Kresse

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Wissenswertes zum Thema: Kresse

Bekannte und viel genutzte Arten: Gartenkresse

Kresse gibt es in unterschiedlichen Arten. Eine Großzahl gehört zu den Kreuzblütengewächsen. Die bekanntesten Kressearten sind die Gartenkresse, die Kapuzinerkresse, die Gänsekresse und die Brunnenkresse. Die Gartenkresse hat ihren Ursprung in Asien. Sie kann eine Höhe von ca. 60 cm erreichen. Die Kulturpflanze entwickelt sich aufrecht und schmal. Verwendet wird das Gewächs in der Küche oder als Heilpflanze. Die Blätter eignen sich gut als Gewürz für Suppen, Kräuterquark und Salate. Gartenkresse kann bei unterschiedlichen Krankheiten eingesetzt werden, wie z.B bei Frühjahrsmüdigkeit, Appetitlosigkeit, Asthma und Husten.

Kapuzinerkresse

Kapuzinerkresse gehört zu den kreuzblüterartigen Pflanzen. Sie ist auch unter dem Namen Kapuzinerli, Gelbes Vögerl und Salatblume bekannt. Ihr Ursprung liegt in Süd- und Mittelamerika. Der Wachstum verläuft kriechend oder kletternd, viel Sonnenlicht benötigt die Pflanze dabei nicht. Die Blüten sowie die Blätter sind essbar. Auffallend sind die Blüten, wegen ihrer intensiven Farbe. Ihr Einsatzgebiet ist breit gefächert und auf die verschiedenen Arten verteilt.

 

Gänsekresse

Rötliche und weiße Blüten hat die Gänsekresse. Sie wird nach unterschiedlichen Arten unterteilt, hierzu gehört z.B. die Bunte Gänsekresse, die Weißbunte Gänsekresse, die Gänsekresse Compinkie und die Schneeball Gänsekresse. Die Wuchshöhe ist variable, abhängig von der Art. Sie kann auch als Schnittblume verwendet werden.

Brunnenkresse

In der Antike war die Brunnenkresse bereits bekannt. Damals galt sie als Universalheilkraut, diese und auch heute hält man an dieser Überlieferung fest. Die maximale Wuchshöhe beträgt 60 cm, ihr Stängel ist hohl. Sie eignet sich als Salatpflanze, aufgrund ihrer reichhaltigen und saftigen Blätter. Zum Einsatz kommt die Pflanze z.B. in Wildsalaten und Kräuterquark. Heimisch ist die Brunnenkresse in Europa, sie wächst an Bächen und Seen. Spezielle Kressearten sind unter anderem Sellerie Kresse, Rucola Kresse, Senfkraut Kresse, Basilikum Kresse und Schaumkresse.

Pflegehinweise für Kresse

Samen nicht mit Erde bedecken

Kressearten müssen unterschiedlich angepflanzt werden, es kommt dabei auf die Sorte an. Haus- bzw. Gartenkresse ist am meiste verbreitet und sehr wuchswillig. Es bedarf keiner speziellen Erde für die Kresse, sie kommt mit so ziemlich jedem Untergrund zurecht. Sogar auf purer Watte oder Pflanzvlies kann sie gedeihen. Da Kresse zu den Lichtkeimen zählt, werden die Samen nicht mit Erde bedeckt.

An einem sonnigen Standort wächst Kresse am schnellsten. Wenn es draußen noch kalt ist, sollte man Kresse daher lieber drinnen ziehen. Viel Pflege braucht die Kresse nicht, es müssen nur die Artenunterschiede beachtet werden.

Kresse frisch genießen

Die Ernte kann beginnen, sobald die Kresse etwa eine Handbreite hoch ist. Je nach Art und Umweltbedingungen dauert dies etwa zwei Wochen. Nehmen Sie einfach ein Messer oder eine Schere zur Hilfe und lassen Sie die Wurzeln in der Erde. Die Kresse sollte frisch genossen werden, da sie so am intensivsten schmeckt. Wer rund ums Jahr Frische Kresse genießen will, der muss lediglich alle 1-2 Wochen säen.

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