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Wissenswertes zum Thema: Japanischer Ahorn

Ein kleiner Vertreter der Gattung "Ahorn"

Bei der Pflanzengattung des Japanischen Ahorns handelt es sich um eine Pflanzenart innerhalb der Gattung der Ahorne, welche wiederum in die übergeordnete Familie der sogenannten Seifenbaumgewächse eingeordnet wird. Die wissenschaftliche Bezeichnung für den Japanischen Ahorn lautet „Acer japonicum“ und das natürliche Verbreitungsgebiet des Japanischen Ahorns liegt natürlich in Japan, was ja angesichts des Namens dieser Ahornart wirklich alles andere als verwunderlich ist. Der Japanische Ahorn erreicht in seinem natürlichen Verbreitungsgebiet im Normalfall Wuchshöhen von etwa 8 bis 10 Metern, womit diese Ahornart zu den eher kleinen Bäumen zählt. Der Japanische Ahorn wächst vereinzelt auch in Strauchform, wobei die Sträucher dann eine breite Krone ausbilden und im Laufe ihres Lebenszyklus stark zu Verholzung neigen.

Markante Herbstfärbung

Der Japanische Ahorn hat vor allem aufgrund der einzigartigen Färbung seiner Blätter, welche im Herbst zu beobachten ist, weltweit Bekanntheit erlangt. Die Blätter des Japanischen Ahorns nehmen nämlich im Herbst eine leuchtend orange-rötliche Farbe an, womit sie gerade im Herbst, wenn die Blätter von anderen Bäumen nur eine meist nicht besonders ansehnliche gelbe bis braune Farbe annehmen, ein echter Blickfang sind. Allerdings bietet der Japanische Ahorn durchaus nicht nur im Herbst sondern auch zu anderen Jahreszeiten einen prachtvollen Anblick, denn im Frühling weckt der Japanische Ahorn mit seinen zu diesem Zeitpunkt meist grünen Blättern neue Lebenslust und im Sommer bringen die verschiedenen Arten des Japanischen Ahorns sogar Blüten hervor, welche mit purpurroten und rosafarbenen Kelchblättern ins Auge stechen und mit zu den sogenannten Trugdolden-Blüten gezählt werden.

Wild- und Zuchtformen

Mittlerweile gibt es auch etliche ganz besondere Zucht-Arten des Japanischen Ahorns, welche sich vor allem im Hinblick auf die Farbe der Blätter im Herbst deutlich voneinander unterscheiden. So sind zwar schon die Blätter der Wildform des Japanischen Ahorns im Herbst eine wahre Augenweide, doch die Blätter einiger Zucht-Arten des Japanischen Ahorns leuchten im Herbst oftmals in den unterschiedlichsten Gelb- und Rottönen, weshalb der Japanische Ahorn nun auch schon seit geraumer Zeit nahezu weltweit als Zierstrauch und -baum Verwendung findet und viele Anhänger hat.

Da der Japanische Ahorn zudem vergleichsweise anspruchslos ist und darüber hinaus eine hohe Frostresistenz aufweist, sind die zahlreichen Arten dieses einzigartigen Baums inzwischen auch in Europa weitverbreitet und werden sowohl in öffentlichen Parks als auch in privaten Gärten häufig angepflanzt.

Pflegehinweise für Japanischer Ahorn

Auch als Bonsai-Baum hübsch

Wer ein paar einfache Grundregeln beachtet, wird beim Anbau des Japanischen Ahorns sicherlich keine Probleme bekommen und darf sich schon nach gar nicht allzu langer Zeit über das wunderschön anzusehende Naturschauspiel, welches der Japanische Ahorn dank der einzigartigen Färbung der Blätter im Herbst bieten kann, freuen. Übrigens benötigt man noch nicht einmal einen großen Garten, um den Japanischen Ahorn selbst kultivieren zu können. Es ist nämlich durchaus möglich, den Japanischen Ahorn als eine Art Bonsai-Baum heranzuzüchten – um dies zu erreichen, muss man den Baum einfach regelmäßig beschneiden, damit er nicht zu groß wird.

Verschiedene Arten mit unterschiedlichen Ansprüchen

Heutzutage existieren mehr als 400 unterschiedliche Arten des Japanischen Ahorns, wobei es sich bei den allermeisten dieser Arten um spezielle Zucht-Arten handelt. Da die unterschiedlichen Arten des Japanischen Ahorns auch recht unterschiedliche Bedürfnisse haben, lässt sich nicht allgemein sagen, welcher Standort für den Anbau eines Japanischen Ahorns ideal ist – es kommt hierbei ganz einfach auf die Art an. Das sollte Sie aber keinesfalls von der Kultivierung des Japanischen Ahorns abschrecken, im Gegenteil. Seriöse Fachhändler geben nämlich stets an, welcher Standort für eine bestimmte von ihnen angebotene Art des Japanischen Ahorns ideal ist, also beispielsweise ob die jeweilige Art gut an einem warmen und sonnigen Standort gedeiht oder ob sich doch eher das Anpflanzen an einem halbschattigen Standort empfiehlt.

Unbedingt vor starkem Wind schützen

Eines ist allerdings allen Arten des Japanischen Ahorns gemein: Der Japanische Ahorn sollte stets vor starkem Wind geschützt werden, da sonst die Blätter Schaden nehmen können, was das prächtige Bild, welches ein Japanischer Ahorn gerade im Herbst abgibt, natürlich trüben kann. Da der Japanische Ahorn zudem eine relativ hohe Luftfeuchtigkeit bevorzugt, ist es ideal, ihn in unmittelbarer Nähe zu einem Teiches oder zu einem Wasserlauf einzupflanzen. Falls man den Japanischen Ahorn in einem Blumenkübel auf dem Balkon anpflanzen möchte, kann man die Luftfeuchtigkeit auf einfache Weise erhöhen, indem man bei warmen Wetter einen mit Wasser gefüllten Eimer aufstellt.

Für gute Bodendurchlässigkeit sorgen

Der Boden, in welchem ein Japanischer Ahorn wachsen und gedeihen soll, sollte idealerweise möglichst locker und gut durchlässig sein. Die Verwendung von nährstoffreicher Erde ist zu empfehlen und wenn der Boden am Standort des Japanischen Ahorns eher hart und Lehm-artig ist, ist es von Vorteil, ihn mit Kompost, Sand oder auch Torf zu vermischen, um so die Bodendurchlässigkeit zu verbessern. Der Japanische Ahorn benötigt nur relativ wenig Wasser für sein Wachstum und verträgt keine Staunässe. Falls Sie vorhaben sollten, eine Art des Japanischen Ahorns in einem Blumenkübel anzupflanzen, ist es in jedem Fall sinnvoll, am Grund des Kübels eine Drainageschicht anzulegen, da so die Entstehung von Staunässe gleich von Anfang an auf einfache Weise verhindert wird.

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Farbe

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Grün [ 4 ]

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