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Wissenswertes zum Thema: Jasmin

Es gibt wohl nur wenige Zierpflanzen-Gattungen, welche im Hinblick auf die klare Abgrenzung von anderen Pflanzengattungen so viel Verwirrung stiften wie die Arten der Pflanzengattung Jasminum, welche umgangssprachlich sehr häufig einfach nur als „Jasmin“ bezeichnet und in die Familie der Ölbaumgewächse eingeordnet wird. Allerdings ist dies sicherlich nicht die Schuld der hübschen Zierpflanze sondern vielmehr darauf zurückzuführen, dass im Handel nicht selten Zierpflanzen mit der Bezeichnung „Jasmin“ angeboten werden, welche zwar vielleicht äußerlich gewisse Ähnlichkeiten mit Jasmin-Arten aufweisen, genetisch gesehen jedoch einer völlig anderen Pflanzengattung angehören.

Wieviele Arten gibt es wirklich?

Ein weiterer Grund dafür, dass die Pflanzengattung Jasminum immer wieder – zumindest in Botanikerkreisen und unter Hobbygärtnern – für Diskussionsstoff sorgt, ist die bis heute nicht ganz eindeutig festgelegte Unterteilung und Klassifizierung der verschiedenen Jasmin-Arten. Während manche Botaniker der Auffassung sind, es gebe nur rund 200 unterschiedliche Jasmin-Arten, vertreten wieder andere die Meinung, dass heute mehr als 400 unterschiedliche Jasmin-Arten bekannt sind. In diesem Zusammenhang spielt es natürlich auch eine Rolle, ob man nur die ursprünglichen Wildformen der Jasminum-Pflanzengattung tatsächlich als eigene Arten gelten lässt oder ob man auch die zahlreichen heutigen Hybrid-Züchtungen verschiedener Jasmin-Arten als eigene Arten bezeichnet.

Doch ganz gleich, wie viel Diskussionsstoff die wissenschaftliche Einordnung von verschiedenen Jasmin-Arten auch bieten mag – Fakt ist in jedem Fall, dass die Pflanzengattung Jasminum mit zu denjenigen Gattungen von Zierpflanzen zählt, welche sich unter anderem durch eine enorme Artenvielfalt auszeichnen.

Aus den Tropen stammend

Ursprünglich stammen die verschiedenen Arten der Pflanzengattung Jasminum aus den tropischen und subtropischen Gebieten des Erdballs. Somit sind Jasminum-Pflanzen in mitteleuropäischen und nordeuropäischen Ländern eigentlich nicht heimisch, da die verschiedenen Jasminum-Arten jedoch schon seit geraumer Zeit weltweit vielfach als Zierpflanzen angebaut und kultiviert werden, sind Jasminum-Pflanzen heute auch sehr häufig in europäischen Ländern mit gemäßigtem Klima anzutreffen, wobei Jasminum-Pflanzen nicht nur in Gärten und Parks gezielt angebaut werden sondern auch vergleichsweise oft als wildwachsende Pflanzen in der freien Natur zu finden sind.

Beliebte Arten in Europa

In Europa haben inzwischen zwei ganz bestimmte Jasmin-Arten eine Art „Vormachtstellung“ eingenommen. Bei diesen zwei Jasmin-Arten handelt es sich zum einen um die Art des sogenannten „Echten Jasmins“ und zum anderen um die Art des „Winter-Jasmins“. Allerdings können auch etliche weitere Jasmin-Arten problemlos in europäischen Breitengraden gedeihen und der Echte Jasmin und der Winter-Jasmin sind vor allem deshalb so bekannt, weil beide Arten sehr häufig in der freien Natur vorkommen. Der Winter-Jasmin ist zudem schlicht und ergreifend auch deshalb auffällig und relativ bekannt, weil er im Winter blüht. Diese Eigenschaft des Winter-Jasmins macht diese Art auch zu einer beliebten Schnittblume, welche naturgemäß gerade im Winter und im Frühjahr vielfach im Handel angeboten wird. In einer mit frischem und kühlem Wasser gefüllten Vase können sich Jasmin-Schnittblumen einige Tage lang halten, wobei es für die Lebensdauer der Schnittblumen von Vorteil ist, wenn man die Vase mit den Blumen an einen hellen, aber nicht besonders warmen Ort stellt.

Wer am liebsten selbst einige Jasmin-Pflanzen im Garten oder auf dem Balkon anpflanzen möchte, sollte einige kleine Tipps beachten, muss aber keineswegs ein ausgewiesener Garten-Experte sein, um bei der Kultivierung der Pflanzen Erfolg zu haben – Jasmin-Pflanzen sind nämlich durchaus pflegeleichte Zierpflanzen.

Pflegehinweise für Jasmin

Jasmin wächst meist als sommergrüner Strauch

Bei den meisten Jasmin-Arten handelt es sich um Pflanzen, welche in Form von sommergrünen Sträuchern wachsen und in aller Regel Wuchshöhen von etwa einem halben Meter erreichen. Die meisten Jasmin-Arten sind nicht winterhart, wobei die Art des sogenannten Winter-Jasmins, welche nur bei starkem und dauerhaften Frost ihr Wachstum einstellt, hierbei natürlich eine vor allem in Europa recht bekannte Ausnahme darstellt.

Jasmin überwintern

Jasmin-Pflanzen sind mehrjährige Pflanzen, also Pflanzen, welche Jahr für Jahr hübsche neue Blüten hervorbringen, wobei die Blütezeit der meisten Jasmin-Arten im Sommer liegt. Eine Überwinterung von Jasmin-Pflanzen ist also definitiv möglich, allerdings sollte man Jasmin-Pflanzen in Blumentöpfen oder -kästen anpflanzen, wenn man länger als nur eine Saison lang Freude an ihnen haben möchte. Der Grund hierfür ist denkbar einfach – Blumenkästen, -kübel und -töpfe lassen sich im Gegensatz zu einem Beet im Freien im Winter einfach ins Hausinnere transportieren, wo die Pflanzen dann vor Frost und niedrigen Temperaturen geschützt sind. Dunkle Keller sind jedoch ungeeignet, denn Jasmin mögen es auch im Winter gerne hell.

Einige Jasmin-Arten sind winterhart, allerdings sind sie dennoch recht empfindlich. Temperaturen unter -5 Grad Celsius überleben sie häufig nicht, zumindest vorübergehen sollten Sie bei kälteren Temperaturen also auch winterharten Jasmin überwintern.

Jasmin-Pflanzen kann man problemlos in kleinen Töpfen auf dem Balkon oder auf der Fensterbank vorziehen. Nach den Eisheiligen können die Pflanzen dann ins Freie verpflanzt werden, wobei es aber meist sinnvoller ist, die Pflanzen einfach in größere Töpfe umzutopfen, wenn sie eine gewisse Größe erreicht haben und sie dann mitsamt den Töpfen an einen sonnigen Standort zu stellen. Im Spätherbst oder Winter kann man die Blumentöpfe dann wieder nach drinnen bringen, um die Pflanzen zu überwintern.

Heller Standort bei milden Temperaturen

Grundsätzlich bevorzugen Jasmin-Pflanzen helle Standorte und milde Temperaturen zwischen 15 und 25 Grad. Am besten gedeihen sie in lockerer und nährstoffreicher Erde. Der Wasserbedarf von Jasmin-Pflanzen darf als vergleichsweise bescheiden bezeichnet werden, ihr Nährstoffbedarf ist dafür aber recht hoch, weshalb es nicht schaden kann, sie während der Wachstumsphase alle 2 Wochen zu düngen.

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