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Wissenswertes zum Thema: Kürbis

Als Speisepflanze begehrt

Kürbisse gehören weltweit mit zu den beliebtesten Speisepflanzen überhaupt und werden nachweislich schon seit mehreren Jahrtausenden von Menschen kultiviert. Mittlerweile wurde nachgewiesen, dass der Ursprung der Kürbisse auf dem amerikanischen Kontinent liegt, wobei sich jedoch nicht ganz eindeutig feststellen lässt, in welchem Zeitraum die Domestizierung – also die gezielte Zucht und Kultivierung von verschiedenen Wildformen der Kürbispflanze – begann.

In Europa beliebte Arten

Es kann jedoch davon ausgegangen werden, dass der gezielte Anbau von verschiedenen Kürbis-Arten bereits mehrere Jahrtausende vor Christus seinen Anfang nahm. Der lateinische Name für die Pflanzengattung der Kürbisgewächse lautet „Cucurbitaceae“ wobei rund 15 unterschiedliche Kürbis-Arten in diese Pflanzengattung eingeordnet werden. Allerdings werden in der heutigen Zeit nahezu ausschließlich 5 bestimmte Kürbis-Arten angebaut. Dies sind neben dem vor allem in Europa sehr bekannten und beliebten Garten-Kürbis die Arten Cucurbita argyrosperma, der Feigenblatt-Kürbis, der Riesen-Kürbis und der Moschus-Kürbis.

Anpassungsfähige Gewächse

Auch wenn die Gattung der Kürbisgewächse ursprünglich nur auf dem amerikanischen Kontinent heimisch ist, werden Kürbisse heute nahezu weltweit angebaut. Durch gezielte Zucht und Selektion sind die verschiedenen Kürbis-Arten, welche heute verwendet werden, vergleichsweise anpassungsfähig und können bei entsprechender Pflege sowohl in heißen und trockenen Gebieten als auch in eher kalten Regionen wie beispielsweise Wäldern gedeihen. Allerdings benötigen Kürbisse für ihr Wachstum viel Licht, weshalb sie in Gegenden, in denen etwa Bäume oder andere größere Pflanzen sie vor Sonneneinstrahlung „beschirmen“, nicht allzu gut gedeihen und im Normalfall auch nicht allzu große Früchte entwickeln.

Der Kürbis als Dekoration

Der Herbst ist die Erntezeit für Kürbisse, weshalb zu dieser Jahreszeit sowohl auf Märkten als auch in Supermärkten sehr viele Kürbisse in unterschiedlichen Größen und Farbabstufungen und natürlich auch mit jeweils eigenem Geschmack angeboten werden. Kürbisse sind allerdings nicht nur ein sehr beliebtes Speisegemüse sondern Kürbisse werden gern auch als Dekorations-Objekte verwendet. Die in diesem Zusammenhang sicherlich bekannteste Verwendung von Kürbissen dürfte wohl der Gebrauch von Kürbissen zur Herstellung von Monsterfratzen sein. Dieser Brauch stammt ursprünglich aus den USA und wird dort alljährlich zu Halloween gepflegt, ist inzwischen aber durchaus auch in Deutschland und in vielen anderen Ländern Europas bekannt.

Wenn man Kürbisse nicht einfach nur kaufen sondern selbst im eigenen Garten anbauen möchte, benötigt man zwar ein gewisses Maß an freier Fläche, sicherlich jedoch kein überdurchschnittlich großes gärtnerisches Geschick oder einen großen Erfahrungsschatz, was den Anbau von Obst und Gemüse betrifft. Sofern die Umweltbedingungen stimmen, lassen sich Kürbisse nämlich ohne viel Vorwissen ziemlich leicht und noch dazu ohne allzu viel Aufwand im eigenen Garten kultivieren.

Pflegehinweise für Kürbis

Kürbisse bilden lange Ranken

Da Kürbisse in den warmen Regionen des amerikanischen Kontinents beheimatet sind, benötigen sie für ihr Wachstum viel Licht. Idealerweise pflanzt man Kürbisse deshalb an einem sonnigen Standort ein, wobei es stets von Vorteil ist, wenn Kürbispflanzen vor starkem Wind geschützt werden. Man sollte beim Anpflanzen von Kürbissen bedenken, dass nahezu alle Kürbis-Arten sehr weit verzweigte Ranken ausbilden, weshalb man Kürbisse – so klein sie anfangs auch noch sein mögen – niemals zu dicht nebeneinander anpflanzen sollte. Grundsätzlich sollte man beim Anpflanzen von Kürbissen immer einen Mindest-Platzbedarf von rund 2 Quadratmetern pro Pflanze einkalkulieren.

Unbedingt vor Frost schützen

Die Keimung und Vorzucht von Kürbissen kann problemlos auf der Fensterbank oder auch auf dem Balkon erfolgen, wobei hier darauf zu achten ist, dass die Kürbispflanzen keinen niedrigen Temperaturen ausgesetzt werden. Frost ist für Kürbisse in jedem Fall tödlich, weshalb man sie auch erst Anfang Mai ins Freie setzen sollte. Wenn Ihnen die Vorzucht von Kürbissen in kleinen Töpfen zu kompliziert oder zu zeitaufwändig sein sollte, können Sie stattdessen auch einfach Setzlinge von Kürbispflanzen kaufen und diese einpflanzen. Kürbis-Setzlinge werden meist ab Mitte April im Handel angeboten.

Regelmäßig düngen und bewässern

Da Kürbispflanzen bekanntermaßen große und nicht selten geradezu riesige Früchte ausbilden, haben sie einen sehr hohen Nährstoffbedarf. Diesen Faktor sollte man beim Anbau der eigenen Kürbispflanzen ebenfalls bedenken und deshalb zum Beispiel gleich von Anfang an auf vorgedüngte und zusätzlich mit Kompost durchmischte Erde zurückgreifen. Gerade im Sommer sollte man die Kürbispflanzen regelmäßig zusätzlich bewässern und düngen, damit den Pflanzen alle für das Ausbilden der Früchte benötigten Nährstoffe in ausreichender Menge zur Verfügung stehen. Im Herbst kann dann geerntet werden – eine Überwinterung von Kürbissen stellt grundsätzlich ein Ding der Unmöglichkeit dar, da es sich bei sämtlichen Kürbis-Arten ausnahmslos um einjährige Pflanzen handelt.

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