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Wissenswertes zum Thema: Kornblume

Bei Kornblumen handelt es sich um Vertreter einer Art der Gattung der Flockenblumen, welche wiederum in die Pflanzenfamilie der sogenannten Korbblütler eingeordnet werden. Kornblumen sind einjährige Pflanzen, welche Wuchshöhen von etwa 20 bis 100 Zentimetern erreichen. Die Kornblume ist auch unter dem Namen „Zyane“ bekannt. Der recht lange aufrechte Stängel einer Kornblume verzweigt sich im oberen Bereich der Pflanze, wobei die Verzweigungen während der Blütezeit dazu dienen, die für diese Pflanzenart charakteristischen blauen Blütenstände zu stützen.

Ursprung im östlichen Mittelmeerraum

Auch wenn Kornblumen heute in ganz Mitteleuropa verbreitet sind, haben Botaniker bereits vor vielen Jahren nachweisen können, dass die Kornblume ursprünglich nicht aus mitteleuropäischen Breitengraden stammt. Das natürliche Verbreitungsgebiet der Kornblume liegt im östlichen Mittelmeerraum. In Deutschland und anderen mitteleuropäischen Ländern wird die Kornblume mit zu den sogenannten Kulturfolgern gezählt, was bedeutet, dass die Pflanze vor mehreren Jahrtausenden von Menschen nach Mitteleuropa gebracht wurde, wo sich die Pflanzenart dann nach und nach etablieren konnte. Kornblumen wachsen in freier Natur vornehmlich auf Getreidefeldern, weshalb Pflanzen dieser Art häufig auch als „Begleiterinnen“ von Getreidepflanzen, welche großflächig angebaut werden, bezeichnet werden.

In der Natur gefährdet

Das war allerdings nicht immer so, denn trotz ihres prachtvollen Aussehens galt die Kornblume noch bis ins frühe 19. Jahrhundert hinein als Unkraut und wurde von Landwirten deshalb auch bekämpft und nicht etwa als hübsche Pflanze, welche etwas mehr Farbe in Getreidefelder bringt, wahrgenommen. Inzwischen ist die Einstufung der Kornblume als lästiges Unkraut jedoch völlig überholt und Landwirte verzichten schon lange darauf, gezielt gegen Wildwuchs von Kornblumen vorzugehen. Trotzdem gilt die Kornblume in freier Natur heute als gefährdet, was auf die hohen Mengen an anorganischen Düngemitteln, welche in der konventionellen Landwirtschaft heutzutage zum Einsatz kommen, zurückzuführen ist – Kornblumen sind nämlich sehr anspruchslos und reagieren geradezu „allergisch“ auf ein Übermaß an Nährstoffen im Boden.

Bei Hobbygärtnern immer beliebter

Während wildwachsende Kornblumen immer seltener werden, wird die gezielte Kultivierung von Kornblumen in privaten Gärten und auf Balkonen immer beliebter und die Kornblume gehört mittlerweile zu den Pflanzenarten, welche sich bei Hobbygärtnern mit einer Vorliebe für prachtvolle Zierpflanzen besonders großer Beliebtheit erfreuen können. Da Kornblumen außerdem sehr pflegeleicht und anspruchslos sind, ist die Kultivierung von Kornblumen zur Zierde ein Vorhaben, an welches sich auch Anfänger bedenkenlos heranwagen können.

Pflegehinweise für Kornblume

Anspruchslos, aber viel Sonne darf sein

Der Anbau von Kornblumen ist weder mit besonders viel Zeitaufwand noch mit einem übermäßigen Pflegeaufwand verbunden. Wer also auf der Suche nach einer anspruchslosen Zierpflanzen-Art ist, welche mit ihren leuchtend blauen Blüten in jedem Garten, auf jedem Balkon und natürlich auch auf einer Terrasse ein tolles Bild abgibt, liegt mit dem Kauf und der Kultivierung von Kornblumen genau richtig. Grundsätzlich bevorzugen Kornblumen trockene, sonnige Standorte. An vollsonnigen Standorten, an denen der Boden locker und vergleichsweise trocken ist, erreichen Kornblumen die größten Wuchshöhen, allerdings ist es auch problemlos möglich, Kornblumen im Halbschatten zu kultivieren. Auch hier gedeihen die Pflanzen prächtig, wachsen jedoch möglicherweise etwas langsamer als an einem vollsonnigen Standort.

Luft- und wasserdurchlässiger Boden

Die Bodenbeschaffenheit spielt beim Anbau von Kornblumen eine ganz besonders wichtige Rolle. Schwere, dauerhaft nasse Böden sind im wahrsten Sinne des Wortes tödlich für Kornblumen. Wenn man Kornblumen im Garten in einem Beet anpflanzen möchte, sollte man daher darauf achten, dass überschüssiges Wasser gut abfließen kann und dass der Boden insgesamt gut luft- und wasserdurchlässig ist. Das Anlegen einer Drainageschicht kann deshalb durchaus sinnvoll sein – vor allem dann, wenn man die Kornblumen nicht direkt in ein Beet einpflanzen sondern sie in Pflanzkübeln kultivieren möchte.

Nicht überdüngen

Kornblumen sind indes nicht nur im Hinblick auf ihren Wasserbedarf überaus bescheiden sondern sie benötigen auch nur ein Minimum an Nährstoffen. Da Kornblumen sehr empfindlich auf Überdüngung reagieren, sollte man während der Wachstumsphase komplett auf zusätzliches Düngen verzichten und vor dem Anpflanzen höchstens etwas Kompost ins Erdreich einarbeiten. Während der Blütezeit, welche meist im Juni beginnt und unter guten Bedingungen bis Mitte Oktober dauert, kann man Kornblumen zweimal monatlich mit mineralischem Flüssigdünger düngen und bereits verwelkte Blütenstände abzupfen, um das Blütenwachstum noch zusätzlich zu stimulieren. Allerdings ist es generell ratsam, sich beim Düngen von Kornblumen an die Devise „Weniger ist mehr“ zu halten.

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