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Wissenswertes zum Thema: Primel

Es gibt eine große Auswahl an Primeln

Bei der Pflanzengattung der Primeln handelt es sich um eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Primelgewächse, deren unterschiedliche Arten auf der gesamten nördlichen Erdhalbkugel verbreitet und heimisch sind. Mit mehr als 500 verschiedenen Arten gehört die Gattung der Primeln mit zu den Pflanzengattungen, welche sich durch eine besonders große Artenvielfalt und genetische Varietät auszeichnen. Die lateinische Fachbezeichnung für Primeln lautet „Primula“, im deutschen Sprachraum ist auch der Trivialname „Schlüsselblumen“ als Bezeichnung für einige bestimmte Primel-Arten geläufig. Diese Bezeichnung ist darauf zurückzuführen, dass einige Primel-Arten in gewisser Hinsicht einem Schlüsselbund ähneln. Allerdings wird die Bezeichnung „Schlüsselblume“ für bestimmte Primel-Arten von professionellen Gärtnern und auch von ambitionierten Hobby-Gärtnern inzwischen nur noch sehr selten verwendet, da die Bezeichnung irreführend ist und es leicht zu Verwechslungen mit der „Echten Schlüsselblume“ kommen kann, welche zwar genetisch mit der Primel verwandt, jedoch keinesfalls mit dieser identisch ist.

Primeln gehören schon seit geraumer Zeit mit zu den besonders häufig kultivierten und dementsprechend auch sehr bekannten und weitverbreiteten Zierpflanzen. Hierfür gibt es viele gute Gründe, wobei das enorm breite Spektrum an unterschiedlichen Blütenformen und -farben, welches für die Pflanzengattung der Primeln so charakteristisch ist, sicherlich der Hauptgrund dafür sein dürfte, dass Primeln sich heute in Gärten und Parks, auf Balkonen und nicht zuletzt auch als im Inneren von Gebäuden kultivierte Zimmerpflanzen hoher Beliebtheit erfreuen.

Pflegeleicht und flexibel

Da Primeln außerdem vergleichsweise pflegeleicht sind, nicht besonders viel Platz beanspruchen und außerdem auch als Schnittblumen in Sträußen und Kränzen stets eine gute Figur machen, gibt es mittlerweile viele Hobbygärtner, die sich mit Leidenschaft der Kultivierung von Primeln widmen. Dank der wirklich riesengroßen Auswahl an unterschiedlichen Arten und Sorten ist der Anbau von Primeln im eigenen Garten, auf dem Balkon oder auch im Haus oder in der Wohnung in jedem Fall ein abwechslungsreiches und vielseitiges Hobby. Primeln gehen außerdem bereits im Frühjahr, oftmals sogar bereits gegen Ende des Winters in die Blüte, weshalb sie gerade in den meist noch eher kalten ersten Monaten des Jahres ein toller Blickfang sind und mit ihrer Farbenpracht sogar auch noch zur Verbesserung der Stimmung beitragen können.

Im Handel werden Primeln das ganze Jahr über in unterschiedlichen Größen angeboten. In Töpfen angebotene Primeln sind gut für die Kultivierung als Zimmerpflanzen geeignet, können aber natürlich auch ins Freie verpflanzt und je nach Bedarf umgetopft werden.

Pflegehinweise für Primel

Für die Standortwahl ist die Sorte entscheiden

Primeln sollten grundsätzlich an einem halbschattigen Standort angepflanzt werden, wobei der Boden am Standort, an welchem Primeln angepflanzt werden idealerweise nährstoffreich und gut durchlässig sein sollte. Allerdings spielt bei der Kultivierung von Primeln immer auch die verwendete Art eine gewisse Rolle. Während Primeln, welche naturgemäß in Gebirgslagen heimisch sind, einen besonders gut durchlässigen Boden benötigen, kommen Primel-Arten, welche ursprünglich in flacheren Regionen beheimatet sind, auch gut mit etwas schwereren Böden zurecht. Sowohl bei im Freien kultivierten Primeln als auch bei Primel-Zimmerpflanzen ist es wichtig, darauf zu achten, dass keine Staunässe entstehen kann. Deshalb ist es in jedem Fall sinnvoll, bei der Anpflanzung von Primeln vorab eine Drainageschicht anzulegen, da man auf diese Weise sicherstellen kann, dass überschüssiges Wasser gut abfließen kann und keine Staunässe entsteht.

Primeln zeigen sich recht empfindlich gegenüber starker Sonneneinstrahlung, weshalb man sie auf gar keinen Fall an einem Standort direkt in der prallen Sonne anpflanzen sollte. Ein Übermaß an Wärme kann Primeln innerhalb von recht kurzer Zeit vertrocknen lassen, weshalb im Freien kultivierte Primeln an besonders warmen Sommertagen auch besonders geschützt werden oder vorübergehend an einen schattigeren Standort gebracht werden sollten.

Primelns sind mehrjährig

Übrigens sollte man Primeln nach dem Ende der Blütezeit keineswegs einfach wegwerfen sondern sie stattdessen im Garten anpflanzen oder sie in neuer Erde in einem Blumenkasten oder -topf weiter wachsen lassen. Primeln sind nämlich mehrjährige Pflanzen und bilden, wenn sie nach der ersten Blüte umgetopft oder ins Freie verpflanzt werden möglicherweise noch im selben Jahr (bei einer Verpflanzung im Spätsommer), spätestens jedoch im Folgejahr, neue Blüten aus. Wer sich außerdem die Mühe macht, verwelkte Blütenblätter regelmäßig zu entfernen, stimuliert damit zusätzlich das Wachstum der Pflanzen. Je nach Bodenqualität kann unter Umständen auch eine regelmäßige, sparsame Düngung von Vorteil sein. Bei sehr humosen Böden ist eine zusätzliche Düngung allerdings nicht von Nöten.

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