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Wissenswertes zum Thema: Himbeere

Bei Jung und Alt beliebt

Die Himbeere gehört zur Familie der Rosengewächse und ist neben der Erdbeere oder Johannisbeere eine der am häufigsten im Garten vorkommenden Früchte. Aufgrund ihres süßlichen, fruchtigen Geschmacks, der Ergiebigkeit des Straußes und der relativ leichten Pflege haben Himbeeren in vielen heimischen Gärten einen festen Platz gefunden. Die süße Frucht ist besonders bei Kindern beliebt, aber auch Erwachsene können es meist nicht lassen, sie zu ernten und direkt zu naschen. Aber nicht nur roh, sondern auch als weiterverarbeitete leckere Marmelade oder Fruchtgrütze überzeugt die Himbeere mit ihrem Geschmack. Zudem ist sie aufgrund ihres hohen Vitamingehalts sehr gesund.

Züchtungen ohne Stacheln

Die Himbeere ist jedoch nicht nur etwas Feines für den Gaumen, sondern der Strauch ist dank der prallen, roten Früchte und dem grünen Blattwerk auch toll anzuschauen und ergänzt einen bunt gemixten Garten perfekt! Der Himbeerstrauch kann bis zu zwei Meter hoch werden und trägt von Natur aus an seinen Ruten feine Stacheln. Es gibt jedoch immer mehr Züchtungen, die frei von diesen lästigen Pieksern sind. An den Sprossachsen sind wechselständig gestielte Laubblätter angeordnet, die einen sommergrünen Scheinstrauch bilden.

Von den Sprossachsen abgehend werden zwischen Mai und August rispige Blütenstände gebildet, an denen freie Fruchtblätter vorhanden sind. Die bei Reife rote, bei Zuchtformen auch gelbe oder schwarze, weiche Frucht ist eine sogenannte Sammelfrucht, die aus vielen Steinfrüchten besteht. Die einzelnen Steinfrüchte werden von den Fruchtblättern gebildet. Die Himbeere ist also – entgegen ihrem Namen – keine Beere, sondern eine Sammelsteinfrucht, die innen hohl ist und leicht vom Blütenboden abgezogen werden kann.

Sommer- und Herbsthimbeeren

Grundsätzlich wird die Himbeere in zwei Sorten unterschieden: Sommerhimbeeren und Herbsthimbeeren. Herbsthimbeeren fruchten mehrmals jährlich, bei der Sommerhimbeere wird eine Ernte zum Ende Juni/Anfang August herbeigeführt. Je nach Sorte können Himbeeren also von Juni an bis in den Spätherbst geerntet werden.

Den europäischen Winter überstehen die Himbeerpflanzen in der Regel ohne weitere Schutzmaßnahmen. Nach 10 Jahren tragen die Sträucher aber naturgemäß nur noch wenige Früchte und sollten durch neue ersetzt werden.

Pflegehinweise für Himbeere

Legen Sie am besten eine Mulchschicht an

Für die Himbeere ist ein windgeschützter, sonnig bis halbschattiger Standort ideal, denn in einem zu schattigen Plätzchen wächst sie nur sehr mickrig. Der Gartenboden sollte möglichst locker und humusreich sein, um Wurzelkrankheiten vorzubeugen. Eine Mulchschicht verhindert bei sandigem Boden ein allzu schnelles Austrocknen und beugt außerdem Unkrautwachstum vor.

Als idealer Pflanzzeitpunkt empfiehlt sich der Herbst, doch können die Himbeeren auch noch frühzeitig im Frühjahr gesetzt werden. Dabei ist jedoch zu beachten, dass im Frühling gesetzte Pflanzen weniger Früchte entwickeln, als das ohnehin schon im ersten Jahr der Fall ist.

Kompost und Torf fördern die Wurzelbildung

Geben Sie Kompost und/oder Torf in das Pflanzloch, um die Wurzelbildung zu fördern. Bestenfalls wässern Sie die Wurzelballen vor der Pflanzung für etwa 10-15 Minuten. Himbeerpflanzen sollten in einem Abstand von etwa 40-50 cm gepflanzt und am besten so eingesetzt werden, dass die Knospen am Wurzelballen etwa 5 cm mit Erde bedeckt sind. Der Abstand zwischen den einzelnen Pflanzreihen sollte etwa 1,2 bis 1,5 Meter betragen, sodass die Pflanzen gut durchlüftet werden und genug Licht bekommen. Aufgrund der Wuchshöhe der Himbeere sollten die Ranken mit einem Gerüst gestützt werden – dies kann mit drei gespannten Leinen oder Drähten auf 50, 100 und 150 cm Höhe auf einfache Weise selbst gebaut werden.

Himbeersträucher richtig schneiden

Bei den frühtragenden Sommerhimbeeren sollten vor dem Winter nur die Ruten geschnitten werden, die in diesem Jahr bereits getragen haben. Die neuen Himbeeren bleiben für das nächste Jahr stehen. Achten Sie beim Himbeerschnitt darauf, schief wachsende Ruten großzügig zu entfernen und nicht mehr als fünf Ruten pro Pflanze stehen zu lassen. So wuchern die Himbeerpflanzen nicht zu stark aus und aufgrund der besseren Durchlüftung entsteht weniger Feuchtigkeit auf den Blättern. Im Gegensatz dazu werden bei den spättragenden Herbsthimbeeren die Ruten nach der Ernte komplett bodennah geschnitten.

Wer möglichst lange Himbeeren ernten möchte sollte sowohl frühe als auch späte Sorten im Garten pflanzen. Dabei sollte jedoch beachtet werden, die Sorten aufgrund des unterschiedlichen Schnitts räumlich getrennt voneinander zu pflanzen.

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