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Wissenswertes zum Thema: Wasserdost

Wasserdost gibt es in vielen Variationen

Bei der Pflanzengattung des Wasserdosts handelt es sich um eine Untergattung innerhalb der Pflanzenfamilie der sogenannten Korbblütler. Die wissenschaftliche lateinische Bezeichnung für die Gattung der Korbblütler lautet „Asteraceae“. Diese Gattung der Asterecae zählt mit zu den artenreichsten Pflanzenfamilien überhaupt, wobei insbesondere auf dem europäischen Kontinent zahlreiche Unterarten dieser Pflanzenfamilie natürlich vorkommen und weit verbreitet sind. Der Wasserdost selbst kann derweil noch einmal in 45 Unterarten unterteilt werden. Auch wenn die Pflanzengattung des Wasserdosts damit nicht unbedingt zu den allergrößten Untergattungen innerhalb der Familie der Korbblütler zählt, zeichnet sich diese Pflanzenart durch eine große genetische Vielfalt aus, was sich vor allem in Form von sehr unterschiedlichen äußeren Merkmalen bei jeder einzelnen Wasserdost-Art zeigt. Besonders die großen Abweichungen und Unterschiede im Hinblick auf die Wuchshöhe verschiedener Wasserdost-Arten verdeutlichen dies – während manche Wasserdost-Arten mit ein wenig Pflege mühelos bis zu 2 Meter groß werden können, erreichen andere Wasserdost-Arten auch im späteren Verlauf ihres Wachstumszyklus nur Höhen von etwa 30 bis 50 Zentimetern.

Wasserdost-Pflanzen sind ausdauernde Pflanzen, gehören also mit zu denjenigen Pflanzen, die durchaus ein gewisses Alter erreichen können – bei entsprechend günstigen Bedingungen können auch wildwachsende Wasserdost-Arten Jahr für Jahr neue Blütenstände ausbilden. Die Blätter des Wasserdosts können derweil sowohl glatte als auch gezahnte Blattränder ausbilden, wobei die Blütenstände, welche der Wasserdost nach einer gewissen Wachstumszeit ausbildet, eine weiße bis dunkel-violette Farbe aufweisen. Mit zunehmendem Alter einer Wasserdost-Pflanze lässt sich oftmals eine Halbstrauch-Entwicklung und damit auch eine Verholzung des Stammes der Pflanze beobachten.

Heil- und Zierpflanze

Lange wurde der Wasserdost nahezu ausschließlich als Heilpflanze eingesetzt, heute gewinnt der Wasserdost aber auch als Zierpflanze zunehmend an Beliebtheit. In diesem Zusammenhang ist es durchaus interessant, dass in Europa eigentlich nur eine einzige Wasserdost-Art wirklich heimisch ist, nämlich der sogenannte „Gemeine Wasserdost“, lateinisch Eupatorium cannabinum. Somit ist also der absolut überwiegende Teil der heute bekannten Wasserdost-Arten in Europa erst durch Importe und Züchtungen bekannt geworden. Der größte Teil der Wasserdost-Arten ist von Natur aus in Nordamerika beheimatet, allerdings sind auch in Ostasien einige eher exotische Wasserdost-Arten anzutreffen.

Dass die meisten Wasserdost-Arten eigentlich nicht natürlich in Europa vorkommen, heißt allerdings nicht, dass es unmöglich wäre, auch in europäischen Breitengraden andere Wasserdost-Arten als nur den Gemeinen Wasserdost zu kultivieren. Mit entsprechender Pflege und den passenden Umweltbedingungen lassen sich auch hierzulande problemlos Wasserdost-Arten aus anderen Regionen der Erde kultivieren. Dass der Wasserdost als Zierpflanze erst langsam an Bekanntheit und damit auch an Popularität gewinnt, ist dabei in erster Linie darauf zurückzuführen, dass Wasserdost in Europa jahrhundertelang nur als Heilpflanze genutzt wurde und viele der exotischeren und hübsch anzuschauenden Wasserdost-Arten überhaupt erst im Zuge der Globalisierung ins Blickfeld der Europäer rückten.

Pflegehinweise für Wasserdost

Ein Standort in Wassernähe ist ideal

Wasserdost-Pflanzen sind in aller Regel sehr genügsame Pflanzen, weshalb man auf die Zugabe von Dünger normalerweise verzichten kann. Damit der Wasserdost im heimischen Garten gut wächst, ist es vor allem wichtig, dafür zu sorgen, dass er genügend Wasser bekommt. Ein Platz in der Nähe des Gartenteichs ist hierbei definitiv zu empfehlen, wenn ein Platz in der Nähe eines Teichs jedoch nicht zur Verfügung steht, genügt es auch, eine Wasserdost-Pflanze regelmäßig großzügig zu bewässern und bereits beim Einpflanzen auf gut wasserdurchlässige und am Besten nicht vorgedüngte Erde zurückzugreifen. Der Nährstoffbedarf von Wasserdost-Pflanzen ist vergleichsweise gering und üppige Düngerzugabe kann somit oftmals sogar Schäden verursachen.

Der Wasserdost bevorzugt ansonsten halbschattige Plätze, wobei ihm aber auch erhöhte Sonneneinstrahlung und Temperaturschwankungen nicht allzu viel anhaben können. Selbst Frost ist für Wasserdost-Pflanzen meist ungefährlich, zumindest dann, wenn sie bereits eine gewisse Größe erreicht haben. Wenn man die Wasserdost-Pflanzen also nicht erst im Spätherbst, sondern bereits im Frühjahr anpflanzt, kann man sich normalerweise schon im Mai am Anblick der Blütenpracht dieser schönen und nicht unbedingt alltäglichen großen Zierpflanzen erfreuen. Die Blüten von Wasserdost lassen sich dabei sogar noch zur Behandlung von verschiedenen Krankheitssymptomen einsetzen. Allerdings sollte man, wenn man die Wasserdost-Blüten für medizinische Zwecke einsetzen möchte, in jedem Fall auf asiatische oder amerikanische Arten zurückgreifen, da der europäische Gemeine Wasserdost vergleichsweise viele Stoffe enthält, welche bei dauerhafter oder übermäßiger Verwendung die Leber schädigen können.

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