Katzengras

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Wissenswertes zum Thema: Katzengras

Die Bezeichnung „Katzengras“ wird im alltäglichen Sprachgebrauch nicht etwa für eine ganz bestimmte Pflanzengattung oder -art verwendet sondern es handelt sich bei dieser Bezeichnung um einen Sammelbegriff für diverse unterschiedliche grasähnliche Pflanzenarten, welche bevorzugt von Katzen gefressen werden. In der Rangliste der beliebtesten Haustiere in Deutschland nehmen Katzen nun schon seit vielen Jahren den Spitzenplatz ein – in deutschen Haushalten leben heute insgesamt fast 12 Millionen Katzen. Diesem Wert stehen knapp 7 Millionen Hunde, welche als Haustiere in deutschen Haushalten leben, gegenüber – die vom Volksmund gern als „Stubentiger“ bezeichneten Katzen haben hier also ganz klar die Nase vorn.

Warum Katzen zuweilen Pflanzen anknabbern und fressen, ist bis heute ungeklärt

 Um die grasähnlichen Pflanzen, welche umgangssprachlich als Katzengras bezeichnet werden, ranken sich diverse Mythen und Legenden, wofür es allerdings auch gute Gründe gibt. In diesem Zusammenhang spielt die Tatsache, dass die Wissenschaft bis heute keine vollends zufriedenstellende Antwort auf die Frage, wieso Katzen überhaupt Gras fressen, liefern konnte, eine große Rolle. Katzen sind eigentlich bekanntermaßen Raubtiere und somit Fleischfresser – Gräser gehören also streng genommen gar nicht mit zum „Speiseplan“ einer Katze. Doch auch wenn die Wissenschaft die Frage danach, was Katzen überhaupt zum Fressen von Gras animiert, bisher noch nicht eindeutig und endgültig beantworten konnte, existieren mittlerweile zahlreiche Theorien und Erklärungsansätze, welche sich mit diesem Phänomen beschäftigen. Generell ist aber die Annahme, dass Katzen Gras fressen, um ihre Verdauung anzuregen und um das Heraufwürgen von unverdaulichen Haarbüscheln – diese können entweder durch Beutetiere oder im Zuge der Fellpflege in den Magen von Katzen gelangen – zu erleichtern, weitverbreitet und auch durchaus plausibel. Wirklich bewiesen ist diese These jedoch eben (noch) nicht.

Einige bestimmte Pflanzenarten eignen sich besonders gut zur Verwendung als Katzengras

Wer selbst eine oder mehrere Katzen als Haustier(e) beherbergt und versorgt, kann den geliebten Vierbeinern durch das Anpflanzen von Katzengras natürlich eine große Freude machen – es gibt zwar auch Katzen, die sich grundsätzlich überhaupt nicht für Gräser und Pflanzen interessieren, dies ist jedoch eher ungewöhnlich. Generell eignen sich zwar zahlreiche unterschiedliche Pflanzenarten dazu, als Katzengras Verwendung zu finden, allerdings haben sich im Laufe der Zeit einige Gräser als ganz besonders gut geeignet erwiesen, so dass sie sich entsprechend bewähren konnten und heute sehr populär sind. Insbesondere Zyperngras und Seychellengras (oft auch „Zimmerbambus“ genannt) steht bei den meisten Katzen hoch im Kurs. Darüber hinaus werden auch Getreidesorten wie etwa Weizen oder Hafer von den meisten Katzen gut angenommen – allerdings ist es natürlich nicht immer ohne Weiteres möglich, selbst Getreide anzupflanzen, und sei es auch nur in kleinem Stil und auf überschaubarer Fläche.

Pflegehinweise für Katzengras

Angesichts der Tatsache, dass es sich bei der Bezeichnung Katzengras um eine Sammelbezeichnung für eine Vielzahl von grasähnlichen Pflanzenarten handelt, ist es natürlich unmöglich, Hinweise und Tipps zum Anbau und zur Pflege von Katzengras so sehr zu verallgemeinern, dass sie auch wirklich für alle Katzengras-Sorten gelten. Nichtsdestotrotz gibt es natürlich einige Dinge, die man – völlig unabhängig von der jeweiligen Pflanzenart – unbedingt beachten sollte, wenn es um Katzengras geht.

Wichtige Grundregeln für die Kultivierung und Pflege von Katzengras

Ein wesentlicher Faktor mag zunächst banal erscheinen, ist für das Wohlergehen und (Über-)Leben der geliebten Katze(n) jedoch von fundamentaler Bedeutung: Pflanzen, welche als Katzengras dienen sollen, dürfen grundsätzlich nicht gedüngt oder gar mit Pflanzenschutzmitteln behandelt werden, denn Düngereste verbleiben noch lange in einer Pflanze und sind für einen Katzenmagen nicht nur völlig unverdaulich sondern im schlimmsten Fall sogar lebensbedrohlich!

Falls man Katzengras im Haus oder in der Wohnung in Blumentöpfen heranzieht, sollte man genau beobachten, welche Pflanzen die Katzen bevorzugt fressen und welche nicht. Häufig hat man hier zwar das Glück, dass dekorative Zimmerpflanzen, welche optisch nicht an Gräser erinnern, von Katzen ohnehin links liegen gelassen werden, im Zweifelsfall sollte man diejenigen Zimmerpflanzen, welche definitiv nicht für Katzen gedacht sind, jedoch dort hinstellen, wo sie von Katzen gar nicht erst erreicht werden können. Katzen mögen – ebenso wie wir Menschen – keine scharfen Kanten, weshalb man nach Möglichkeit eine solche Pflanzenart als Katzengras kultivieren sollte, welche keine scharfen Holme ausbildet.

Bei der Kultivierung von Katzengras gilt grundsätzlich: Weniger ist mehr und sämtliche Pflegemaßnahmen, welche über das bloße Gießen hinausgehen, sind im Hinblick auf das Wohlergehen der Stubentiger unbedingt zu unterlassen!

 

 

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