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Wissenswertes zum Thema: Fuchsie

Oft als Strauch wachsend

Zur Gattung der Fuchsien gehören über 100 Arten und 12.000 Sorten, die zur Familie der Nachtkerzengewächse zählen. Die meisten Arten haben ihren Ursprung in Mittel- und Südamerika.

Fuchsien sind verholzende Pflanzen, die in Form von Halbsträuchern, Sträuchern und Bäumen auftreten. Die meisten Arten zählen hierbei zu den Sträuchern. Das Erscheinungsbild der Fuchsien variiert stark von nur wenige Zentimeter hohen Pflanzen bis hin zu Arten, die als Baum eine Höhe von fast 10 Metern erreichen.

Markante Blüten in vielen Farben

Die Blüten der Fuchsien sind vierzählig und befinden sich am Ende von 2 bis 8 Zentimeter langen Blütenstielen. Ihre Farben reichen von Weiß über Rosa bis hin zu Rot und Violett. Auch zweifarbige Blüten sind möglich. In der freien Natur vermehren sich Fuchsien über Samen, die in Beeren enthalten sind. Die Beeren wachsen in großer Zahl und können pflaumengroß werden. Diese Beeren sind essbar und werden zum Beispiel zu Marmelade verarbeitet.

Seit dem 19. Jahrhundert ist die Fuchsie eine beliebte Zierpflanze. Das Hauptaugenmerk der Pflanze liegt ohne Zweifel auf den leuchtenden Blüten. Der größten Beliebtheit erfreut sie sich dabei in Mitteleuropa. Je nach Art der Fuchsie wird sie als Balkonpflanze oder Kübelpflanze gepflegt.

Pflegehinweise für Fuchsie

Am besten in den Halbschatten stellen

Nicht alle Fuchsien-Arten fühlen sich in der prallen Sonne wohl. Im Garten sollte sie am besten halbschattig stehen. Denn auch ohne Sonne blühen Fuchsien von Mai bis Oktober sehr üppig. Generell gilt die Faustregel, dass Pflanzen mit dunkleren Blüten mehr Sonne vertragen. Bevor Sie die Fuchsien gießen, sollte die Erdoberfläche komplett abgetrocknet sein. Generell ist ihr Wasserbedarf jedoch recht groß, da sie aus regenreichen Gebieten kommen.Beim Gießen der Fuchsie sollten Sie nur auf die Erde und nicht auf die Blätter achten, weil die Pflanze bei hohen Temperaturen die Blätter schnell hängen lässt, um weniger Wasser an die Umgebung zu verlieren, auch wenn der Boden noch feucht ist.

Düngen und verblühte Pflanzenteile entfernen

Zwar vertragen die Fuchsien auch eher nährstoffarme Böden, benötigen für ihr Wachstum und die Bildung einer vollen Blüte aber doch recht viele Nährstoffe. Daher ist ein wöchentliches Düngen ratsam. Ebenso ist es sinnvoll, verblühte und ausgetrocknete Pflanzenteile zu entfernen, damit die Pflanze ihre üppige Blüte und ihr volles Blattwerk entfalten kann. Ideal ist dafür ein Schnitt direkt nach dem Überwintern.

Gegen Krankheiten sind Fuchsien ziemlich robust und Schädlingsbefälle kommen nur selten vor. Da nicht alle Fuchsien-Arten winterhart sind, werden sie am besten in ein kühles, dunkles Winterquartier gestellt. Ist der Frost gegen März vorbei, können die Fuchsien wieder raus gestellt werden.

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