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Wissenswertes zum Thema: Salbei

Seit der Antike als Heilpflanze bekannt

Salbei-Bonbons, Salbei-Tee oder als ätherisches Öl: Der Salbei-Pflanze wird bereits seit der Antike eine heilende Wirkung nachgesagt und sie hilft vor allem gegen Halsschmerzen und Heiserkeit. Auch als Würzkraut gibt es diversen Gerichten einen guten Geschmack. Die Pflanze ist sowohl als Kübel- und Balkonpflanze als auch für den Kräutergarten geeignet. Es ist jedoch zu beachten, dass bei über 1100 verschiedenen Salbei-Arten nicht alle essbar sind.

Der als Gewürz verwendete Salbei nennt sich „Echter Salbei“ oder „Gartensalbei“ und gehört zu den Lippenblütlern. Besonders verrbreitet ist er im mediterranen Raum. In Deutschland gibt es neben dem Gartensalbei auch den Muskateller-Salbei und ungarischen Salbei. Es gibt einjährige, mehrjährige und ausdauernde Sorten.

Auch bei Insekten begehrt

Salbei ist auch sehr beliebt bei Bienen und anderen Insekten, die von seinem intensiven Duft angezogen werden. Von Juni bis August bildet er längliche Scheinähren aus. Die Blüten sind meist Violettblau, sie können aber auch weiß sein.

Pflegehinweise für Salbei

Nicht allzu großzügig bewässern

Salbei braucht einen sehr sonnigen und warmen Standort um wachsen zu können. Außerdem bevorzugt die Pflanze einen durchlässigen Kalkboden und die Erde sollte mäßig feucht bis trocken sein. Mit dem Gießen sollte man sich etwas zurückhalten und es nur bei längerer Trockenheit intensivieren. Auch auf übermäßiges Düngen sollte man verzichten und lieber natürlichen Dünger, wie Kompost verwenden. Normalerweise überstehen die Pflanzen unseren Winter. Damit Sie auf Nummer sicher gehen, können Sie die Pflanze mit etwas Reisig oder Kompost bedecken. Um den Freiraum der Wurzeln sicherzustellen, wird Salbei ein Mal im Jahr in ein größeres Gefäß umgetopft.

Nach der Blüte zurückschneiden

Damit das schnelle Wachstum vom Salbei unterstützt wird, gilt es Staunässe dringlich zu vermeiden. Wenn dem Substrat der Pflanze im Frühjahr und im Herbst eine größere Menge Kompost zugemischt wird, ist keine weitere Düngerabgabe vonnöten. Um die Ernte und das Wachstum vom Salvia zu fördern benötigt er regelmäßig einen Schnitt. Es ist ratsam die Pflanze direkt nach der Blüte um ein Drittel zurück zu schneiden. Da sich in diesen vertrockneten Blütenständen auch die Samen befinden. Verhindern sie somit auch eine womöglich nicht erwünschte Selbstaussaat der Pflanze.

Auch zum Trocknen geeignet

Wollen Sie Salbei selber aussäen, so ist der beste Zeitraum hierfür der April oder Mai ideal. Alternativ können Sie auch auch Stecklinge einpflanzen oder bereits vorgezogenen Jungpflanzen nehmen. Frischer Salbei können Sie das gesamte Jahr über ernten. Da Salbei im getrockneten Zustand sogar an Geschmack zunimmt, können sie auch vor der Blüte kräftig Ernten und die Zweige zum Trocknen aufhängen.

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