Liefertermin:
bitte wählen
alle Termine zeigen
Donnerstag - 15.11.2018
Freitag - 16.11.2018
Samstag - 17.11.2018
Sonntag - 18.11.2018
Montag - 19.11.2018
Dienstag - 20.11.2018
Mittwoch - 21.11.2018
Donnerstag - 22.11.2018
mehr Termine
Ansicht:
48
12
24
48
96
Sortierung:
Beliebtheit absteigend
Beliebtheit absteigend
Beliebtheit aufsteigend
Preis aufsteigend
Preis absteigend
Name aufsteigend
Name absteigend
Rabatt absteigend

Wissenswertes zum Thema: Lampionblume

Gattung: Physalis

Bei der Lampionblume handelt es sich um einen besonders bekannten und beliebten Vertreter der Pflanzengattung der sogenannten Blasenkirschen, wissenschaftlich „Physalis“. Die Gattung Physalis setzt sich aus rund 90 unterschiedlichen Arten zusammen, wobei in Europa allerdings nur eine ganz bestimmte Physalis-Art heimisch ist, nämlich die Lampionblume, welche wissenschaftlich als „Physalis alkekengi“ bezeichnet wird. Der weitaus größte Teil der sonstigen Physalis-Arten ist auf dem nordamerikanischen Kontinent beheimatet.

Lamionblume Fruchtstände

Die Fruchtstände ähneln Lampenschirmen

Das natürliche Ursprungsgebiet der heutzutage in Mitteleuropa vielfach von Pflanzenliebhabern gezielt kultivierten Lampionblume lässt sich nicht mehr ganz eindeutig bestimmen, wahrscheinlich stammt die Lampionblume ursprünglich aus Südosteuropa und Vorderasien, manche Forscher vermuten aber auch, dass das ursprüngliche Verbreitungsgebiet der Pflanzenart „Physalis alkekengi“ auf dem Gebiet des heutigen Chinas liegen könnte. Ungeachtet der nicht ganz eindeutigen Herkunft der Lampionblume lässt sich aber mit Sicherheit sagen, dass sich die Lampionblume in der heutigen Zeit nicht nur in vielen unterschiedlichen Ländern Europas sondern auch auf dem amerikanischen Kontinent großer Beliebtheit erfreut. Die einzigartigen Fruchtstände der Lampionblume, welche an einen leuchtend orangeroten Lampenschirm erinnern, haben der Lampionblume nicht nur ihren umgangssprachlichen deutschen Namen eingebracht sondern sie sind wohl auch mit ein Grund für die große Beliebtheit der Lampionblume bei Hobbygärtnern aus aller Welt.

Auch für kleine Gärten und Balkone geeignet

Lampionblumen sind ausdauernde, krautige Pflanzen, welche im Durchschnitt Wuchshöhen von rund 40 bis 80 Zentimetern erreichen – eine Lampionblume wächst also selbst an einem guten Standort nicht besonders stark in die Höhe, weshalb sich diese Pflanzenart auch bestens zur Kultivierung in Gärten und auf Balkonen mit relativ geringem Platzangebot eignet. Da die Lampionblume außerdem nicht nur während der Blütezeit im Sommer (meist reicht die Blütezeit einer Lampionblume von Juli bis Oktober) sondern vom Frühling bis in den Herbst hinein einen prachtvollen Anblick bietet und dabei sogar noch recht pflegeleicht und keineswegs besonders anspruchsvoll ist, ist sie als Zierpflanze in Mitteleuropa nun schon seit etlichen Jahren enorm beliebt.

Als Trockenblume beliebt

Auch in der Floristik spielen Lampionblumen eine wichtige Rolle, denn Lampionblumen lassen sich sehr gut zu Trockenblumen verarbeiten – Lampionblumen erfreuen sich also nicht nur im Bereich der Zierpflanzen-Kultivierung großer Beliebtheit sondern sie sind in Form von lange haltbaren Trockenblumen auch gefragte Dekorationsobjekte. Schnittblumen oder frische Sträuße aus Lampionblumen werden im Handel nur sehr selten angeboten, dafür kann man kleine Lampionblumen aber das ganze Jahr über als Containerpflanzen erwerben.

