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Wissenswertes zum Thema: Königskerze

Seit Jahrhunderten als Heilpflanze genutzt

Königskerzen bilden eine eigene Pflanzengattung innerhalb der Familie der sogenannten Braunwurzgewächse, wobei die Königskerzen mit mehr als 300 unterschiedlichen heute bekannten Arten mit zu den artenreichsten Gattungen in der Familie der Braunwurzgewächse zählen. Königskerzen sind in Europa und auch in einigen Ländern Vorderasiens weitverbreitet und zahlreiche Königskerzen-Arten werden schon seit vielen Jahrhunderten von Menschen als Heilpflanzen verwendet, die botanische Fachbezeichnung für die Pflanzengattung der Königskerzen lautet "Verbascum".

Heute auch eine beliebte Zierpflanze

Königskerzen finden auch heute noch in der Naturheilkunde Verwendung, darüber hinaus werden sie in der heutigen Zeit aber auch verstärkt als Zierpflanzen angebaut. Da die Gattung der Königskerzen eine enorme genetische Variabilität besitzt und die Blüten von Königskerzen somit je nach Art in den unterschiedlichsten Farben und Formen daherkommen, sind sie sowohl bei Hobbygärtnern als auch bei professionellen Pflanzenzüchtern sehr beliebt, zumal etliche Königskerzen-Arten auch ohne übermäßig viel Pflege prächtige Blüten hervorbringen, welche durchaus nicht nur zu medizinischen Zwecken verwendet werden können sondern die darüber hinaus auch als Schnittblumen stets einen fantastischen Eindruck machen.

Unterschiedliche Blütezeiten innerhalb der Arten

Königskerzen können Wuchshöhen von 50 Zentimetern bis zu 2 Metern erreichen, wobei die Wuchshöhe einer Königskerzen-Pflanze sowohl von genetischen Faktoren als auch von den individuellen Umweltbedingungen am Standort der Pflanze abhängig ist. Da sich die Pflanzengattung der Königskerzen durch eine überdurchschnittlich große Artenvielfalt auszeichnet, existieren sowohl ein- und zweijährige Arten als auch zahlreiche mehrjährige Arten. Auch im Hinblick auf die Blütezeit gibt es beträchtliche Unterschiede zwischen unterschiedlichen Königskerzen-Arten. Während einige Königskerzen-Arten bereits ab Ende Mai damit beginnen, imposante Blüten hervorzubringen, braucht es bei anderen Arten etwas mehr Geduld, da bei diesen die Blütenbildung erst im Spätsommer beginnt. Bei einigen mehrjährigen Königskerzen-Arten kann es auch vorkommen, dass im ersten Jahr noch überhaupt keine oder nur sehr wenige Blüten gebildet werden.

Die Königskerze als Schnittblume

Da Königskerzen traditionell eher als Heilpflanzen und nicht unbedingt als Zierpflanzen angesehen werden, wird meist empfohlen, die Blüten von Königskerzen-Pflanzen kurz vor dem Beginn des Herbstes einzusammeln und sie anschließend schonend zu trocknen, um sie dann später etwa zur Zubereitung von Tee, welcher bei Husten und anderen Atemwegserkrankungen Linderung verschaffen soll, verwenden zu können. Wenn man Königskerzen nun aber bloß zur Zierde anpflanzt und die medizinische Verwendung der Blüten somit keine Rolle spielt, ist natürlich ein etwas anderes Vorgehen von Nöten. Ein Strauß aus Königskerzen sollte am besten mitsamt Stängeln und Stielen in eine mit Wasser gefüllte Vase gefüllt werden, da die Blüten so deutlich langsamer austrocknen und man länger Freude am Anblick der hübschen Königskerzen-Blüten hat. Empfindliche Menschen sollten hierbei allerdings vorsichtig sein oder beim Schneiden von Königskerzen ganz einfach Schutzhandschuhe tragen, da die Blätter und Blüten von Königskerzen vereinzelt Hautreizungen verursachen können.

Pflegehinweise für Königskerze

Königskerzen sind sehr anpassungsfähige Pflanzen, was die Kultivierung dieser hübschen Pflanzen auch für Anfänger interessant macht. Idealerweise greift man beim Selbstanbau von Königskerzen im Garten oder auf dem Balkon natürlich auf Königskerzen-Arten zurück, die in Ländern mit gemäßigtem mitteleuropäischem Klima auch in der freien Natur vorkommen.

Die Pflanzen lieben es warm und trocken

Grundsätzlich bevorzugen Königskerzen warme und eher trockene Standorte mit vergleichsweise viel Sonnenlicht. Zwar können Königskerzen durchaus auch in halbschattigen Lagen gedeihen, jedoch schreitet die Blütenbildung bei Königskerzen, welche nur wenig Sonnenlicht ausgesetzt sind, meist merklich langsamer voran als bei Königskerzen, welche direkt in der prallen Sonne stehen.

Sehr kalkverträglich

Königskerzen sind außerdem Pflanzen, welche in der Lage sind, viel Kalk aufnehmen und für ihr Wachstum verwenden zu können. Ein trockener und stark kalkhaltiger Boden, welcher für andere Pflanzen den sicheren Tod bedeuten würde, ist bei Königskerzen also gerade genau richtig. Dass Königskerzen Kalk überdurchschnittlich gut verwerten können, zeigt sich auch daran, dass in Kiesgruben oftmals Wildwuchs von Königskerzen zu beobachten ist. Der Wasserbedarf von Königskerzen ist derweil als recht moderat einzustufen und ob eine Königskerzen-Pflanze überwintert werden kann oder nicht hängt einzig und allein von der verwendeten Art ab.

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