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Wissenswertes zum Thema: Ranunkelstrauch

Der Ranunkelstrauch ist der einzige Vertreter der Pflanzengattung Kerria und gehört somit mit zu den sogenannten monotypischen Pflanzengattungen. Eine monotypische Pflanzengattung ist eine Pflanzenart, welche nur einen einzigen bestimmten Pflanzentypus hervorbringt, was innerhalb der Pflanzenwelt nicht allzu häufig vorkommt.

Auch als "Goldröschen" bekannt

Die Bezeichnung Ranunkelstrauch ist allerdings eine umgangssprachliche Bezeichnung, die botanische Fachbezeichnung für diese Pflanzengattung lautet Kerria japonica. Kerria japonica kann allerdings wiederum der Pflanzenfamilie der Rosengewächse, lateinisch Rosaceae, zugeordnet werden. Eine weitere umgangssprachliche, aber durchaus gängige Bezeichnung für den Ranunkelstrauch ist „Goldröschen“.

Der Ranunkelstrauch stammt ursprünglich aus kalten Gebirgsregionen Ostasiens, mittlerweile ist der Ranunkelstrauch aber auch in Europa weit verbreitet, wobei er hier aufgrund seiner Herkunft mit zu denjenigen Sträuchern zählt, die mühelos auch kalte Winter überstehen können. In Europa findet der Ranunkelstrauch in allererster Linie als Zierpflanze Verwendung und wird deshalb sowohl in öffentlichen Parks als auch in privaten Gärten relativ häufig zur Zierde angepflanzt.

Ranunkelsträucher sind robust

Ranunkelsträucher gehören mit zu den sommergrünen Sträuchern, was bedeutet, dass ein Ranunkelstrauch in der Sommerzeit Blüten ausbildet. Die Blüten des Ranunkelstrauchs weisen eine gelbe Färbung auf und verzweigen sich an den relativ kurzen Seitenzweigen des Strauchs. Der Ranunkelstrauch ist als Zierpflanze nicht zuletzt auch deshalb so beliebt, weil er sich vergleichsweise unempfindlich gegenüber negativen äußeren Umwelteinflüssen zeigt. So gilt er als „industriefest“, was bedeutet, dass Abgase dem Ranunkelstrauch nicht allzu viel anhaben können. Aus diesem Grund wird er in Mitteleuropa besonders gern in Vorgärten, welche sich in dicht besiedelten und in der Nähe von viel befahrenen Straßen befinden und auch an Straßenrändern angepflanzt. In einigen Teilen Mittel- und Osteuropas wächst der Ranunkelstrauch sogar wild in unmittelbarer Nähe zu Industrieanlagen mit hohem Schadstoffausstoß.

Die Zuchtsorten haben meist gefüllte Blüten

Heutzutage existieren zahlreiche unterschiedliche Sorten von Ranunkelsträuchern, welche im Laufe der Jahre durch gezielte Züchtung entstanden sind. Generell unterscheidet sich die wilde „Urform“ des Ranunkelstrauchs in vielerlei Hinsicht von den gezüchteten Kulturformen der Pflanze, wobei der auffälligste Unterschied zwischen dem wilden Ranunkelstrauch einerseits und den unterschiedlichen, von Menschen gezüchteten Kulturformen des Strauchs darin besteht, dass die Kulturformen des Strauchs stets eine etwas größere Wuchshöhe als die Wildform erreichen. Auch im Hinblick auf die Farbe der Blätter und der Blüten gibt es Unterschiede zwischen dem wilden Ranunkelstrauch und den Kulturformen dieses Strauches. Während der wildwachsende Strauch dunkelgrüne Blätter und goldgelbe Blüten ausbildet, gibt es bei den Kulturformen auch Sorten, welche etwa grün-weiß panaschierte Blätter oder gefüllte Blüten ausbilden. Die gefülltblühende Kultursorte „Peniflora“ erfreut sich heute aufgrund ihrer gefülltblühenden und prächtigen gelben Blüten besonders großer Beliebtheit bei professionellen Züchtern und Hobbygärtnern. Alle Sorten des Ranunkelstrauchs haben jedoch gemein, dass ihre Hauptblütezeit von April bis Juni reicht.

Pflegehinweise für Ranunkelstrauch

Der Ranunkelstrauch ist nahezu unverwüstlich

Der Ranunkelstrauch ist eine Zierpflanze, welche auch von Anfängern leicht und ohne allzu viel Zeitaufwand kultiviert werden kann. Dies ist nicht zuletzt auch dem genetischen Hintergrund des Ranunkelstrauchs zu verdanken, denn aufgrund der hohen Kälteresistenz des Ranunkelstrauchs und seiner Unempfindlichkeit gegenüber negativen Umwelteinflüssen ist er fast unverwüstlich und verzeiht auch den einen oder anderen Pflegefehler.

So muss man, was die Standortwahl für einen einzelnen Ranunkelstrauch oder auch für mehrere Ranunkelsträucher betrifft, nicht allzu viel beachten. Nur sehr saure Böden können das Wachstum des Ranunkelstrauchs wirklich beeinträchtigen, ansonsten ist dieser Strauch was den Nährstoffgehalt und die Durchlässigkeit des Bodens betrifft überdurchschnittlich anspruchslos.

Ein Schnitt stimuliert die Blütenbildung

Wenn Sie an Ihrem Ranunkelstrauch wirklich lange Freude haben möchten, sollten Sie von Zeit zu Zeit die alten Äste komplett abschneiden und entfernen, denn das stimuliert sowohl die Blütenbildung als auch das Wachstum des Strauches insgesamt. Generell bringen die jüngeren Triebe des Ranunkelstrauchs im Sommer immer deutlich mehr Blüten hervor als die alten Äste. Da der Ranunkelstrauch leicht eine Höhe von über 2 Metern erreichen kann und zudem viele Ausläufer bildet, wenn man diesem nicht durch regelmäßiges Beschneiden der Äste entgegen wirkt, ist er übrigens auch gut für die Errichtung eines schönen und leicht exotisch wirkenden Sichtschutzes geeignet.

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