Pflegehinweise für Lampionblume

Sonnenanbeterin

Lampionblumen sind vergleichsweise pflegeleicht, so dass für die Kultivierung von einigen Lampionblumen im heimischen Garten oder auf dem Balkon auch keineswegs fundiertes gärtnerisches Fachwissen von Nöten ist. Allerdings können Lampionblumen durchaus als „Sonnenanbeterinnen“ bezeichnet werden, was bedeutet, dass sie in jedem Fall einen sonnigen Standort benötigen.Selbst sehr starke Sonneneinstrahlung macht Lampionblumen nichts aus, so dass man sie ohne Bedenken an einem Standort, der regelmäßig von der prallen Mittagssonne erwärmt wird, einpflanzen kann. Wenn kein vollsonniger Standort zur Verfügung steht, kann man Lampionblumen auch an einem halbschattigen Standort einpflanzen – auch dort gedeihen sie gut. Es ist in einem solchen Fall jedoch von Vorteil, die Pflanzen etwas genauer zu beobachten – ein eventueller Lichtmangel kann bei einer Lampionblumen-Anpflanzung im Halbschatten nämlich gut durch verschiedene Pflegemaßnahmen wieder ausgeglichen werden.

Physalis Pflanze, Lampionblume

Weit verzweigte Ausläufer

Grundsätzlich sollte man sich bei der Kultivierung von Lampionblumen darüber im Klaren sein, dass die Pflanzen im Laufe der Zeit weitverzweigte Ausläufer ausbilden, sofern man dem nicht entgegenwirkt. Dies ist natürlich kein „Manko“ dieser Pflanzenart, allerdings sollte man diesen Faktor gerade dann, wenn man nur über wenig freie Fläche im Garten verfügt, berücksichtigen. Um eine ungehinderte Ausbreitung einer Lampionblumen-Anpflanzung zu verhindern, kann man zum Beispiel auf Pflanzkübel zurückgreifen – wenn man Lampionblumen nicht direkt im Freiland sondern in geschlossenen Pflanzgefäßen kultiviert, wird die Bildung von Ausläufern auf natürliche Weise verhindert. Lampionblumen gedeihen am besten auf gut durchlässigen, mäßig feuchten Böden, wobei sich die Lampionblumen aber gerade im Hinblick auf ihre Ansprüche an die Bodenbeschaffenheit als anpassungsfähig und anspruchslos zeigen. Lampionblumen kommen mit fast allen Substraten zurecht, wobei sie jedoch auf durchlässigen Böden mit einem mittelhohen Lehmanteil besonders gut wachsen.

Rhododendrondünger geeignet

Eine Lampionblume muss insbesondere in der Anzuchtphase regelmäßig bewässert werden, danach kann etwas seltener gegossen werden, zumal bei im Freiland kultivierten Pflanzen in aller Regel schon der Regen für eine absolut ausreichende Bewässerung sorgt. Der Nährstoffbedarf von Lampionblumen ist überaus gering und selbst bei der Verwendung eines sehr nährstoffarmen Substrats ist zusätzliches Düngen nicht zwangsläufig erforderlich – hier darf man sich also durchaus auf den optischen Eindruck verlassen und nur dann düngen, wenn Mangelerscheinungen wie etwa verfärbte Blätter die Freude an den Lampionblumen trüben. Handelsüblicher Rhododendron-Flüssigdünger hat sich inzwischen auch als Dünger für Lampionblumen bewährt. Die Überwinterung von Lampionblumen ist in unseren Breitengraden denkbar einfach, denn die Pflanzen sind winterhart. Allerdings sind Lampionblumen etwas empfindlich gegenüber kalter Zugluft und länger anhaltenden Frostperioden – gerade bei jüngeren Pflanzen ist es deshalb sinnvoll, im Winter für ausreichenden Windschutz zu sorgen.

 

0
Blumen
3
Pflanzen

Preis:

Pflanzen

Saatgut [ 1 ]

Stauden [ 2 ]

Pflanzzeit

Februar [ 1 ]

März [ 1 ]

April [ 2 ]

Mai [ 2 ]

Juni [ 1 ]

mehr

Standort

halbschattig [ 3 ]

schattig [ 2 ]

sonnig [ 3 ]

Blütezeit

Mai [ 2 ]

Juni [ 2 ]

Juli [ 2 ]

August [ 2 ]

Lebensdauer

mehrjährig [ 3 ]

Art

Lampionblume [ 3 ]

Farbe

Orange [ 2 ]

Sonstiges

winterhart [ 2 ]

Zahlungsmethode

Giropay [ 1 ]

Kreditkarte [ 2 ]

Lastschrift [ 3 ]

Nachnahme [ 1 ]

PayPal [ 2 ]

mehr

Besonderheiten

30 Tage Rückgaberecht [ 1 ]

Anwachsgarantie [ 1 ]

Live-Chat [ 1 ]

Anbieter

Bakker [ 1 ]

Gärtner Pötschke [ 1 ]

PflanzenFee [ 1 ]