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Wissenswertes zum Thema: Berberitze

Berberitzen (Berberis) sind robuste, winterharte Gehölze aus der Familie der Berberitzengewächse. Die Berberitze wird auch als Sauerdorn, Essigbeere oder Echte Berberitze bezeichnet. Sie gehört mit 400 bis 600 Arten zu den artenreichsten Gehölzgattungen überhaupt, wobei viele Arten Naturhybriden bilden. Im Verbreitungsgebiet Süd- Mittel- und Westeuropa findet man die Berberitze, wenn auch selten, in Wäldern und Gebüschen. In unseren heimischen Gärten gedeiht sie sehr häufig als frostunempfindliche Zierhecke und bietet einen guten Sichtschutz.

Die Farbe der Berberitze wechselt je nach Jahreszeit

Berberitzen können sowohl immergrün als laubabwerfend sein und treten häufig als Sträucher auf, selten als kleine Bäume. Die Sträucher werden zwischen 0,5-3 Meter hoch. Es gibt kriechende, aber auch aufrecht wachsende Sorten, sodass sich für fast jeden Standort die richtige Sorte finden lässt. Das Holz und die Innenseite der hellgrauen, teilweise rötlich überlaufenden Rinde haben eine gelbliche Farbe. An den langen Trieben der Berberitze befinden sich Dornen, in deren Achseln sich an Kurztrieben die büschelig angeordneten, eiförmigen Laubblätter entwickeln. Mit den Dornen schützt sich die Berberitze gegen Tierverbiss. Die gezähnten und gestielten Laubblätter sind wechselständig und oft mit wachsartigem Reif überzogen. Eine beeindruckende Eigenschaft der Berberitze ist die im Laufe des Jahres mehrmalig wechselnde Farbe.

Die Früchte variieren je nach Art der Berberitze

In der Blütezeit von Mai bis Juni trägt die Berberitze kleine, gelbe und duftende Blüten, die in traubenartigen Blütenständen hängen. Im Herbst reifen die ca. 1 cm länglichen Beeren heran.

Die immergrünen Arten tragen zumeist schwarze Beeren, wohingegen die sommergrünen, laubabwerfenden Berberitzen schöne rote Beeren tragen. Zu beachten ist jedoch, dass sich die verschiedenen Arten in der Größe, Farbe und Form ihrer Blätter, in der Wuchshöhe sowie der Farbe der Beeren unterscheiden. Die getrockneten Beeren einiger Berberis-Arten sind im Handel erhältlich. Dem säuerlichen Geschmack der Beeren sowie der Dornen verdankt die Berberitze den Namen Sauerdorn.

Pflegehinweise für Berberitze

Der Boden sollte durchlässig sein, denn Nässe mag die Berberitze nicht

Trotz der unterschiedlichen Arten ist die Pflanzung und Pflege in der Regel für alle Sorten gleich. Der Sauerdorn bevorzugt einen durchlässigen Boden, der sowohl sauer aber auch alkalisch sein kann. Auch Kalkböden eignen sich für die Pflanzung von Berberitzen sehr gut. Feuchte und nasse Standorte sind zu vermeiden.

Damit sich die Blüten und Beeren des Sauerdorns voll entfalten können, sollte der Standort zudem halbschattig bis sonnig sein. Sehr gut eignet sich ein Berberitzen-Strauch vor Mauern oder Zäunen. Für ein besonders schönes Erscheinungsbild empfehlen sich Bodendeckerrosen – Diese ergeben einen sehr hübschen Kontrast zu dem glänzenden Laub der Berberitze.

Generell benötigt der Sauerdorn wenig Pflege, wenn ein paar Dinge beachtet werden. Mischen Sie am besten zur Pflanzung etwas Torf unter die Erde, da die Berberitze nur wenige Tage Trockenheit verträgt. Außerdem ist die Einarbeitung von reifem Kompost oder Stallmist empfehlenswert, um für ein schnelleres Wachstum zu sorgen. Das Wachstum wird ebenfalls von mineralischem, stickstoffhaltigem Dünger begünstigt.

Bis die Sträucher angewachsen sind, müssen sie gut gegossen werden. Doch haben sie ihre Wurzeln einmal tief in die Erde gestreckt, brauchen sie nur noch in längeren Trockenperioden zusätzlich bewässert werden, da sie in der Lage sind, das Wasser aus den untersten Schichte zu holen.

Ein Schnitt ist nicht zwingend notwendig

Die meisten Berberitzen benötigen nicht zwangsläufig einen Schnitt. Wenn Sträucher jedoch sperrig wachsen oder etwas aus der Form geraten, sollten sie geschnitten werden. Bei immergrünen Arten empfiehlt es sich, den Strauch gleich nach der Blüte zu schneiden, während dies bei den laubabwerfenden Arten im Spätwinter vorgenommen werden sollte.

Wenn Sie die Berberitze vermehren möchten, empfiehlt es sich, Stecklinge im Spätsommer aus den Seitentrieben zu entnehmen und in Anzuchtherde zu stecken. Das Holzstück sollte dafür etwa 8 cm lang sein. Auch aus den Samen reifer Beeren können neue Pflanzen gezogen werden. Da diese jedoch durch Insekten bestäubt werden, können dabei Kreuzungen entstehen, die nicht unbedingt der Mutterpflanze ähneln.

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