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Wissenswertes zum Thema: Seerosen

Die Pflanzengattung der Seerosen wird den sogenannten Wasserpflanzen zugerechnet, was ja auch schon an dem Wort „See“ im Name dieser Pflanzengattung deutlich wird. Der Begriff Seerose ist hierbei die umgangssprachliche Bezeichnung dieser vielseitigen und sehr beliebten Pflanzenart. Die lateinische Bezeichnung für die Pflanzengattung der Seerosen lautet Nymphaeaceae und es gibt weltweit etwa 50 unterschiedliche Arten von Seerosengewächsen.

Es gibt eine große Vielfalt an Seerosen-Arten

Da Seerosengewächse weltweit von vielen Gartenfreunden und insbesondere von Besitzern eines eigenen Gartenteichs geschätzt werden, gibt es inzwischen zahlreiche ganz unterschiedliche Züchtungen von Seerosengewächsen. Naturgemäß wird bei der Züchtung von Seerosen vor allem darauf geachtet, bestimmte Wuchs- und Blüheigenschaften zu stabilisieren oder zu verändern und so gibt es mittlerweile auch diverse unterschiedliche Sorten von Seerosengewächsen. Für den Pflanzen- und Gartenfreund, der sich den eigenen Teich und damit auch den Garten mit einigen Seerosen verschönern möchte, hat dies nur Vorteile, denn es gibt heutzutage nicht nur Seerosen, die besonders große Blätter und Blüten ausbilden und damit etwa einen ganzen Stadtsee bedecken können sondern auch etliche kleinere Vertreter der Gattung der Seerosengewächse, die selbst in einem Miniteich bestens gedeihen und dort immer wieder einen prachtvollen Anblick bieten.

Da Seerosen in einem Teich oder See gedeihen, werden sie in aller Regel in Zwiebelform oder auch in sogenannter „Wurzelnackt“-Form verkauft. Die meisten Seerosensorten sind ausdauernde, mehrjährige Pflanzen, so dass sie bei entsprechender Pflege und Sorgfalt durchaus auch den Winter überstehen und über mehrere Jahre hinweg immer wieder aufs Neue aufblühen können.

Auch für kleine Teiche gibt es passende Sorten

Es gibt heutzutage so viele unterschiedliche Sortenzüchtungen von Seerosen, dass kaum einheitliche Angaben über Wuchshöhe und Wurzeltiefe von Seerosen im Allgemeinen gemacht werden können. So gibt es Seerosenarten, welche sich bereits mit weniger als 40 Zentimeter Wassertiefe und mit gerade einmal einem halben Quadratmeter Platz begnügen, ebenso gibt es aber auch Varianten, denen man schon mindestens einen 1 Meter tiefen Teich bieten können sollte und die im ausgewachsenen und blühenden Zustand dann mühelos mehr als 2 Quadratmeter mit ihren prachtvollen Blütenständen bedecken können. Mit einer höheren Anzahl von Seerosen-Pflanzen lassen sich dann natürlich auch größere Wasserflächen bedecken.

Seerosen sind aber nicht nur im Hinblick auf ihre Erwartungen an die Umgebung äußerst vielseitige Pflanzen. Auch was das Aussehen und die Blüten betrifft, gibt es dutzende von unterschiedlichen Seerosenvarianten, die einiges her machen. Dunkelblaue und violette Seerosen sind heute ebenso erhältlich wie gelb-orangefarbene Züchtungen und geradezu lieblich wirkende rosarote Seerosenarten.

Pflegehinweise für Seerosen

Düngen ja- aber bitte nicht zu viel

Der beste Pflanzzeitpunkt für die meisten Seerosen ist der Mai. Der Teichboden sollte äußerst nährstoffreich sein, da die Seerosen diese für ein erfolgreiches Wachstum brauchen. Für mehr Blütenreichtum können Seerosen mit Düngerkegeln oder einem Gemisch aus Hornspäne und Lehm gedüngt werden. In der Regel ist dies aber nicht notwendig. Vor allem müssen Sie aufpassen, dass Sie den Teich nicht überdüngen, da sonst das Öko-System umkippt. Zu viele Nährstoffe reduzieren den Sauerstoffgehalt im Wasser. Um diesen zu erhöhen, kann man kleine Springbrunnen in den Teich setzen. Außerdem sollten alte Blätter oder Ähnliches aus dem Wasser entfernt werden. Um eine übermäßige Wucherung der Seerosen zu vermeiden, können sie in Pflanzkörbe eingesetzt werden. Dann sollten sie aber regelmäßig umgetopft werden.

Muss ich Seerosen überwintern?

Während größere Seerosenarten auch einen Winter überstehen können – sofern man denn darauf achtet, dass der Teich, in dem sich die Seerosen befinden, nicht wochenlang zufriert – sollten kleinere Pflanzen zum Überwintern in einen frostfreien Raum gebracht werden. Dort können sie für eine gewisse Zeit problemlos in einem mit Wasser gefüllten großem Eimer gelagert werden. Seerosen die den ganzen Winter im Teich bleiben, sollten mindestens einen Meter tief im Teich sitzen, da das Wasser meist nicht so weit durchfriert.

 

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