt werden oder gar komplett verdeckt werden. Wenn man Aloe Vera Pflanzen auf dem Balkon oder auf der Fensterbank kultiviert, kann man seinen Pflanzen einen großen Gefallen tun, wenn man sie an sonnigen Hochsommertagen vorübergehend ins Freie stellt, sofern man denn die Möglichkeit dazu hat.

 

Das Gel in den Blättern dient als Wasserspeicher

Aloe Vera Pflanzen können dank ihrer in den Blättern liegenden Wasserspeicher auch längere Trockenperioden überstehen, ohne Schaden davonzutragen. Wer also dazu neigt, das Gießen der Zimmer- oder Gartenpflanzen gelegentlich zu vernachlässigen beziehungsweise zu vergessen, findet in Aloe Vera Pflanzen dankbare Zierpflanzen, die solche kleinen Pflegefehler immer wieder verzeihen. Da Aloe Vera Pflanzen mit zu den Wüstenpflanzen gehören, bevorzugen sie sandige und eher karge Böden. Maßnahmen wie etwa die zusätzliche Einarbeitung von Kompost ins Erdreich, die Verwendung von vorgedüngter Erde oder auch der Griff zu Langzeit-Düngekegeln können im Fall der Kultivierung von Aloe Vera Pflanzen also völlig zu Recht als „vergebliche Liebesmüh“ bezeichnet werden. Deutlich sinnvoller ist es, vor der eigentlichen Anpflanzung etwas Sand in das Substrat, in welchem später die Aloe Vera Pflanzen kultiviert werden sollen, einzuarbeiten. Ein solcher Boden ähnelt den Bedingungen oder besser gesagt der Bodenbeschaffenheit in einer Wüste und trägt somit zu einem guten Wachstum von Aloe Vera Pflanzen bei.

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