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Wissenswertes zum Thema: Tulpenbaum

Amerikanischer Tulpenbaum

Die Bezeichnung "Tulpenbaum" wird im normalen Sprachgebrauch in aller Regel für Bäume der Art "Liriodendron tulipifera“ verwendet. Bei dieser Baumart handelt es sich genau genommen um den Amerikanischen Tulpenbaum – da diese Baumart allerdings die deutlich bekanntere Art innerhalb der lediglich 2 verschiedene Arten umfassenden Gattung der Tulpenbäume darstellt, wird der Name Tulpenbaum sehr häufig als Abkürzung für die Bezeichnung „Amerikanischer Tulpenbaum“ verwendet. Die Pflanzengattung der Tulpenbäume kann wiederum in die übergeordnete Familie der Magnoliengewächse eingeordnet werden.

Chinesischer Tulpenbaum

Neben dem Amerikanischen Tulpenbaum gehört auch noch der sogenannte Chinesische Tulpenbaum, wissenschaftlich „Liriodendron chinense“, mit zur Gattung der Tulpenbäume. Da zahlreiche Magnolien-Arten rein äußerlich viel mit dem Amerikanischen oder dem Chinesischen Tulpenbaum gemein haben, werden übrigens vielfach auch verschiedenste Magnoliensträucher und -bäume als Tulpenbäume bezeichnet. Aus botanischer beziehungsweise wissenschaftlicher Sicht ist dies allerdings nicht ganz korrekt – die Pflanzengattung der Magnolien ist zwar eng mit der Gattung der Tulpenbäume verwandt, jedoch keineswegs mit dieser identisch, so dass es sich bei Magnolien einerseits und Tulpenbäumen andererseits auch grundsätzlich um zwei verschiedene, jeweils für sich stehende Pflanzengattungen handelt.

Charakteristische Blüten

Während die botanische Einordnung und Klassifizierung des Tulpenbaums somit nicht gerade kinderleicht ist, gibt es hinsichtlich der Verwendung und Nutzung des Amerikanischen und Chinesischen Tulpenbaums weniger Unklarheiten. So lässt sich zunächst einmal festhalten, dass sich der Name Tulpenbaum ganz eindeutig auf das einzigartige Aussehen der Bäume dieser Art bezieht. Tulpenbäume bringen nämlich nach einigen Jahren Wachstumszeit prächtige gelbe, oft auch leicht orangefarbene Blütenstände hervor, die stark an Tulpen erinnern und die diese Art zweifellos zu einer ganz anderen besonderen Baumart machen. Das natürliche Verbreitungsgebiet der Gattung der Tulpenbäume lässt sich indes sowohl im Fall des Amerikanischen Tulpenbaums als auch im Fall des Chinesischen Tulpenbaums bereits aus dem deutschen Namen der zwei Arten ableiten, wobei aber beide Arten nun schon seit geraumer Zeit auch weit abseits ihres natürlichen Verbreitungsgebiets bekannt und beliebt sind.

Nur für das Freiland geeignet

In unseren Breitengraden wird insbesondere der Amerikanische Tulpenbaum von Gartenliebhabern geschätzt und dementsprechend häufig kultiviert. Da er – wie auch der Chinesische Tulpenbaum – im Laufe von einigen Jahren eine beträchtliche Wuchshöhe erreicht und selbst unter nicht ganz optimalen Bedingungen mühelos eine Wuchshöhe von mehr als 30 Metern erreichen kann, eignet er sich allerdings nur für die Kultivierung im Freiland. Wer nur über wenig Platz im Garten oder „nur“ über einen kleinen Balkon verfügt, sollte deshalb lieber auf die Kultivierung von Magnolien ausweichen, da es hier etliche Zwerg-Züchtungen mit nur eher geringen Wuchshöhen gibt, die dem Tulpenbaum optisch in nichts nachstehen und häufig sogar auch als Kübelpflanzen kultiviert werden können.

 

Pflegehinweise für Tulpenbaum

Tulpenbäume brauchen viel Platz

Da ein Tulpenbaum im Laufe von einigen Jahren eine beträchtliche Wuchshöhe erreichen kann und dann nicht nur viel Platz in der Höhe sondern auch in der Breite benötigt, spielt die Standortwahl bei der Kultivierung eines Tulpenbaums natürlich eine große Rolle. So sollte man einen Tulpenbaum grundsätzlich an einem Standort einpflanzen, an dem er einige Meter Platz hat, um ungehindert seine tief reichenden Wurzeln ausbilden zu können. Ein Tulpenbaum gedeiht am besten an einem sonnigen bis halbschattigen Standort, wobei es immer von Vorteil ist, einen Standort mit hoher Sonneneinstrahlung zu wählen, welcher aber gleichzeitig auch windgeschützt ist.

Insbesondere junge Bäume vor Wind und Zugluft schützen

Ein Tulpenbaum ist recht empfindlich gegenüber starkem Wind und Zugluft und gerade jüngere Bäume, die noch keinen besonders dicken Stamm haben, gedeihen besser, wenn sie nicht tagtäglich starkem Wind ausgesetzt sind. Idealerweise pflanzt man einen Tulpenbaum hinter einer Hecke oder in Nachbarschaft zu etwas kleineren Bäumen oder Sträuchern – auf diese Weise ist ein guter Windschutz gewährleistet und das Sonnenlicht kann die Baumkrone des Tulpenbaums dennoch gut erreichen. Ein Tulpenbaum benötigt für ein gutes Wachstum außerdem einen nährstoffreichen, eher lockeren Boden. Dabei sollte der Boden auch einen gewissen Anteil Sand oder Kies enthalten – dies sorgt für eine gute Drainage und eine verbesserte Luftdurchlässigkeit, was gerade für die Wurzelbildung des Baums wichtig ist. Wenn die Bodeneigenschaften am Standort der Anpflanzung nicht genau bekannt sind, tut man in jedem Fall gut daran, wenn man die Erde vor dem Einpflanzen des Tulpenbaums einmal gründlich umgräbt und dann auch gleich etwas Kompost sowie – je nach Bedarf – Tongranulat, Kies, Sand oder ein sonstiges Drainagematerial mit in das Erdreich einarbeitet.

Im Sommer zusätzlich gießen

Insbesondere in den heißen Sommermonaten sollte man einen Tulpenbaum regelmäßig zusätzlich gießen, da der Regen allein in dieser Jahreszeit meist nicht ausreichend ist. Ab Beginn des Frühlings bis in den Herbst hinein kann man einen Tulpenbaum alle 1 bis 2 Wochen mit einem handelsüblichen Volldünger düngen, um so zusätzlich das Höhenwachstum zu fördern. Auch ein Rückschnitt wirkt sich positiv auf das Wachstum und die erst nach einigen Jahren einsetzende Ausbildung der Blütenstände aus, unbedingt notwendig ist ein regelmäßiges Auslichten des Tulpenbaums allerdings nicht. Da Tulpenbäume winterhart sind, gestaltet sich die Überwinterung denkbar einfach – besondere Maßnahmen zum Schutz vor Frost sind also im Normalfall nicht notwendig. Nur bei Tulpenbäumen, welche an einem nur unzureichend vor Wind geschützten Standort angepflanzt wurden, empfiehlt es sich, die Erde im Winter mit einem Gartenvlies abzudecken.

 

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