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Wissenswertes zum Thema: Ficus

Birkenfeige: Ficus benjamina

Der Begriff Ficus steht zwar botanisch gesehen für eine ganze Gattung von Pflanzen, nämlich für die Pflanzengattung der Feigen, in der alltäglichen Umgangssprache wird der Begriff Ficus allerdings fast ausschließlich für eine ganz bestimmte Pflanzenart verwendet. So wird die Pflanzenart der Birkenfeige, deren wissenschaftlicher Name „Ficus benjamina“ lautet, sehr häufig verkürzt als Ficus bezeichnet. Die Pflanzenart Ficus benjamina ist ursprünglich in tropischen Gebieten beheimatet und ihr natürliches Verbreitungsgebiet liegt in Asien und Australien. So wird die Birkenfeige unter anderem in China, in Indien und auch im Norden Australiens schon seit vielen Jahren gezielt als Zierpflanze im Freien kultiviert und etwa zur Begrünung und Verschönerung von Straßenrändern und Parks verwendet.

Populäre Zimmerpflanze

Die Birkenfeige hat sich allerdings längst auch in Europa etablieren können, wobei die Birkenfeige in mitteleuropäischen Ländern vor allem als Zimmerpflanze Verwendung findet und hierbei mit zu den beliebtesten und bekanntesten Zimmerpflanzen überhaupt zählt. Die große Popularität des Ficus benjamina als Zimmerpflanze hat auch dazu geführt, dass im Laufe der Jahre viele Neuzüchtungen entstanden sind. Wer sich also eine Pflanze der Art Ficus benjamina zulegen möchte, um damit die eigene Wohnung oder das eigene Haus zu verschönern, kann gleich zwischen einer Vielzahl von unterschiedlichen Sorten mit jeweils individuellem Aussehen und mit unterschiedlichen Wuchseigenschaften wählen.

Birkenfeigen in freier Natur

Birkenfeigen wachsen in Form von immergrünen Sträuchern, wobei einige Sorten von Ficus benjamina mit zunehmendem Alter immer stärker zu Verholzung neigen und somit nach und nach das Aussehen von kleinen Bäumen annehmen. Birkenfeigen können, wenn ihr Wachstum nicht durch schlechte Umweltbedingungen oder durch gezieltes menschliches Eingreifen gebremst wird, beträchtliche Wuchshöhen erreichen. So erreichen Birkenfeigen in der freien Natur meist Wuchshöhen von rund 8 Metern, wobei es natürlich mehrere Jahre dauert, bis eine Birkenfeige tatsächlich eine solche Größe erreicht hat. Einige Sorten können – vorausgesetzt sie werden an einem Standort mit optimalen Umweltbedingungen angepflanzt – sogar noch deutlich größere Wuchshöhen erreichen. Unabhängig von der Wuchshöhe erreicht der Stamm von Sträuchern der Art Ficus benjamina im Laufe des Lebens der Pflanzen stets einen Durchmesser von 30 bis 50 Zentimetern.

Zierende, aber giftige Früchte

Übrigens bildet die Birkenfeige an ihren Zweigen auch Früchte aus. Diese haben mit den bei uns bekannten und essbaren Feigenfrüchten, bei denen es sich um Früchte von Ficus carica (häufig auch „Echte Feige“ genannt) handelt, allerdings nur die Zugehörigkeit zur Pflanzenfamilie der Maulbeergewächse gemein. Im Gegensatz zu den Früchten der Echten Feige sind die Früchte der Birkenfeige nämlich giftig und sollten daher unter keinen Umständen verspeist werden. Nichtsdestoweniger sind sie mit ihrer orange-roten Farbe aber zumindest ein toller Blickfang.

Pflegehinweise für Ficus

Mehr als pflegeleicht

Es gibt nur wenige Pflanzenarten, welche als Zimmerpflanzen so enorm beliebt sind wie die Pflanzenart Ficus benjamina. Für die nun schon seit vielen Jahren gerade in Deutschland, aber auch in etlichen anderen Ländern Europas anhaltend hohe Beliebtheit der Birkenfeige als Zimmerpflanze gibt es indes gleich mehrere gute Gründe, wobei die Tatsache, dass viele Sorten von Ficus benjamina wirklich ausgesprochen pflegeleicht sind, sicherlich mit ein Hauptgrund für die Popularität dieser Pflanzenart sein dürfte. Darüber hinaus können Birkenfeigen leicht in Bonsaiform kultiviert werden und eignen sich somit auch ideal für den Anbau in kleineren Wohnungen und auf Balkonen.

Unbedingt ins Warme stellen

Grundsätzlich benötigen Pflanzen der Art Ficus benjamina vor allem relativ warme Temperaturen, um gut zu gedeihen. Temperaturen von weniger als 15 Grad vertragen Ficus benjamina Pflanzen überhaupt nicht und so sollte man die Pflanzen nur im Hochsommer dauerhaft – also auch über Nacht – im Freien stehen lassen.

Birkenfeigen wachsen und gedeihen am besten an Standorten mit dauerhaft relativ milden Temperaturen zwischen 20 und 25 Grad, wobei eine leicht erhöhe Luftfeuchtigkeit den Pflanzen durchaus gut tut. Wie viel Licht eine Birkenfeige benötigt, ist stark von der Sorte abhängig. Während Sorten mit eher schlichten grünen Blättern nicht allzu viel Sonnenlicht benötigen, bilden Sorten mit bunten Blättern und etwas exotischer erscheinendem Aussehen ihre Farbenpracht nur bei viel Sonnenlicht aus. Wenn der passende Standort für eine Birkenfeige einmal gefunden ist, gestaltet sich die weitere Pflege überaus einfach.

Handelsübliche Erde genügt

Bei der Wahl des Substrats, in welchem eine Birkenfeige angepflanzt werden soll, muss man nicht wählerisch sein und kann somit ganz einfach auf alle handelsüblichen Erden zurückgreifen. Wenn eine Birkenfeige Wurzeln geschlagen hat, genügt es, sie fortan regelmäßig zu gießen und gelegentlich zusätzlich zu düngen, wobei dies auch nicht unbedingt erforderlich ist. Wer erreichen möchte, dass die Birkenfeige in Bonsaiform wächst und nicht allzu groß wird, sollte natürlich außerdem von Zeit zu Zeit einige Triebe abschneiden.

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