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Wissenswertes zum Thema: Kirsche

Beliebter Obstbaum

Die Kirsche ist ein äußerst beliebter Obstbaum, denn er trägt wohlschmeckende Früchte und leitet außerdem das Frühjahr mit seiner berühmten Kirschblüte ein. Daher ist es nicht verwunderlich, dass viele Leute sich das leckere Obst auch in den eigenen Garten holen.

Süße- und saure Früchtchen

Es gibt verschiedene Arten von Kirschbäumen: Die Sauer-, Süss und Vogelkirsche, wobei auf letztere an dieser Stelle nicht eingegangen wird, da sie nicht für den Verzehr geeignet ist! Die Kirsche wird im Sommer zwischen Juni und August geerntet, die Süßkirschen sind etwas früher bereit als die Sauerkirschen. Süßkirschen werden aufgrund ihres süßen Geschmacks besonders gerne einfach pur genascht. Die Bäume tragen größere Blätter und in der Regel auch größere Früchte als die Sauerkirsche. Für den Garten empfehlen sich Sorten wie „Burlat“, „Naprumi“, „Sunburst“, „Sam“ und „Regina“.

Sauerkirschen kann man natürlich auch einfach pur Verzehren, die besondere Stärke liegt aber in der Weiterverarbeitung. Sie eignet sich bestens für Marmeladen, Kompott, Kuchen etc. Ein Sauerkirschbaum ist außerdem viel anspruchsloser als die Süßkirsche und die geringere Größe stellt für die meisten Gärtner einen weiteren Vorteil dar. Die Erntezeit ist sortenabhängig, sie beginnt aber meist Ende Juli. Empfehlenswerte Arten sind „Morellenfeuer“, „Morina“, „Safir“, „Achat“, „Ungarische Traubige“ und „Jade“.

Pflegehinweise für Kirsche

Kirschbäume brauchen Platz

Kirschbäume sollte man nach Möglichkeit an einem sehr sonnigen Standort platzieren. Der Boden sollte locker und nährstoffreich sein. Am besten wählt man das zeitige Frühjahr um den Kirschbaum in die Erde zu bringen. Aber auch der Herbst eignet sich gut zum Pflanzen. Je nach Art und zu erwartender Größe sollte der Baum etwa 5m Platz um sich herum haben. Wer nur wenig Platz zur Verfügung hat, der ist mit einer schlankwachsenden Säulen-Kirsche gut beraten.

Wichtig: Nach der Ernte schneiden

Ein Schnitt des Kirschbaumes ist wichtig für die Ernte im Folgejahr. Gleich nach der Ernte ist der richtige Zeitpunkt für den Schnitt. Am besten sollte ein Niederschlagsfreier Tag gewählt werden, denn so heilen die Schnittwunden schneller und das Infektionsrisiko wird reduziert. Reduzieren Sie zunächst die Krone. Kürzen Sie lange herausragende Äste oberhalb von jungen Trieben. Entfernen Sie voranging Äste die in Richtung Baumstamm wachsen. Entstehen Schnittflächen mit hohem Durchmesser, so kann man diese mit Wundverschlussmittel behandeln. Die Verwendung von scharfem Schnittwerkzeug macht dem Baum das Genesen etwas leichter und erspart dem Gärtner Mühe bei der Arbeit.

Schädlinge bekämpfen und Krankheiten vorbeugen

Auch die Kirsche ist nicht gefeit vor gewissen Krankheiten und Schädlingen. Verhältnismäßig häufig treten die Monilia-Spitzendürre, die Monilia-Fruchtfäule, die Blattbräune und die Schotschusskrankheit auf. Ursache hierfür sind immer Pilzerreger. Die befallenen Pflanzenteile sollten abgeschnitten und sorgfältig entsorgt werden, damit der Befall nicht weiter um sich greifen kann.

Schädlinge sind meiste entweder die Kirschfruchtfliege und die Schwarze Kirschenlaus . Bekämpfen kann man diese mit Kulturschutznetzen, Gelbfallen oder mit Nematoden, also Fadenwürmern, als natürliche Gegenmaßnahme.

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