Elefantenfuß

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Wissenswertes zum Thema: Elefantenfuß

Der Stamm ist Namensgeber

Der Elefantenfuß, Flaschenbaum oder Wasserpalme gehört zu den Sukkulenten und wird den Agavengewächsen zugeordnet. Sein wissenschaftlicher Name lautet „Beaucarnea“. Den Namen Elefantenfuß bekam die Pflanze aufgrund ihres außergewöhnlichen Stammes. Der nach unten dicker werdende, wuchtige grau-braune Stamm erinnert wahrlich an die Füße eines Elefanten. Der Name Flaschenbaum ist ebenfalls auf sein Aussehen zurückzuführen, denn der Stamm mit der verdickten Basis und dem dünneren oberen Teil ähnelt der Form einer Flasche. Dank seines außergewöhnlichen Aussehens ist der Elefantenfuß aber dennoch absolut dekorativ und schön anzuschauen – auch aufgrund seines lustigen Hippie-Schopfes!

In Mexiko beheimatet

In seiner amerikanischen Heimat Mexiko erreicht er eine Höhe von bis zu 8 Metern und kann 100 Jahre alt werden. Außerdem ist er dort einer sengenden Sonne, großer Hitze und längeren Trockenperioden ausgesetzt. An diese Umwelteinflüssen ist die Beaucarnea sehr gut angepasst. Der massige Stamm kann, wie alle Sukkuleten, genügend Wasser auf Vorrat speichern, sodass sie auch lange Trockenperioden überleben kann. Dabei verdunstet das Wasser nur minimal. Aufgrund dieser Eigenschaft und der palmenähnlichen Anordnung der Blätter wurde der Elefantenfuß auch Wasserpalme getauft. Eine Verwandtschaft mit Palmen besteht jedoch in keinster Weise.

Anspruchslos, aber giftig

Da auch der Elefantenfuß in Zimmergröße die Eigenschaft des großen Bruders besitzt, ist er nicht nur wegen seiner Optik so beliebt, sondern findet auch wegen seiner Anspruchslosigkeit und leichten Pflege viele Freunde.

Wenn man sich für diese schöne Pflanze entscheidet, sollte jedoch beachtet werden, dass der Elefantenfuß giftig ist und daher eine Gefahr für Haustiere darstellt. Gerade Katzen knabbern gerne an einer Zimmerpflanze und eine größere Einnahme des Falschenbaumes kann den Tieren schaden, denn die enthaltenden Saponine reizen die Schleimhäute. Daher sollten die Tiere entweder vom Elefantenfuß fern gehalten werden oder auf die Pflanze verzichtet werden.

Pflegehinweise für Elefantenfuß

Verträgt hohe Temperaturschwankungen

Aufgrund seiner ursprünglichen Herkunft braucht der Elefantenfuß viel Helligkeit und bevorzugt ein sonniges Plätzchen – am liebsten ohne Zugluft. Dabei verträgt die Zimmerpflanze Temperaturschwankungen zwischen mindestens 5 und maximal 35 °C. Generell kann der Elefantenfuß im Sommer so heiß stehen, wie es möglich ist. Gerne auch an einem geschützten Standort im Freien. Beachtet werden sollte jedoch, dass die Beaucarnea eine Eingewöhnungsphase von etwa zwei bis drei Wochen braucht um sich zu akklimatisieren. In dieser Zeit sollte sie nicht direkt in das pralle Sonnenlicht gestellt wird, da sonst ein Sonnenbrand auf den Blättern riskiert wird. Vom Oktober bis März geht der Elefantenfuß in seine Ruhephase und sollte zum überwintern an einen hellen Platz mit etwa 10 °C gestellt werden.

Der Elefantenfuß benötigt dauerhaft lockere Erde, die durchgehend wasserdurchlässig bleibt. Dafür empfiehlt es sich eine gute Erde mit Substanzen wie beispielsweise Lehmpulver oder Sand aufzulockern. Der pH-Wert des Bodens sollte dabei eher in den basischen Bereich gehen.

Einmal pro Woche bewässern

Die Pflanze kann zwar Monate ohne einen Tropfen Wasser überleben, am besten gedeiht sie jedoch bei einer einmaligen Wässerung pro Woche. So ist die Erde immer leicht durchfeuchtet, doch sollte zwischen den einzelnen Wassergaben die obere Schicht der Erde angetrocknet werden lassen. Es gilt: Lieber weniger als zu viel gießen! Im Winter kann das Gießen fast vollständig eingestellt werden, denn dann kann der Elefantenfuß auf seine im Stamm gespeicherten Wasserreserven zugreifen.

Als Topf empfiehlt sich ein recht breiter, aber flacher Topf, den der dicke Fuß des Baumes nahezu vollständig ausfüllt. Da der Flaschenbaum nur sehr langsam wächst, muss er lediglich etwa alle vier bis fünf Jahre umgetopft werden. In der Hauptwachstumsphase freut sich der Elefantenfuß übrigens alle zwei Woche über etwas Dünger!

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