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Wissenswertes zum Thema: Gurke

Die Gurke zählt zu den Kürbisgewächsen und wird hauptsächlich in „Salatgurken“ und die „Gewürzgurken“ unterteilt. Die Pflanzen sind einjährig und wachsen niederliegend oder kletternd.

Vielseitiger Nutzen

Gurken gedeihen auch im eigenen Garten prächtig und sind garantiert frei von chemischen Behandlungen. Gurken sind kalorienarm, aber reich an Vitaminen und Mineralien. Sie eignen sich nicht nur zum Verzehr, sondern werden auch gerne zur Hautpflege verwendet.

Vermutlich hat die Gurkenpflanze Ihre Ursprünge in Indien. Moderne Züchtungen bringen nur weibliche Pflanzen hervor, die selbstbefruchtend sind und daher nicht extra bestäubt werden müssen. Es gibt aber auch nach wie vor gemischtblühende Befruchtersorten, die für die Fruchtausbildung auf männliche Sorten angewiesen sind.

Sortenwahl

In Deutschland hat die Schlangengurke die größte Popularität. Für den Garten eignen sich im Wuchs eher gedrungene Arten, deren Schale oft auch etwas unebener ist. Beispiele gut geeigneter Arten sind „La Diva“, „Rimoni F1“, „Chinese Slangen“, „Delikateß“, „Klostergurke“ und „Marketmore“. Als Praktisch erweisen sich auch Mini-Sorten wie zum Beispiel die Mini-Schlangengurke „Printo“, sie trägt oft kleinere Gurken mit einer Länge von etwa 15-17cm, anstelle von den sehr langen Exemplaren, die auch eine lange Reifezeit haben.

Pflegehinweise für Gurke

Aussaat

Ab Mitte März kann die Aussaat beginnen, es sollte sich ein Plätzchen im Gewächshaus, auf der Fensterbank oder im Frühbeet finden. Pro Topf kann man 1-3 Samen etwa einen halben Zentimeter tief unter die Erde legen. Je nach Temperatur dauert die Keimung 7-10 Tage.

Gurken brauchen viel Wasser und Nährstoffe

Sind die Pflanzen etwa 25cm hoch und die Frostgefahr ist vorbei, dann können sie an den endgültigen Standort verpflanzt werden. Dabei sollte man auf einen Abstand von etwa 40-60cm achten, die Verwendung von Komposterde sorgt für besonders prächtiges Wachstum. Der Standort sollte möglichst sonnig und windgeschützt sein. Da Gurken sehr wasserhaltig sind, brauchen sie immer ausreichend Bewässerung. Pro Pflanze heißt das etwa 1,5 bis 3l pro Tag. Zudem brauchen die Pflanzen viele Nährstoffe, es ist daher sinnvoll die Erde mit Kompost anzureichern. Ideal ist ein lockere Boden mit hohem Humusgehalt. Auf Mineraldünger sollte man hingegen verzichten

Krankheiten

Der Anbau von Gurken gelingt in der Regel recht gut, die größte Gefahr stellt allerdings der Befall durch einen Pilz dar. Während Hitzeperioden ist das Auftreten von Echtem Mehltau typisch, bei langanhaltender Feuchtigkeit kann es zum Befall durch Falschen Mehltau kommen. Befallene Pflanzenteile sollten so schnell wie möglich entfernt und vernichtet werden. Ganze vier Jahre dauert es, bis an diesem Standort wieder Gurken gepflanzt werden sollten. Denn ansonsten bleibt das Befall-Risiko erhöht.

Der Anbau im Gewächshaus ist ideal

Da Schlangengurken niedrige Temperaturen nicht gut vertragen, ist es am besten sie im Gewächshaus anzubauen. Werden Sie ins Freiland gesetzt, so sollte der Standort sehr geschützt und sonnig sein. Geerntet wird dann zwischen Juli und Oktober. Bei Freilandgurken besteht aufgrund von Witterungsschwankungen die Gefahr, dass ihr Geschmack bitter wird. Zudem kann unregelmäßiges Wässern oder das Gießen mit kaltem Wasser den ungewollten Geschmack hervorrufen. Achten Sie daher unbedingt auf diese Faktoren!

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Gelb [ 1 ]

Grün [ 8 ]

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