Canna

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Wissenswertes zum Thema: Canna

Die Canna ist auch unter dem Namen Blumenrohr bekannt. Sie gehört zur Ordnung der Ingwerartigen. Es gibt nur etwa 20 Arten, die ihren Ursprung in den Tropen haben.

Hübsche, auffällige Blüten

Blumenrohre sind ausdauernde krautige Pflanzen, die Wuchshöhen zwischen 0,5 und 5 Metern erreichen. Ihre Laubblätter sind einfach, sehr groß und haben kurze Blattstiele. Die Blüten hingegen sind sehr auffällig. Sie sind meist groß, Gelb oder Rot gefärbt und die Gesamtblütenstände sind traubig oder ährig. Später bilden sich Kapselfrüchte, die im Schnitt bis zu 25 Samen enthalten. Diese kugelförmigen Samen sind braun und etwa 4 bis 10mm groß. Gerüchten zufolge können diese Samen bis zu 600 Jahre lang keimfähig bleiben.

Die Canna als Zier- und Nutzpflanze

Hierzulande wird die Canna nur für Zierzwecke verwendet, in den Anden und in Asien werden einige Arten sogar zur Produktion von Nahrungsmitteln genutzt. Denn die Canna Rhizome (unterirdischer Teil der Pflanze) schmecken teilweise ähnlich wie Süßkartoffeln und sind sehr Stärke- haltig. In Asien verwendet man die aus Cannas gewonnene Stärke auch zur Produktion von Glasnudeln.

Pflegehinweise für Canna

Blühfreudig und wasserliebend

Canna sind beliebte Gartenpflanzen, da sie sehr blühfreudig sind und mit ihrem besonderen Aussehen, viele Blicke auf sich ziehen. Blumenrohre treiben aus Knollen aus und eignen sich sowohl als Beet- als auch Kübelpflanze. Wichtig ist, dass sie einen sonnig Standort bekommt, um gut wachsen zu können. Der Boden sollte sehr feucht sein – auch Staunässe stellt für die Canna kein Problem dar, denn sie ist ursprünglich ein Sumpfbewohner. Am besten verträgt die Canna das gießen morgens noch vor dem Sonnenaufgang.

Überwinterung im Haus

Geschnitten werden muss die Canna nicht, es reicht wenn verwelkte oder vergilbte Pflanzenteile entfernt werden. Erst bei der Überwinterung wird die Pflanze bis kurz über die Knolle zurückgeschnitten. Da die Canna nicht winterhart ist, muss sie aus dem Beet entfernt werden und im Haus in einem Blumentopf überwintern. Der Raum, in dem die Canna überwintert, muss dunkel und kühl sein. In diesem Zeitraum sollte die Canna auf keinen Fall gegossen werden, um ein frühzeitiges Austreiben der Pflanze zu verhindern. Ins Freiland zurück kann die Pflanze, wenn der Frost vorüber ist.

Am besten sollte der Raum zum Überwintern möglichst trocken sein, da sonst die Gefahr von einem Grauschimmelbefall besteht. Wird der Schaden frühzeitig bemerkt, kann man die Canna in Wasser legen, welches mit Pilzbekämpfungsmitteln versehen ist. Ab Januar kann man die Canna auf der hellen Fensterbank oder im Gewächshaus wieder austreiben lassen. Ab Mai, wenn keine Frostgefahr mehr besteht, kann sie dann wieder ins Freiland gepflanzt werden.

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