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Wissenswertes zum Thema: Banane

Auch wenn der Begriff Banane im deutschen Sprachraum von den allermeisten Menschen ausschließlich als Bezeichnung für die Früchte der Pflanzenart Musa × paradisiaca verwendet wird, steht der Begriff aus botanischer Sicht für eine ganze Pflanzengattung, welche insgesamt etwa 70 unterschiedliche Arten umfasst. Der lateinische Name für die Pflanzengattung der Bananen lautet Musa, wobei die Art Musa × paradisiaca aufgrund ihrer weltweiten Verwendung bei der Nahrungsmittelerzeugung die weitaus bekannteste Art der Pflanzengattung Musa darstellt. Die Pflanzenart Musa × paradisiaca wird auch Dessertbanane und Obstbanane genannt.

Heute existieren mehr als 1000 verschiedene Dessertbananensorten

In Deutschland konnte sich die Dessertbanane als Speisefrucht erst nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs dauerhaft etablieren, inzwischen gehören Dessertbananen jedoch mit zu den in Deutschland am meisten gegessenen Früchten. Ursprünglich stammen Bananen aus den tropischen und subtropischen Gebieten des Erdballs, wobei der natürliche Verbreitungsschwerpunkt der Bananen in Asien liegt. Heutzutage werden Bananen allerdings weltweit gezielt kultiviert und aus der wildwachsenden Dessertbanane sind im Laufe der Jahre durch menschliches Zutun zahlreiche Hybriden und Neuzüchtungen entstanden. Heute existieren mehr als 1.000 Bananen-Zuchtsorten, welche in unterschiedlichen Regionen der Erde angebaut werden. Der überwiegende Teil der in Europa verkauften Obstbananen stammt aus Südamerika.

Viele Bananenarten bilden keine essbaren Früchte

Neben der weltbekannten Dessertbananen existieren aber auch noch zahlreiche andere Bananen-Arten, welche aus botanischer Sicht ebenfalls mit zur Pflanzengattung der Bananen zählen, im Laufe ihres Lebenszyklus jedoch keine essbaren Früchte ausbilden, weshalb sie dann natürlich auch ausschließlich als Zierpflanzen und nicht zum Zwecke der Nahrungsmittelerzeugung kultiviert werden. Da Bananengewächse für ihr Wachstum dauerhaft viel Sonnenlicht und vergleichsweise hohe Temperaturen benötigen, ist der Anbau von Bananenpflanzen der Art Musa × paradisiaca in Ländern mit gemäßigtem mitteleuropäischem Klima zwar nicht völlig unmöglich, aber zumindest mit großem Aufwand verbunden, wobei der Ertrag den hohen Aufwand dann meist nicht rechtfertigt. Die sonstigen Bananen-Arten, welche keine Früchte hervorbringen, gewinnen dafür nun schon seit einigen Jahren stetig an Beliebtheit. Inzwischen ist der Anbau von Bananengewächsen zur Zierde also durchaus kein besonders exotisches Hobby mehr. Da viele Bananen-Arten relativ robust sind und auch in unseren Breitengraden problemlos gedeihen können, zählen Bananenstauden heutzutage mit zu den Pflanzen, welche von vielen Hobbygärtnern sehr gern im eigenen Garten oder auch auf dem Balkon angebaut werden.

Wer tatsächlich echte Dessertbananen im eigenen Garten anpflanzen und eigene Obstbananen ernten möchte, braucht einen langen Atem, da es aufgrund der in Mitteleuropa herrschenden klimatischen Bedingungen ungefähr 5 bis 6 Jahre dauert, bis eine Bananenstaude der Art Musa × paradisiaca zum ersten Mal Früchte trägt. In wärmeren Regionen der Erde tragen Bananenstauden bereits im ersten Jahr nach der Anpflanzung Früchte.

Pflegehinweise für Banane

Die Banane benötigt viel Sonnenschein und Wärme

Da Bananengewächse aus tropischen und subtropischen Gebieten stammen, benötigen sie für ihr Wachstum vor allem viel Licht. Deshalb ist die Wahl des richtigen Standortes gerade bei der Kultivierung von Bananenstauden im Freien von entscheidender Bedeutung. Nach Möglichkeit sollte man Bananenstauden deshalb an einem Standort mit viel Sonnenlicht und Wärme einpflanzen. Hohe Temperaturen können Bananengewächsen nichts anhaben, allerdings sollten sie vor Zugluft geschützt werden, da Wind und Zugluft gerade bei jungen Pflanzen zu Schäden am Blattwerk führen können. Eine hohe Luftfeuchtigkeit wirkt sich stets positiv auf das Wachstum von Bananenpflanzen aus, weshalb es im Sommer von Vorteil sein kann, durch das Aufstellen eines mit Wasser gefüllten Eimers in der direkten Umgebung der Pflanze oder auch durch das Einsprühen der Pflanze mit Wasser für erhöhte Luftfeuchtigkeit zu sorgen.

Im Hinblick auf die Bodenqualität zeigen sich Bananenpflanzen recht anspruchslos – sie kommen mit nahezu jeder Art von Boden zurecht. Allerdings sollte man bei der Kultivierung von Bananenpflanzen stets auf gut durchlässigen Boden zurückgreifen, der Wasser nicht besonders lang speichert, da Staunässe für Bananenpflanzen im wahrsten Sinne des Wortes tödlich sein kann. Wenn die Pflanzen erst einmal Wurzeln geschlagen haben, ist es empfehlenswert, sie etwa alle 2 Wochen sparsam zu düngen, wobei Flüssigdünger hier meist für die besten Resultate sorgt. Während des Winters sollte man das Düngen allerdings unbedingt unterlassen, da Bananenpflanzen die kalten Wintermonate als Ruhephase nutzen.

Die Wahl des Pflanzkübels sollte gut überlegt sein

Man sollte beim Anbau von Bananenpflanzen stets bedenken, dass die Pflanzen mit der Zeit eine beträchtliche Größe erreichen können. Gerade wenn man Bananenpflanzen in Blumenkübeln als Zimmerpflanzen kultivieren möchte oder sie auf einem eher kleinen Balkon kultivieren will, sollte man diese Tatsache von Anfang an berücksichtigen. Wenn eine Bananenpflanze einmal zu groß geworden ist, ist guter Rat meist teuer, da ein Rückschnitt nicht ohne Weiteres möglich ist. Allerdings lässt sich das Wachstum von Bananenpflanzen zum Glück auch von Anfang an gut beeinflussen und kontrollieren. Die gängigste und sinnvollste Methode, um dafür zu sorgen, dass einem Bananenpflanzen nicht früher oder später über den Kopf wachsen, ist die Kultivierung in relativ kleinen Töpfen. Wenn der Platz im Blumenkübel oder -topf begrenzt ist, wird dadurch nämlich automatisch das Höhenwachstum eingeschränkt.

Bei der Überwinterung von Bananenpflanzen hängt viel – um nicht zu sagen alles – von der angepflanzten Art ab. Während manche Arten selbst Minusgrade unbeschadet überstehen können, ist es bei anderen Arten in jedem Fall angeraten, sie in den kalten Monaten des Jahres im Hausinneren unterzubringen. Um Probleme bei der Überwinterung von vornherein auszuschließen sollte man sich also vorab über die individuellen Eigenschaften der Art, welche man anpflanzen möchte, informieren.

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