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Wissenswertes zum Thema: Ginster

In Europa weit verbreitet

Pflanzen der Gattung Ginster werden mit zur Pflanzenfamilie der sogenannten Schmetterlingsblütler gezählt. Die Pflanzengattung des Ginsters trägt den lateinischen Namen „Genista“ und umfasst insgesamt ungefähr 90 Arten, von denen wiederum etwa 60 Arten – also rund 2 Drittel der heute bekannten Ginster-Arten – in Europa beheimatet sind. Die Bezeichnung "Ginster" stiftet indes immer wieder auch Verwirrung, wofür allerdings nicht die Pflanzengattung des Ginsters selbst sondern vielmehr die Nachlässigkeit von einigen Botanikern und selbsternannten Fachleuten verantwortlich ist. So wird nämlich die Pflanzenart des Besenginsters schon seit geraumer Zeit immer wieder ebenfalls der Gattung des Ginsters zugerechnet, was aus botanischer Sicht jedoch falsch ist – bei Pflanzen der Art Besenginster handelt es sich nämlich um Vertreter der Gattung des Geißklees, welche zwar mit der Gattung des Ginsters verwandt, jedoch keineswegs identisch mit dieser ist.

In Mitteleuropa erstreckt sich das natürliche Verbreitungsgebiet des Ginsters von Südskandinavien über Deutschland bis nach Polen und bereits hieran lässt sich erkennen, dass die meisten Ginster-Arten am besten in Ländern mit gemäßigtem Klima gedeihen. Allerdings wachsen Ginster-Pflanzen durchaus auch in Regionen mit gänzlich anderen klimatischen Bedingungen und so sind einige Ginster-Arten auch in westafrikanischen Ländern mit mediterranem Klima heimisch, darüber hinaus gibt es einige Ginster-Arten, welche in Westasien beheimatet sind.

 

Ginster wächst als Strauch und Halbstauch

Ginster-Pflanzen wachsen grundsätzlich in Form von Sträuchern und Halbsträuchern und bilden dabei meist rutenförmige Zweige aus. Das individuelle Erscheinungsbild der Zweige einer Ginster-Pflanze ist ebenso wie die Wuchshöhe immer stark von der jeweiligen Art abhängig. Die verschiedenen Ginster-Arten unterscheiden sich zwar insbesondere im Hinblick auf die Wuchshöhe recht deutlich voneinander, sämtlichen Ginster-Arten ist jedoch gemein, dass sie Wuchshöhen von maximal 2 Metern erreichen. Es gibt allerdings auch etliche Ginster-Arten, welche relativ klein bleiben und ein eher kompaktes Wachstum aufweisen und nur eher geringe Wuchshöhen von rund 50 Zentimetern erreichen.

Als Hecken- und Zierpflanze beliebt

Bei Hobbygärtnern ist die Pflanzengattung des Ginsters schon seit längerer Zeit enorm beliebt, wofür es auch mehrere gute Gründe gibt. So sind Ginster-Pflanzen nicht nur vergleichsweise pflegeleicht und auch nicht besonders anspruchsvoll sondern sie sind darüber hinaus auch überaus vielseitig. So machen Ginster-Pflanzen nicht nur als Heckenpflanzen – und damit als Sichtschutz – stets eine gute Figur sondern sie bieten auch als allein im Freien oder in einem Topf stehende Zierpflanzen stets einen tollen Anblick. Desweiteren können Ginster-Pflanzen nicht nur gut komplett im Freien sondern auch in Blumentöpfen und -kästen auf dem Balkon oder im Hausinneren kultiviert werden, was zweifellos ebenfalls mit zur Bekanntheit und Beliebtheit des Ginsters beiträgt.

Pflegehinweise für Ginster

Absolut anspruchslos

Ginster-Pflanzen sind nicht nur erstaunlich vielseitig sondern auch wunderbar pflegeleicht und ungeheuer anspruchslos. Sie benötigen für ihr Wachstum weder besonders viele Nährstoffe noch überdurchschnittlich viel Wasser, weshalb der Anbau von Ginster auch für Menschen mit wenig Freizeit absolut empfehlenswert ist. Darüber hinaus lassen sich Ginster-Pflanzen in Blumentöpfen ebenso gut kultivieren wie im Freien, weshalb sie auch als Balkon- und Zimmerpflanzen sehr beliebt sind und einfach nie aus der Mode kommen.

Ginster braucht viel Sonnenlicht

Obwohl die Faktoren Wasser und Nährstoffe beim Anbau von Ginster zwar durchaus vernachlässigt werden dürfen, sollte man einen Aspekt keineswegs außer Acht lassen, nämlich den Faktor Licht. Für ein gutes Wachstum benötigen Ginster-Pflanzen viel Sonnenlicht, weshalb man sie im Freien am besten an einem Standort direkt in der prallen Sonne, mindestens jedoch im Halbschatten anpflanzen sollte. Bei der Kultivierung von Ginster-Pflanzen auf dem Balkon oder auf der Fensterbank ist es dann natürlich besonders wichtig, darauf zu achten, dass die Pflanzen auch genügend Sonnenlicht abbekommen und nicht etwa nur hinter einem Vorhang oder im Schatten „dahinvegetieren“.

Nicht zu häufig umtopfen

Wenn eine Ginster-Pflanze einmal angewachsen ist und Wurzeln ausgebildet hat, ist sie fast unverwüstlich. Regelmäßiges zusätzliches Gießen kann man sich daher ebenso sparen wie eine regelmäßige Düngung. Wenn man Ginster-Pflanzen einmal an einem bestimmten Standort eingepflanzt hat, sollte man allerdings nach Möglichkeit auf weiteres Umpflanzen verzichten, auch allzu häufiges Umtopfen von Ginster-Topfpflanzen sollte man besser vermeiden. Die Überwinterung von Ginster-Pflanzen ist indes geradezu ein Kinderspiel: Die meisten Ginster-Arten sind ohnehin von Natur aus winterhart, bei in Töpfen kultivierten Arten mit etwas geringerer Frostresistenz genügt es, sie in den kalten Wintermonaten an einen windgeschützten Platz zu stellen.

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