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Wissenswertes zum Thema: Weinrebe

Begriffe rund um die Pflanze

Mit dem Begriff „Weintrauben“ werden umgangssprachlich die Früchte der Weinrebe bezeichnet. Weintrauben sind streng genommen aber nur die Fruchtstände der Weinrebe. Die Früchte selbst heißen Weinbeeren, die in der Regel Kerne enthalten. Bei einigen Arten wurde diese jedoch weggezüchtet. Übrigens handelt es sich bei den sogenannten „Tafeltrauben“ um nichts anderes als um Weintrauben bzw. -beeren, die einfach als Obst genossen und nicht zur Weinherstellung verwendet werden. Die für letzteres genutzten Trauben werden „Keltertrauben“ genannt.

Weinreben zählen zu den ältesten Kulturpflanzen, von denen heute ca. 60 Arten und mehr als 16.000 Sorten bekannt sind. Sie sind sommergrüne Kletterpflanzen, aus deren rispenartig angeordneten Blüten die Beeren wachsen. Systematisch wird die Gattung der Weinrebe zur Familie der Weinrebengewächse gezählt.

Altbekanntes Kulturgut

Die Pflanzen gedeihen in in allen gemäßigten und z.T. subtropischen Regionen. Der Ursprung des Weinanbaus liegt vermutlich bereits mehr als 7000 Jahre zurück. Euro-asiatische Nomadenvölker sollen damals schon erste rudimentäre Rebkulturen angelegt haben. Nachgewiesen ist der Anbau von Weinreben zumindest für das alte Ägypten. Zu Pharaonenzeiten wurden die Beeren gepflückt und nach traditioneller Art mit den Füßen in der Wanne zertreten.

Weinbeeren als Nahrung und Fitmacher

Die Farbe der Beeren kann grün, gelb, rot oder dunkelblau und die Form kugelig bis oval sein. Ihr Durchmesser beträgt zwischen 0,6 und 2 cm. Frisch geerntet schmecken sie genauso gut wie als getrocknete Rosinen. Traubensaft und Traubenwein sind beliebte Getränke und die Beerenkerne lassen sich zu Traubenkernöl verarbeiten. Pur sind Weinbeeren immer ein Genuss, wer mag, kann sie aber auch zu Konfitüre verarbeiten.

Weinbeeren sind nicht zuletzt echte kleine Fitmacher,. Trotz eines hohen Fruchtzuckeranteils gelten sie als sehr gesund, denn sie enthalten viele Vitamine und Antioxidantien. Vitamin B6 und Folsäure braucht der Körper z.B. für den Eiweißstoffwechsel und die Blutbildung.

Pflegehinweise für Weinrebe

Sonne und Wärme

Um Weinreben erfolgreich anzubauen braucht es vor allem einen sonnigen Standort. Wärme und Licht sind die Eckpfeiler einer erfolgreichen Zucht. Die Pflanzen sollten außerdem windgeschützt stehen, am besten vor einer Mauer oder Wand. Ein stabiles Gerüst als Rankhilfe sollte die Weinrebe zur Verfügung haben. Getopfte Reben pflanzt man am besten zwischen April und Juni in die Erde, in wärmeren Gebieten ist das auch noch im Herbst möglich.

Den Boden vorbereiten

Was den Boden betrifft, haben Weinreben keine hohen Ansprüche. Der Untergrund muss nur locker und tiefgründig sein und sollte einen pH-Wert zwischen 6 und 7 nicht unter- oder überschreiten. Vor dem Einpflanzen können Sie den Boden dahingehend vorbereiten, dass Sie ihn großzügig ausheben und in das Pflanzloch eine Mischung aus Stallmist und Erde füllen. Nach dem Einsetzen muss die Pflanze in den ersten Tagen kräftig gegossen werden. Auch später noch ist regelmäßige Bewässerung ein Muss, Staunässe wird aber nicht vertragen. Mehrere Weinstöcke brauchen einen Mindestabstand von 3 m zueinander. Als Dünger empfiehlt sich ein stickstoffhaltiger Volldünger. Obwohl Weinreben an sich recht pflegeleicht sind, sollten Sie einer Sache besondere Aufmerksamkeit schenken: dem regelmäßigen Rückschnitt, der im Sommer und im Winter erfolgen sollte.

Haben Sie nur einen kleinen Garten bzw. wenig Platz zur Verfügung, können Sie Weinreben auch im Kübel pflanzen. Dieser sollte jedoch mindestens 30 Liter fassen können. Im Winter schützen Sie die Pflanze mit mit Noppenfolie und Vlies. Der Topfballen darf auch nicht vollständig austrocknen.

Die richtige Erntezeit

Zeitig vor der Ernte muss übermäßiges Blattwerk entfernt werden, damit die Trauben genügend Sonnenlicht zur Verfügung haben. Je mehr sie abbekommen, umso süßer sind sie später im Geschmack. Die Erntezeit richtet sich in der Hauptsache nach Weinsorte und Witterung. Meist dauert sie von Ende September bis Ende Oktober, frühreife Sorten sind schon ab August zur Ernte bereit. Der richtigen Zeitpunkt erkennen Sie an der sortentypischen Beerenfarbe und wenn der Stiel allmählich verholzt. In kühlen, luftigen Kellern können die Früchte nach der Ernte noch einige Zeit aufbewahrt werden.

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