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Wissenswertes zum Thema: Funkie

Die Pflanzengattung der Funkien ist eine Gattung innerhalb der Unterfamilie der Agavengewächse, welche wiederum der großen Pflanzenfamilie der sogenannten Spargelgewächse zugerechnet wird. Umgangssprachlich werden Funkien auch als Herzblattlilien bezeichnet. Die natürliche Heimat der Funkien liegt in Asien, genauer gesagt stammt der weitaus größte Teil der heute bekannten Funkien-Arten aus Japan, daneben gibt es auch noch einige Funkien-Arten, welche in Korea, China und Russland beheimatet sind.

Verwendung als Zierstauden und Bodendecker

Die botanische Fachbezeichnung der Pflanzengattung der Funkien lautet „Hosta“. Weltweit existieren etwas mehr als 40 Wildformen von Funkien-Pflanzen, da Funkien jedoch in vielen Ländern der Welt überaus beliebte Zierpflanzen sind, sind im Laufe der Jahre durch gezielte Kreuzung und Selektion auch zahlreiche Neuzüchtungen entstanden, welche natürlich nur in von Menschen angelegten Kulturen und nicht als wildwachsende Pflanzen in der freien Natur vorkommen. Funkien sind ausnahmslos mehrjährige Pflanzen, welche in Form von Blattstauden wachsen und winterhart sind. Aufgrund ihrer Fähigkeit, innerhalb von vergleichsweise kurzer Zeit kleinere bis mittelgroße Bodenflächen bedecken zu können, sind Funkien nicht nur sehr beliebte Zierstauden sondern finden vielfach auch als sogenannte Bodendecker Verwendung. Somit sind Funkien gleich in doppelter Hinsicht wirklich tolle Pflanzen – zum einen sind sie schlicht und ergreifend hübsch anzuschauen und zum anderen können sie, wenn sie gezielt als Bodendecker angepflanzt werden, in erheblichem Maße dazu beitragen, dass sich unerwünschtes Unkraut nicht ungehindert ausbreiten kann.

Auch auf dem Balkon schön

Außerdem sind viele Funkien-Arten Pflanzen, welche am besten an schattigen und halbschattigen Standorten gedeihen. Sie benötigen für ihr Wachstum also nicht übermäßig viel Sonnenlicht und eignen sich deshalb auch perfekt zur Begrünung von eher schattigen Flächen in einem Garten. Funkien lassen sich allerdings durchaus nicht nur gut im direkt im Freien anbauen sondern es ist auch ohne Weiteres möglich, Funkien in Blumentöpfen auf dem Balkon zu züchten, wo sie dann einen mindestens genauso schönen Eindruck machen wie im Freien. Da sie außerdem nicht besonders groß werden und nur selten Wuchshöhen von mehr als 80 Zentimetern erreichen, sind sie auch zum Anbau auf kleineren Balkonen sehr gut geeignet.

Dekorative Ergänzung zum Blumenstrauß

Da Funkien mit ihrem gesamten Erscheinungsbild beeindrucken und nicht unbedingt ausschließlich wegen ihrer Blütenstände sondern auch aufgrund ihrer schönen und oftmals panaschierten Blätter kultiviert werden, sind Schnittblumen von Funkien im Handel eher selten erhältlich. Natürlich kann man aber auch die Blütenstände von Funkien selbst zu einem Blumenstrauß oder zu einem Kranz verarbeiten. Da die Blütezeit von Funkien zwischen Juni und September liegt, ist der Hochsommer die perfekte Zeit, um die Blüten von Funkien abzuschneiden und sie dann beispielsweise in eine mit Wasser gefüllte Vase zu stellen.

Pflegehinweise für Funkie

Gedeiht auch in gemäßigtem Klima

Funkien sind zwar ursprünglich in Asien beheimatet, wachsen und gedeihen aber auch problemlos in Ländern mit gemäßigtem mitteleuropäischem Klima. Da aufgrund der enormen Popularität von Funkien in der Welt der Zierpflanzen im Laufe der Jahre auch zahlreiche neue, gezielt gezüchtete Funkien-Arten entstanden sind, werden mittlerweile wirklich zahlreiche Funkien-Arten, welche perfekt an die klimatischen Bedingungen Mitteleuropas angepasst sind, im Handel in Form von kleinen Jungpflanzen und auch in Form von Saatgut angeboten.

Funkien lieben es schattig, kühl und feucht

Funkien bevorzugen halbschattige bis schattige Standorte, wobei sie sich bei eher kühlen Temperaturen am wohlsten fühlen. Wenn dann noch eine relativ hohe Luftfeuchtigkeit hinzukommt, was sich etwa erreichen lässt, indem man Funkien in der Nähe eines Gartenteichs anpflanzt, ist ein optimales Wachstum fast schon garantiert. Übrigens lässt sich der ideale Standort für Funkien auch an der Farbe der Blätter einer bestimmten Art festmachen – während Funkien-Arten, die hellgrüne, schon ins Gelbe gehende Blätter hervorbringen, durchaus viel Sonne vertragen können, sollten Funkien mit weißlich-grünen und bläulichen Blättern in jedem Fall an einem schattigen Standort angepflanzt werden.

Möglichst sparsam düngen

Idealerweise pflanzt man Funkien an einem Standort mit humusreichem und lehmhaltigem Boden ein. Der Boden darf dabei durchaus relativ feucht sein, manche Funkien-Arten sind sogar mit einem ziemlich nassen Boden perfekt bedient. Gerade zur Sommerzeit kann es deshalb auch nicht schaden, Funkien-Pflanzen regelmäßig zu gießen. Im Gegensatz zum Wasserbedarf ist der Nährstoffbedarf von Funkien als eher moderat einzustufen. In aller Regel ist es völlig ausreichend, den Boden bei der Anpflanzung von Funkien im Freien vor dem Einpflanzen mit etwas Kompost zu durchmischen. Wenn man Funkien in Blumentöpfen anpflanzen möchte, ist es ratsam, dabei auf leicht vorgedüngte Erde zurückzugreifen oder die Erde mit Guano-Dünger oder Hornspänen zu durchmischen, wobei man hier aber eher sparsam sein sollte.

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