Bergpalme

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Wissenswertes zum Thema: Bergpalme

Bei der Gattung der Bergpalmen handelt es sich um eine Pflanzengattung, welche mit zur Familie der Palmengewächse gehört. Die Gattung der Bergpalmen zählt hierbei mit zu den bekanntesten Gattungen aus der Familie der Palmengewächse. Dies ist in erster Linie darauf zurückzuführen, dass einige Bergpalmen-Arten nun schon seit vielen Jahren überaus beliebte Zierpflanzen sind, die insbesondere bei Liebhabern und Züchtern von Zimmerpflanzen hoch im Kurs stehen. Zahlreiche Bergpalmen-Arten gedeihen ausgesprochen gut in geschlossenen Räumen, in denen das ganze Jahr über eine Durchschnittstemperatur von rund 20 Grad Celsius herrscht – allerdings ist keine einzige der heute bekannte Bergpalmen-Arten in Europa heimisch.
Bergpalme

Bergpalmen stammen aus Mittel- und Südamerika – sie gedeihen aber auch hierzulande

Das natürliche Verbreitungsgebiet der Gattung der Bergpalmen, welche wissenschaftlich als „Chamaedorea“ bezeichnet wird, erstreckt sich über weite Teile des amerikanischen Kontinents. Wildwachsende Bergpalmen finden sich sowohl in Mexiko und somit im nördlichen Teil Mittelamerikas als auch in den südlichen Landesteilen von Brasilien und Bolivien. Die Gattung zeichnet sich somit auch durch ihre großflächige Verbreitung aus – Bergpalmen finden sich fast auf dem gesamten amerikanischen Kontinent.

Die geringe Wuchshöhe von Bergpalmen erleichtert die Kultivierung

Bergpalmen erreichen im Vergleich zu den Vertretern vieler anderer Palmengattungen nur recht geringe Wuchshöhen. Diese Eigenschaft der Pflanzen ist auch mit ein Grund dafür, dass Bergpalmen inzwischen nicht nur in Mitteleuropa sondern fast auf dem gesamten Erdball mit zu den beliebtesten und meistverkauften Zimmerpflanzen gehören. Wenn eine Bergpalme in einem Pflanzkübel im Hausinneren kultiviert wird, kann sie – je nach Art – eine Wuchshöhe von bis zu 2 Metern erreichen, wobei es aber auch problemlos möglich ist, das Höhenwachstum der Pflanzen durch einen regelmäßigen Rückschnitt im gewünschten Maße einzuschränken.

Darüber hinaus werden im Handel heute auch zahlreiche Bergpalmen-Arten angeboten, welche bereits von Natur aus nur in absoluten Ausnahmefällen Wuchshöhen von über 120 Zentimetern erreichen. Da Bergpalmen außerdem recht pflegeleicht und nicht besonders anspruchsvoll sind, ist es also auch sicher nicht verwunderlich, dass die Vertreter dieser Pflanzengattung sowohl von Anfängern mit wenig gärtnerischer Erfahrung als auch von eingefleischten Zimmerpflanzen-Fans, die jedoch nur über wenig Freizeit verfügen, schon seit mehreren Jahrzehnten hochgeschätzt und dementsprechend häufig in den eigenen vier Wänden kultiviert werden. Bergpalmen können im Sommer auch ins Freie verbracht werden, da sämtliche Bergpalmen-Arten jedoch nicht winterhart sind und darüber hinaus ab Oktober Winterruhe benötigen, werden sie von den meisten Menschen, welche sich für Zimmerpflanzen begeistern können, einfach gleich das ganze Jahr über im Hausinneren gehalten.

Pflegehinweise für Bergpalme

Bergpalmen sind ausgesprochen pflegeleichte Zimmerpflanzen, die nicht nur für schöne grüne Akzente in den heimischen vier Wänden sorgen sondern darüber hinaus auch zur Verbesserung des Wohnklimas beitragen. Wer sich allerdings vor allem für Schnittblumen begeistert und Zimmerpflanzen, welche zumindest ab und an etwas Pflege benötigen, nicht allzu viel abgewinnen kann, sollte sich vielleicht lieber gleich nach einer anderen Pflanzengattung umgesehen. Wer hingegen Freude an der Kultivierung von Zimmerpflanzen hat, dabei aber auch nicht übermäßig viel Zeit für die Pflege der Pflanzen aufwenden kann oder möchte, liegt mit dem Kauf einer Bergpalme genau richtig.

Die Bergpalmen-Art Chamaedorea elegans – ein echter Klassiker unter den Zimmerpflanzen

Man unterscheidet heute zwar zwischen weit mehr als 100 unterschiedlichen Bergpalmen-Arten, auf dem Gebiet der Zimmerpflanzen-Kultivierung hat jedoch im Laufe der letzten Jahre eine ganz bestimmte Bergpalmen-Art eine dominierende Stellung einnehmen können. Dies ist die Art „Chamaedorea elegans“, welche in freier Natur unter anderem in Mexiko und in Honduras vorkommt. Diese Art ist deshalb so bekannt und beliebt, weil sie so manchen Pflegefehler großzügig verzeiht und darüber hinaus selbst bei guter Pflege mit einer durchschnittlichen Wuchshöhe von 1 bis knapp 2 Metern recht klein bleibt – so kann man sie auch in einer kleineren Wohnung gut kultivieren, ohne die Sorge haben zu müssen, dass die Bergpalme mit der Zeit zu groß wird und zu viel Platz beansprucht.

Bergpalmen lieben Wärme und hohe Luftfeuchtigkeit

Da Bergpalmen ein eher feuchtes und warmes Klima bevorzugen, machen sie sich durchaus gut als Dekoration in der Küche oder im Bad. Allerdings kann man sie natürlich auch ohne Bedenken in Wohnräumen mit geringerer Luftfeuchtigkeit unterbringen. Hier ist dann darauf zu achten, dass die Pflanze regelmäßig bewässert wird – insbesondere die Blattwedel einer Bergpalme benötigen viel Feuchtigkeit, so dass es auch sinnvoll ist, wenn man die Blätter einer Bergpalme von Zeit zu Zeit vorsichtig mit kalkfreiem Wasser einsprüht. Des Weiteren ist darauf zu achten, dass Bergpalmen niemals dauerhaft einer Temperatur von unter 10 Grad Celsius ausgesetzt werden und außerdem genügend Licht bekommen. Ein Platz auf der Fensterbank ist ideal und wenn man sich die Mühe macht, eine Bergpalme an warmen Sommertagen für einige Stunden im Freien unterzubringen, wirkt sich dies ausgesprochen positiv auf das Wachstum der Pflanze aus.

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