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Wissenswertes zum Thema: Johannisbeere

Woher der Name kommt

Johannisbeersträucher sind robust und einfach in der Handhabung. Aber auch wegen der leckeren Beeren sind sie sehr beliebt als Nutzpflanze in den Gärten. Johannisbeeren haben unter allen Beeren den höchsten Vitamin C-Gehalt und wenn man bei großer Ernte mit dem Naschen nicht hinterherkommt, kann man kurzerhand leckere Gelees und Konfitüren mit ihnen zubereiten.

Den Namen „Johannisbeere“ verdankt der Strauch übrigens dem Johannistag am 24.Juni, da er üblicherweise um diese Zeit herum seine Erntezeit hat. Man unterscheidet in rote und schwarze Johannisbeeren, wobei beide der Familie der Stachelbeergewächse zugeordnet sind. Weniger verbreitet ist die weiße Johannisbeere, die eine Unterart der roten Johannisbeere ist.

Sträucher gut zur Begrenzung geeignet

Johannisbeersträucher eignen sich bestens als Begrenzungen, so kann man wunderbar den Gemüsegarten, Kompost oder sonstige Teile des Gartens optisch abschirmen. Der ideale Zeitpunkt zum Pflanzen ist der Herbst, da Johannisbeeren sehr früh austreiben und ein Standortwechsel im Frühjahr daher kontraproduktiv ist.

Bekannte und beliebte Sorten

Es gibt Johannisbeeren als Hochstamm oder klassisch als Strauch. Hochstämme sind beliebt bei Leuten die wenig Platz zur Verfügung haben, allerdings fällt die Ernte hier auch geringer aus als bei den Sträuchern. Für welche Sorte man sich entscheidet, sollte man nicht nur nach dem Aussehen, sondern auch nach dem Geschmack entscheiden. Weiße Johannisbeeren sind besonders mild und weniger geschmacksintensiv als die andersfarbigen Artgenossen. Bei roten Johannisbeeren ist vor allem die Sorte „Jonkheer van Tets“ beliebt, denn sie trägt recht früh eine Menge feinsäuerliche Früchte. Die sauerarme Sorte „Rosallinn“ ist sauerarm und daher vor allem bei Kindern beliebt.

Bei schwarzen Johannisbeeren ist die Sorte „Titania“ besonders ertragreich und eignet sich auch aufgrund der Inhaltsstoffe bestens zur Verarbeitung für Marmeladen etc. Die Sorte „Bona“ hat sehr große, süße und mild schmeckende Beeren, die sich sowohl zum pur Naschen als auch zur Verarbeitung gut eignen.

Pflegehinweise für Johannisbeere

Nach der Ernte schneiden

Der Standort sollte sonnig sein, aber auch im Halbschatten gedeiht die Johannisbeere prächtig. Die Johannisbeere mag gerne feuchten, humusreichen Boden. Sie muss regelmäßig gegossen werden, doch Staunässe tut ihr allerdings, genau wie Trockenheit, nicht gut. Für eine ertragreich Ernte im Folgejahr ist ein guter Schnitt direkt nach der Ernte sinnvoll. Zwei bis drei der ältesten Hauptriebe werden dabei in Bodennähe entfernt.

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