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Wissenswertes zum Thema: Zinnie

Schönheit aus Mexiko

Die Pflanzenart der Zinnie stammt ursprünglich aus Zentralmexiko, ist aber auch schon seit geraumer Zeit in Europa eingebürgert und kann hier bereits auf eine lange Tradition der gezielten Kultivierung zurückblicken. Der Anbau von verschiedenen Zinnien-Arten zur Zierde kann in Europa bereits bis ins frühe 19. Jahrhundert zurückverfolgt werden. So werden verschiedene Sorten der Zinnie bereits seit dem 19. Jahrhundert in öffentlichen Gärten und Parks kultiviert und mittlerweile hat sich die Zinnie auch einen festen Platz in den Gärten und Blumenkästen von vielen begeisterten Hobbygärtnern erobern können.

Die fachwissenschaftliche Bezeichnung „Zinnie“ geht übrigens auf den bedeutenden deutschen Mediziner und Botaniker Johann Gottfried Zinn zurück, welcher die Zinnien bereits im Jahr 1757 untersuchte und beschrieb. Allerdings wurde die Zinnie von Johann Gottfried Zinn zunächst irrtümlich der Gattung der Rudbeckien zugeordnet. Später erkannte der weltberühmte Botaniker Carl von Linné dann, dass es sich bei der Pflanzenart der Zinnie um eine eigene Art handelt – zu Ehren des bereits im Alter von 32 Jahren verstorbenen Johann Gottfried Zinn wurde der „neue“ Pflanzenart dann der Name Zinnie gegeben.

Sortenvielfalt

Bei Zinnien handelt es sich grundsätzlich um einjährige, krautige Pflanzen, welche sich durch Samen sehr leicht vermehren lassen. In Bezug auf das Aussehen der Pflanzen sind indes beträchtliche Unterschiede zwischen verschiedenen Zinnien-Sorten auszumachen. Dies ist in erster Linie auf die große Popularität von Zinnien innerhalb der Welt der Zierpflanzen zurückzuführen. So sind im Laufe der letzten 2 Jahrhunderte durch gezielte Kreuzung, Züchtung und Selektion eine Vielzahl von neuen Zinnien-Sorten entstanden. Für Pflanzenliebhaber ist dies allerdings nur von Vorteil, denn schließlich geht es beim Anbau von Zinnien im eigenen Garten, auf dem Balkon oder auch auf der Terrasse ja vor allem darum, möglichst hübsche Zierpflanzen heranzuzüchten, welche das Auge erfreuen können – und nicht etwa um möglichst exaktes wissenschaftliches Arbeiten.

Zinnien sind nicht ohne Grund so beliebte Zierpflanzen, denn heute werden Zinnien-Züchtungen in den unterschiedlichsten Farben und Wuchsformen am Markt angeboten. Als Pflanzenfreund hat man hier dann auch gewissermaßen die Qual der Wahl – Saatgut für rosafarbene Zinnien mit einer durchschnittlichen Wuchshöhe von rund 60 Zentimetern wird ebenso selbstverständlich das ganze Jahr über im Handel angeboten wie Saatgut für Zinnien-Sorten, welche unter günstigen Bedingungen Wuchshöhen von deutlich über 100 Zentimetern erreichen können und dabei rot- oder orangefarbene Blütenstände hervorbringen. Übrigens sind Zinnien nicht nur prachtvolle Zierpflanzen sondern sie eignen sich auch perfekt für die Weiterverarbeitung zu Schnittblumen. In einer mit frischem Wasser gefüllten Vase halten sich abgeschnittene Zinnien bis zu 3 Wochen, wobei man durch die Verwendung von Blumenfrischhaltemitteln natürlich selbst zur Erhöhung der Haltbarkeit beitragen kann.

Pflegehinweise für Zinnie

Pflegeleichte Zinnie

Zinnien gelten als ausgesprochen robuste und relativ pflegeleichte Pflanzen, weshalb die Kultivierung von Zinnien auch weder besonders viel gärtnerisches Fachwissen noch allzu viel Zeit- und Pflegeaufwand erfordert. Wenn man sich im Sommer am Anblick üppig blühender Zinnien erfreuen möchte, sollte man bereits im Frühjahr mit der Vorzucht der Pflanzen beginnen. Zu diesem Zweck kann man Zinnien-Samen in kleinen Torf-Anzuchttöpfen ganz einfach auf der Fensterbank oder auch in einem Mini-Gewächshaus vorziehen. Sobald kein Frost mehr zu erwarten ist und sich die Durchschnittstemperatur tagsüber auf einem Niveau von knapp über 15 Grad eingependelt hat, können die Pflanzen dann ins Freie verpflanzt werden.

Bei der Kultivierung von Zinnien im Freiland sollte man stets einen Abstand von mindestens 30 Zentimetern zwischen den Pflanzen einhalten, wobei bei den sogenannten Zwergsorten der Zinnie allerdings auch ein Abstand von nur 20 Zentimetern absolut ausreichend ist. Wenn man Zinnien in Balkonkästen oder Pflanzkübeln kultivieren möchte, ist es empfehlenswert, die Pflanzen nach der Vorzucht sofort in relativ große Pflanzgefäße einzupflanzen – zu kleine Töpfe und Kübel sorgen nämlich für eine Beeinträchtigung des Wurzelwachstums und wirken sich damit letzten Endes auch negativ auf die Blütenbildung aus.

Generell gedeihen Zinnien am besten auf sehr nährstoffreichen und gut durchlässigen Böden, so dass es in jedem Fall sinnvoll ist, noch vor der eigentlichen Anpflanzung etwas Kompost in die Erde am Standort der Pflanzung einzuarbeiten und während der Blütezeit dann zusätzlich von Zeit zu Zeit mit Flüssigdünger zu düngen. Insbesondere in den warmen Sommermonaten ist auch regelmäßiges Gießen unerlässlich, wobei man nach Möglichkeit nur in den Morgen- und Abendstunden gießen sollte. Darüber hinaus benötigen Zinnien recht viel Sonnenlicht, so dass man sie auf keinen Fall an schattigen Standorten einpflanzen sollte.

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