Zauberglöckchen

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Wissenswertes zum Thema: Zauberglöckchen

Das Zauberglöckchen liebt die Sonne

Beim Zauberglöckchen handelt es sich um eine einjährige Pflanze, die zur Pflanzenfamilie der Nachtschattengewächse gezählt wird. Allerdings ist das Zauberglöckchen ein ganz besonderes Nachtschattengewächs, denn sie gedeiht und blüht an Standorten mit hoher Sonneneinstrahlung besser als an halbschattigen oder eher dunklen Standorten.

Der außergewöhnliche und fantasievolle Name des Zauberglöckchens ist derweil auf die üppige Blütenpracht, welches eine Zauberglöckchen-Pflanze im Sommer bei genügend Wärme und Sonneneinstrahlung ausbildet, zurückzuführen. Im englischen Sprachraum wird die Pflanze auch „Millionbells“ genannt, die lateinische wissenschaftliche Fachbezeichnung des Zauberglöckchens lautet „Calibrachoa“. Ursprünglich stammt das Zauberglöckchen aus dem südamerikanischen Land Brasilien.

Unkomplizierte Pflanze für Garten und Balkon

Zauberglöckchen sind typische Zierpflanzen und werden aufgrund ihrer hübschen und farbenfrohen Blütenpracht von vielen Hobbygärtnern und Pflanzenliebhabern geschätzt. Außerdem ist das Zauberglöckchen eine Zierpflanze, die vergleichsweise leicht zu pflegen ist und die einem auch ohne dass man allzu viel Zeit und Arbeit investiert im Sommer einen wunderschönen Anblick bescheren kann.

Die Zauberglöckchen-Pflanze ist eine hängende Pflanze, weshalb man sie beispielsweise völlig problemlos in einem Blumenkasten auf dem Balkon kultivieren kann. Allerdings ist auch das Anpflanzen von Zauberglöckchen im Garten kein Problem. Wenn man etwa einige Zauberglöckchen in ein Beet pflanzt, entwickeln sich die Pflanzen nach und nach zu blühenden Bodendeckern, die im Sommer mit ihrer üppigen Blütenpracht für gute Laune sorgen können und mit ihrer bunten Schönheit ganz einfach einen tollen Eindruck machen.

Leicht zu verwechseln mit Petunien

Zauberglöckchen besitzen eine gewisse Ähnlichkeit mit den Petunien und werden manchmal auch als Zwergpetunien bezeichnet. Zauberglöckchen und Petunien stellen allerdings jeweils eine eigene Pflanzengattung dar, wobei das Zauberglöckchen von vielen Hobbygärtnern aufgrund ihrer im Vergleich zur Petunie deutlich besseren Widerstandsfähigkeit gegenüber Wind und übermäßigen Regen bevorzugt wird.

Grundsätzlich bilden Zauberglöckchen besonders viele Blüten aus, wenn sie viel Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind und außerdem auf üppige Nährstoffreserven zurückgreifen können. Aufgrund der Zugehörigkeit der Zauberglöckchen zur Familie der Nachtschattengewächse können Zauberglöckchen aber auch im Halbschatten gut gedeihen, wobei es sich in einem solchen Fall empfiehlt, den Zauberglöckchen zumindest halbwegs regelmäßig Aufmerksamkeit zu schenken und die Pflege nicht wochenlang zu vernachlässigen. Zauberglöckchen machen übrigens nicht nur bei der Verschönerung des eigenen Gartens oder Balkons stets eine gute Figur sondern sie machen auch in Form eines Blumenstraußes immer einen guten Eindruck.

Pflegehinweise für Zauberglöckchen

Ideal ist ein Standort mit Südlage

Bei der Wahl des Standortes für Zauberglöckchen sollte man bedenken, dass die Zauberglöckchen umso mehr schöne Blüten ausbilden, je mehr Sonne sie bekommen. Es ist also ideal, die Zauberglöckchen auf einem Balkon mit Südlage oder auch auf der Terrasse unterzubringen. Zwar gehen Zauberglöckchen nicht gleich ein, wenn sie einmal für ein paar Tage nur wenig Sonnenlicht bekommen, aber die Kultivierung der Zauberglöckchen macht natürlich gleich viel mehr Freude, wenn man sich dann im Sommer dank genügend Wärme und Sonnenlicht auch wirklich an einem üppigen Blumenmeer erfreuen kann.

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Darüber hinaus ist es vorteilhaft, Zauberglöckchen stets so gut wie möglich vor starkem Wind und allzu starkem Regen zu schützen. Hagelschlag kann für Zauberglöckchen im wahrsten Sinne des Wortes tödlich sein, weshalb man die Pflanzen auch vorübergehend abdecken sollte, wenn Hagel-Niederschlag zu erwarten ist.

Die Pflanze benötigt viele Nährstoffe

Zauberglöckchen sind außerdem Pflanzen mit einem überdurchschnittlich hohen Nährstoffverbrauch. Es ist also von Vorteil, beim Einpflanzen von Zauberglöckchen auf Blumenerde, welche bereits vorgedüngt wurde, zurückzugreifen. Bei der zusätzlichen Gabe von Dünger kann man im Fall von Zauberglöckchen durchaus der Devise „Viel hilft viel“ folgen. Je mehr Nährstoffe die Pflanze aufnehmen kann, desto mehr Blüten bildet sie auch aus. Übrigens lässt sich bei Zauberglöckchen recht schnell und leicht erkennen, ob ein Nährstoffmangel vorliegt – wenn die noch jungen Blätter der Pflanze nämlich unnatürlich hell wirken, liegt in aller Regel ein Nährstoffmangel vor. In einem solchen Fall ist die Zugabe von eisenhaltigem Dünger angebracht.

Staunässe ist für Zauberglöckchen sehr schädlich und sollte deshalb unbedingt vermieden werden. Generell empfiehlt es sich auch, Zauberglöckchen erst dann einzupflanzen, wenn definitiv kein Frost mehr zu erwarten ist und wenn die Temperaturen sich nachts auf einem Durchschnittsniveau von rund 5 Grad oder mehr bewegen.

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