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Wissenswertes zum Thema: Bogenhanf

Ähnlichkeiten zum Drachenbaum

Die Pflanzengattung des Bogenhanfs bildet eine eigene Gattung innerhalb der Pflanzenfamilie der sogenannten Spargelgewächse. Die Gattung des Bogenhanfs weist indes eine enge genetische Verwandtschaft zur Gattung des Drachenbaums auf, weshalb Bogenhanf-Pflanzen auch häufig fälschlicherweise dieser Gattung zugerechnet werden. Aus botanischer Sicht ist diese Einordnung zwar durchaus naheliegend, aber dennoch nicht ganz korrekt, da Bogenhanf und Drachenbaum eben jeweils individuelle, eigene Gattungen darstellen und wiederum noch einmal in unterschiedliche Arten und Sorten unterteilt werden können.

Die Pflanzengattung des Bogenhanfs stellt im Übrigen eine Pflanzengattung dar, über deren Klassifizierung Botaniker schon seit geraumer Zeit immer wieder diskutieren. Hierfür gibt es einen einfachen Grund: In der Vergangenheit wurden diverse gezielt von Menschen selektierte und gezüchtete Zuchtsorten des Bogenhanfs immer wieder als eigene Arten bezeichnet und eingestuft, obwohl es sich bei derartigen Neuzüchtungen natürlich eigentlich nur um aus bestehenden Wildsorten des Bogenhanfs hervorgegangene Sorten und nicht um eigene Arten handelt. Diese aus botanischer und wissenschaftlicher Sicht falsche Ein- und Zuordnung lässt sich jedoch nicht problemlos rückgängig machen, weshalb Wissenschaftler auch heute noch damit beschäftigt sind, „Ordnung“ in die Pflanzengattung des Bogenhanfs zu bringen.

Bekannte und beliebte Zimmerpflanzen

Doch auch wenn die Pflanzengattung des Bogenhanfs reichlich Diskussionsstoff bietet, lässt sich eines ganz zweifelsfrei festhalten und auch belegen: Bogenhanf-Pflanzen zählen schon seit vielen Jahren mit zu den bekanntesten und beliebtesten Zimmerpflanzen und werden dementsprechend häufig von Hobbygärtnern im eigenen Garten, auf dem Balkon oder eben natürlich auch innerhalb der eigenen vier Wände kultiviert.

Für die große Popularität des Bogenhanfs als Zimmerpflanze gibt es zwei Hauptgründe. Zum einen sind Bogenhanf-Pflanzen mit ihren großen, oftmals panaschierten Blättern stets ein echter Blickfang und zum anderen sind die Pflanzen dieser Gattung überaus robust und pflegeleicht, so dass die Kultivierung von Bogenhanf nicht allzu viel Zeit verschlingt und auch nicht besonders viel Aufwand erfordert. Bei Bogenhanf-Pflanzen handelt es sich ausnahmslos um mehrjährige Pflanzen, welche zwar vergleichsweise langsam wachsen, die aber im Laufe von einigen Jahren mühelos Wuchshöhen von bis zu 150 Zentimetern erreichen können. Im Handel sind kleine Bogenhanf-Pflanzen das ganze Jahr über erhältlich.

Pflegehinweise für Bogenhanf

Pflegeleicht und wärmeliebend

Auch wenn Bogenhanf-Pflanzen durchaus zurecht der Ruf anhaftet, beinahe absolut „unverwüstlich“ zu sein, gibt es natürlich einige Kleinigkeiten, welche man beim Anbau von Bogenhanf nicht völlig außer Acht lassen sollte – schließlich soll die Kultivierung von Bogenhanf-Pflanzen ja auch Spaß machen und sich nicht zu einer Enttäuschung entwickeln. Wer einige Prinzipien beachtet, wird an der Kultivierung und Pflege der eigenen Bogenhanf-Pflanzen nicht nur viel Freude haben sondern wird darüber hinaus natürlich auch mit einem prächtigen Anblick belohnt.

Grundsätzlich gedeihen Bogenhanf-Pflanzen am besten an Standorten mit Durchschnittstemperaturen zwischen 20 und 25 Grad, so dass Bogenhanf-Pflanzen auch sehr gut im Inneren von Gebäuden als Zimmerpflanzen kultiviert werden können. Bogenhanf-Pflanzen kommen im Winter zwar auch mit länger anhaltenden niedrigen Temperaturen zurecht, wenn die Temperatur jedoch dauerhaft auf unter 10 Grad absinkt, können im Freien kultivierte Bogenhanf-Pflanzen, welche nicht durch Schutzfolien, Reisig oder andere Materialien geschützt werden, schnell Schaden nehmen. Bei Bogenhanf-Zimmerpflanzen treten derartige Probleme natürlich in aller Regel nicht auf. Neben dem Schutz vor allzu niedrigen Temperaturen spielt auch der Schutz vor Zugluft beim Anbau von Bogenhanf eine wichtige Rolle. Starker Wind und Zugluft können gerade bei jungen Pflanzen leicht zu Blattschäden führen.

Nur sparsam gießen

Der Wasserbedarf von Bogenhanf-Pflanzen ist eher gering, weshalb man beim Gießen grundsätzlich lieber etwas zu sparsam als allzu großzügig sein sollte. Bogenhanf-Pflanzen können mit vorübergehender Trockenheit deutlich besser umgehen als mit einem dauerhaft zu feuchtem Boden. Auch wenn Bogenhanf-Pflanzen viele Pflegefehler verzeihen: Staunässe kann für diese beliebten Zimmerpflanzen im wahrsten Sinne des Wortes tödlich sein. In den kalten Wintermonaten sollte man dann ganz aufs Gießen der Pflanzen verzichten, da die Bogenhanf-Pflanzen in dieser Zeit des Jahres eine Wachstumspause einlegen. Um das Wachstum von Bogenhanf-Pflanzen zusätzlich zu stimulieren, kann man sie im Sommer einmal im Monat düngen, wobei die Verwendung von Flüssigdünger hierbei meist für die besten Resultate sorgt. Empfehlenswert ist etwa die Verwendung von mineralischem Kakteendünger.

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