Cuphea

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Wissenswertes zum Thema: Cuphea

Viele Namen für eine Pflanze

Cuphea ist die wissenschaftliche Fachbezeichnung für eine Pflanzengattung aus der Familie der Weiderichgewächse. Die Gattung umfasst etwas mehr als 250 Arten, wobei sämtliche Cuphea-Arten in den subtropischen und tropischen Regionen des amerikanischen Kontinents und auf einigen Karibik-Inseln beheimatet sind. Einige Cuphea-Arten sind in Mitteleuropa sehr beliebte Zierpflanzen und da die Blütenstände vieler Cuphea-Arten in einer Form wachsen, welche an Streichhölzer und Zigaretten erinnert, werden Cuphea-Pflanzen umgangssprachlich auch gern als „Zigarettenblümchen“ oder als „Streichholzblümchen“ bezeichnet, darüber hinaus sind unter anderem auch die Bezeichnungen „Köcherblümchen“ und „Falsches Heidekraut“ gebräuchlich.

Nicht nur als Zimmerpflanze beliebt

Grundsätzlich handelt es sich bei Pflanzen aus der Gattung Cuphea um einjährige oder mehrjährige krautige Pflanzen, welche in Form von Halbsträuchern wachsen und dabei Wuchshöhen von bis zu 2 Metern erreichen können. Bei dem Großteil der heute bekannten Cuphea-Arten handelt es sich allerdings um einjährige Pflanzen. Aufgrund der Tatsache, dass die Pflanzengattung Cuphea in tropischen und subtropischen Regionen beheimatet ist, wurden Pflanzen dieser Gattung in unseren Breitengraden lange fast ausschließlich als Zimmerpflanzen kultiviert. Inzwischen sieht man Cuphea-Pflanzen aber immer häufiger auch im Freiland – vor allem in Blumenkübeln und -kästen auf Balkonen.

Neuzüchtungen für das europäische Klima

Die große Popularität einiger Cuphea-Arten hat dann auch dazu geführt, dass im Laufe der letzten Jahrzehnte etliche Neuzüchtungen entstanden sind, welche gut an das gemäßigte mitteleuropäische Klima angepasst sind. Allerdings können auch etwas exotischere Cuphea-Arten in unserem Klima gut gedeihen – die erfolgreiche Kultivierung von einer eher anspruchsvollen Art, welche noch nicht seit geraumer Zeit gezielt in Mitteleuropa gezüchtet und kultiviert wird, ist dann natürlich mit etwas mehr Pflegeaufwand verbunden als die Kultivierung einer weitverbreiteten Zuchtsorte.

Schnelle Anzucht mit Samen

Da es sich bei den meisten Cuphea-Arten um einjährige Pflanzen handelt, werden kleine Ableger oder Setzlinge von Cuphea-Pflanzen nur sehr selten im Handel angeboten. Cuphea-Saatgut ist jedoch das ganze Jahr über erhältlich und da es bei der Kultivierung von Cuphea-Pflanzen nicht allzu lange dauert, bis aus einem Samen ein Keimling hervorgeht, ist bei der Kultivierung von Cuphea-Pflanzen aus Samen auch durchaus nicht allzu viel Geduld von Nöten. Cuphea-Schnittblumen werden indes ebenso selten im Handel angeboten wie Cuphea-Ableger – dafür bietet eine selbst aus Samen herangezogene Cuphea Zierpflanze aber natürlich auch gleich über mehrere Monate hinweg einen prachtvollen Anblick.

Pflegehinweise für Cuphea

Viel Licht, aber keine pralle Sonne

Cuphea-Pflanzen benötigen für ein gutes Wachstum recht viel Licht, wobei man es jedoch vermeiden sollte, die Pflanzen an einem Standort direkt in der prallen Sonne unterzubringen beziehungsweise anzupflanzen – viele Cuphea-Arten reagieren nämlich recht empfindlich auf anhaltend hohe Temperaturen. Ein Standort im Halbschatten, welcher zumindest in den Mittagsstunden sehr gut von der Sonne erreicht wird, ohne sich dabei übermäßig aufzuheizen, eignet sich somit ideal für die Kultivierung von Cuphea-Pflanzen.

Erst nach dem Frost ins Freie pflanzen

Die Umgebungstemperatur spielt beim Anbau von Cuphea-Pflanzen übrigens eine besonders wichtige Rolle, denn Cuphea-Pflanzen sind nicht nur empfindlich gegenüber Hitze sondern sie vertragen auch keinen Frost. Wenn man Cuphea-Pflanzen im Freiland anpflanzen möchte, sollte man sie also auf keinen Fall vor den Eisheiligen ins Freie setzen. Eine An- und Vorzucht auf der Fensterbank oder im Gewächshaus ist aber natürlich möglich.

Vorgedüngte Erde kann von Vorteil sein

Wenn man einmal von der Empfindlichkeit gegenüber Frost und Hitze absieht, sind Cuphea-Pflanzen erfreulich pflegeleicht. Der Wasser- und Nährstoffbedarf von Cuphea-Pflanzen ist eher durchschnittlich, wobei man aber zumindest darauf achten sollte, dass man bei der Kultivierung von Cuphea-Pflanzen auf ein Substrat zurückgreift, welches nicht besonders schnell austrocknet. Darüber hinaus sollte das Substrat möglichst viele Nährstoffe enthalten – die Verwendung von vorgedüngter Erde ist hier durchaus von Vorteil, wobei man alternativ natürlich auch etwas Kompost in die Erde einarbeiten kann.

Ein regelmäßiges Entfernen von bereits verwelkten Blüten wirkt sich ebenso positiv auf die Blütenbildung von Cuphea-Pflanzen aus wie sparsames zusätzliches Düngen, wenn die Blätter eine gelbliche Farbe annehmen. Cuphea-Pflanzen werden zuweilen von Blattläusen und anderen Schädlingen befallen. Da die Pflanzen jedoch recht robust sind, genügt es im Falle eines Schädlingsbefalls normalerweise, die Schädlinge einfach mit Wasser von der Pflanze herunterzuspülen, anstatt gleich auf anorganische Pflanzenschutzmittel zurückzugreifen.

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